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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Kräftiges Wachstum im 2. Quartal - gute Aussichten für den weiteren Jahresverlauf

    Die deutsche Wirtschaft ist im 2. Quartal 2017 gemäß Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,6 % gewachsen. Damit fiel die Ausweitung der gesamtwirtschaftlichen Produktion von Gütern und Dienstleistungen in etwa so stark aus wie im 1. Quartal dieses Jahres, in dem das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) nach neuen Berechnungen bei 0,7 % lag. Das Wachstum wurde im 2. Quartal hauptsächlich von der Binnenwirtschaft getragen. Vor allem der private und staatliche Konsum stiegen kräftiger an als im Vormonat; auch die Investitionen in Bauten und Ausrüstungen sowie sonstige Anlagen wie Forschung und Entwicklung wurden ausgeweitet und trugen damit zum Wachstum bei. Der Außenbeitrag bremste das Wirtschaftswachstum, da nach vorläufigen Berechnungen die Importe stärker anstiegen als die Exporte.

    Die Expansion des BIP geht mit einer tendenziell aufwärtsgerichteten industriellen Erzeugung einher. Auf der Nachfrageseite schlagen Zuwächse bei Investitionen und Warenausfuhren zu Buche. Die weiter in die Zukunft gerichteten Indikatoren zeigen eine Fortsetzung des Aufschwungs im weiteren Jahresverlauf an. So sind die Auftragseingänge in der Industrie weiterhin aufwärtsgerichtet und die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist außerordentlich gut. Seit nunmehr sechs Monaten steigt der Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft kontinuierlich an. Im Juli wurde ein neuer Höchststand seit 1991 erreicht. Die Investitionstätigkeit sollte weiter zunehmen. Dafür sprechen nicht zuletzt die gestiegene Investitionsbereitschaft und die aufwärtsgerichteten Auftragseingänge aus dem Inland für Investitionsgüter im 2. Quartal.

    Allerdings bleiben Risiken aus der Gestaltung des Brexit und aus der zukünftigen US-Handelspolitik bestehen. Zudem muss die sogenannte Dieselkrise als ein neues Risiko für die deutsche Wirtschaft eingeordnet werden, ohne dass sich derzeit Auswirkungen konkret abschätzen lassen.

    Die gesamtwirtschaftliche Expansion wurde im ganzen 1. Halbjahr durch eine dynamische Arbeitskräftenachfrage begleitet. Die Erwerbstätigkeit nahm im Juni weiter spürbar zu, eine Entwicklung, die sich gemäß dem Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA) auch weiter fortsetzen dürfte. Die Arbeitslosigkeit bleibt in der Tendenz abwärtsgerichtet, auch wenn sie im Juni saisonbedingt etwas angestiegen ist. Insgesamt begünstigt die sehr gute Arbeitsmarktlage zusammen mit Einkommenssteigerungen den privaten Konsum.

    Die gute konjunkturelle Lage in Deutschland zeigt sich auch in der positiven Entwicklung des Steueraufkommens: Die Einnahmen der gemeinschaftlichen Steuern, welche die konjunkturreagiblen Steuerarten – veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer, Körperschaftsteuer und Steuern vom Umsatz – beinhalten, sind im Jahresverlauf deutlich um 6,4 % angestiegen. Das Aufkommen der Steuern vom Umsatz liegt kumuliert bis Juli um 5,0 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

    Deutsche Ausfuhren schwächen sich im Juni ab – Aufwärtstendenz bleibt erhalten

    Im Juni 2017 sind die deutschen Warenausfuhren und -einfuhren deutlich gegenüber Mai gesunken. Die nominalen Warenexporte fielen um 2,8 % (saison- und kalenderbereinigt) niedriger aus als im Mai, in dem noch eine Expansion von 1,5 % zu verzeichnen war. Dennoch zeigen die Warenexporte im 2. Quartal im Vergleich zum Vorquartal eine Aufwärtstendenz (+1,5 %). Das Vorjahresniveau wurde im Juni leicht überschritten (+0,6 %).

    Die nominalen Warenimporte lagen im Juni ebenso spürbar unter dem Vormonatsniveau (saison- und kalenderbereinigt -4,5 % gegenüber dem Vormonat nach +1,3 % im April). Der Dreimonatsdurchschnitt zeigt für das 2. Quartal aber weiterhin eine Aufwärtsbewegung (+1,3 %). In der Vorjahresbetrachtung übertrafen die Importe das Niveau vom Juni 2016 deutlich (+3,6 %).

