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Fotoausstellung „Verfassungsorte – Stationen auf dem Weg zur deutschen Demokratie“

Das Bundesministerium der Finanzen zeigt seit dem 17. März 2026 die Fotoausstellung „Verfassungsorte – Stationen auf dem Weg zur deutschen Demokratie“ im Detlev-Rohwedder-Haus in Berlin.

Links der Text "Verfassungsorte, Stationen auf dem Weg zur Demokratie, Ausstellung" und auf der rechten Seite die Abbildung eines Buches mit der Aufschrift "Verfassungsorte". BildVergroessern
Quelle:Bundesministerium der Finanzen
  • Datum 17.03.2026 bis 15.10.2026
  • Ort Bundesministerium der Finanzen, Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin

Die Ausstellung, die auf dem Buch „Verfassungsorte“ von Russell A. Miller, Markus Lang und Kai-Michael Sprenger (Kunth Verlag 2025) basiert, lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die physischen und symbolischen Orte zu erkunden, an denen sich die demokratische und verfassungsrechtliche Identität Deutschlands im Laufe der Jahrhunderte herausgebildet hat.

Fotografiert wurden die historischen Stätten von dem Architekturfotografen Alexander Telesniuk. Seine Bilder verdeutlichen die dauerhafte Verbindung zwischen Recht, Ort und den gemeinsamen Werten, die dem deutschen Grundgesetz Bedeutung verleihen.

Die Ausstellung wurde von der Stiftung „Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ gefördert und von Prof. Russell A. Miller, Professor der Rechtswissenschaften an der Washington and Lee University School of Law kuratiert.

Öffentliche Führungen


Führungen für externe Besucherinnen und Besucher sind hier buchbar. Die Führungen beginnen jeweils um 17:00 Uhr und es können maximal 20 Personen teilnehmen.


27. April 2026: Ausgebucht
15. Juli 2026: Ausgebucht
26. August 2026: zur Anmeldung


Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Plätze zwingend erforderlich. Bitte seien Sie 20 Minuten zuvor vor Ort. Die Sicherheitsüberprüfung nimmt einige Zeit in Anspruch.

Über die Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte

Die Stiftung „Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ geht auf einen Beschluss des Deutschen Bundestages im Jahr 2021 zurück. Sie bündelt und fördert das Engagement der Bundesregierung zur Auseinandersetzung mit der deutschen Demokratiegeschichte und unterstützt seit 2024 Projekte mit Bezug zu authentischen Orten der Demokratiegeschichte.