    Nach Regionen betrachtet (nach Ursprungslandprinzip, Daten liegen bis Mai vor) stiegen die Exporte in Drittländer außerhalb der Europäischen Union (EU) etwas stärker als Exporte in die EU. In Länder der EU-28 wurden im Zeitraum Januar bis Mai im Vergleich zum Vorjahr 6,2 % mehr exportiert (Euroraum +6,8 %; Nicht-Euroraum: +5,0 %). Die Ausfuhren in Drittländer lagen um 8,7 % über dem Niveau des Vorjahres. Auch die Einfuhren nahmen insbesondere aus Drittländern stark zu (+13,7 %), während die Importe aus EU-Ländern mit 7,9 % auch deutlich anstiegen (Euroraum: +7,1 %; Nicht-Euroraum: +9,6 %).

    Insgesamt unterschritt die Handelsbilanz (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank im Zeitraum Januar bis Juni 2017 mit 134,4 Mrd. € das entsprechende Vorjahresniveau um 7,6 Mrd. €. Der Leistungsbilanzüberschuss reduzierte sich im gleichen Zeitraum um 14 Mrd. € auf 120,4 Mrd. €.

    Der überraschende Rückgang von Exporten und Importen im Juni könnte zum Teil auf einen Ferieneffekt zurückzuführen sein, der nicht vollständig von der Saisonbereinigung berücksichtigt wird. Denn aktuell sprechen die vorausschauenden Indikatoren für eine positive Entwicklung des deutschen Außenhandels auch im weiteren Jahresverlauf. Die Auftragseingänge aus dem Ausland sind in der Tendenz weiterhin aufwärtsgerichtet. Auch die Stimmung unter den deutschen Exporteuren ist auf einem sehr hohen Stand.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Deutsche Industrie dynamisch im 2. Quartal

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe und in allen ihren Teilkomponenten nahm im Juni leicht ab, was ebenso wie beim Außenhandel auch auf einen Ferieneffekt zurückzuführen sein dürfte. Saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat nahm die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Juni um 1,1 % ab nach einem Anstieg um 1,2 % im Mai. Im Dreimonatsvergleich liegt die Produktion damit dennoch um 1,8 % über der Vorperiode.

    Die Industrieproduktion reduzierte sich gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1,4 %. Der Dreimonatsdurchschnitt gegenüber der Vorperiode ist aber ebenfalls aufwärtsgerichtet (+1,3 %). Im aktuellen Monat betrifft der Rückgang alle Teilbereiche der Produktion. Im Dreimonatsvergleich liegen die Vorleistungsgüter um 1,4 % über der Vorperiode, die Investitionsgüterproduktion stieg um 1,3 %, in gleichem Maß wie die Konsumgüterproduktion.

    Auch die Industrieumsätze zeigen eine solide Industriekonjunktur an. Der Umsatz in der Industrie stieg im Juni wie im Vormonat um saisonbereinigt 0,3 % an, nachdem im April ein Zuwachs um 1,3 % zu verzeichnen war. Die Inlandsumsätze waren mit einem Anstieg von 0,8 % gegenüber dem Vormonat dynamischer als die Auslandsumsätze (-0,2 %). Im Dreimonatsvergleich gegenüber der Vorperiode sind die Gesamtumsätze weiterhin deutlich nach oben gerichtet (saisonbereinigt +1,7 %).

    Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im Juni erneut an (saisonbereinigt +1,0 % gegenüber dem Vormonat). Damit wurde im 2. Quartal der schwache April überkompensiert, wodurch sich im Dreimonatsvergleich nun ein Anstieg um 0,8 % gegenüber der Vorperiode ergibt. Bei den Inlandsbestellungen legten insbesondere die Investitionsgüter kräftig zu (+7,5 %), während sich Bestellungen aus dem Ausland abschwächten (-5,2 %). Hingegen nahmen die Neuaufträge für Vorleistungs- und Konsumgüter im In- und Ausland zu.

    Die Beurteilung der schwächeren Entwicklung im Baugewerbe ist weiterhin durch statistische Sondereffekte nur eingeschränkt möglich. Die Bauproduktion sank im Juni saisonbereinigt erneut um 1,0 % gegenüber dem Vormonat. Im Dreimonatsvergleich stieg die Produktion im Baugewerbe um kräftige 2,7% an.

    Die robusten Auftragseingänge sowie umfragebasierte Indikatoren wie das ifo Geschäftsklima, welches Ende Juli eine erneute, deutliche Verbesserung, auch hinsichtlich der Geschäftserwartungen, erfahren hatte, zeichnen eine Fortsetzung der Industriekonjunktur auch im 3. Quartal vor. Allerdings lassen sich mögliche Auswirkungen der „Dieselkrise“ für die deutsche Wirtschaft zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschätzen. Sie müssen aber wegen der Bedeutung der Automobilindustrie mittelfristig als ein Risiko für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung eingeordnet werden.

    Privater Konsum weiterhin wichtige Säule des Wachstums

    Nach der Ausweitung des privaten Konsums im 1. Quartal um 0,3 % ist dieser laut dem Statistischen Bundesamt im 2. Quartal erneut deutlich angestiegen. Dafür sprechen auch die spürbaren Beschäftigungs- und Einkommenszuwächse sowie die ausgesprochen gute Stimmung der Verbraucher. Das GfK-Konsumklima kletterte auf 10,6 Punkte und damit auf den höchsten Wert seit 2001.

    Auch Einkommens- und Konjunkturerwartungen schätzen die Verbraucher optimistischer ein, verbunden mit einer hohen Bereitschaft, größere Anschaffungen zu tätigen. Weltwirtschaftliche Unwägbarkeiten oder Inflationssorgen scheinen dabei nicht die Konsumenteneinschätzung zu bestimmen.

    Bestätigt wird das gute Konsumklima zudem durch die Stimmung der Unternehmen im Einzelhandel. Das ifo Geschäftsklima für den Einzelhandel liegt weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau, auch wenn im Juni ein Rückgang zu verzeichnen war. Im Juni waren die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) um 1,1% angestiegen.

    Robuste Arbeitsnachfrage – saisonbedingter Anstieg der Arbeitslosigkeit

    Die Zahl der Erwerbstätigen hat im Juni weiter deutlich zugenommen; auch die Vormonate wurden nach oben revidiert. Die Erwerbstätigenzahl lag nach Ursprungswerten im Juni bei 44,38 Millionen Personen und damit um 670.000 Personen beziehungsweise 1,5 % über dem Vorjahr. Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 46.000 Personen zu (Mai: +47.000). Die Erwerbstätigkeit erreichte damit ein neues Rekordniveau seit der deutschen Einheit.

    Wie schon in den Vormonaten wurde der Anstieg insbesondere aus steigender sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung gespeist. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (nach Hochrechnung der BA) lag im Mai bei 32,14 Millionen Personen. Der Vorjahresstand wurde damit um 744.000 Personen weiter deutlich überschritten. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein deutliches Plus von 75.000 Personen gegenüber dem Vormonat (nach +38.000 Personen im März). Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich erneut in den Bereichen Qualifizierte Unternehmensdienstleistungen sowie Pflege und Soziales.

    Dagegen nahm die Zahl der registrierten Arbeitslosen saisonbedingt (Beginn der Sommerpause) zu. Im Juli waren nach Ursprungswerten 2,52 Millionen Menschen als arbeitslos registriert. Das waren rund 45.000 Personen mehr als im Vormonat, aber 143.000 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,6 % (-0,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt war ein leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit (-9.000 Personen) zu verzeichnen, was die gute Arbeitsmarktlage unterstreicht. Die Zahl der Erwerbslosen (nach Konzept der International Labour Organization, kurz ILO, und Ursprungszahlen) im Juni 2017 betrug 1,56 Millionen Personen (Erwerbslosenquote: 3,6 %, saisonbereinigt 3,8 %).

    Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, stieg im Juli erneut auf 238 Punkte an. Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen ist branchenübergreifend weiterhin hoch. Insgesamt spricht das aktuelle Bild der Arbeitsmarkt- und Konjunkturindikatoren für eine Fortsetzung der positiven Arbeitsmarktentwicklung.

    Leichte Zunahme der Inflation im Juli

    Im Juli hat sich die Verbraucherpreisinflation im Vorjahresvergleich leicht auf 1,7 % erhöht, nach 1,6 % im Juni. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland stieg im Juli um 1,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat an.

    Die moderate preisliche Dynamik der vergangenen drei Monate war wesentlich auf den im Vorjahresvergleich deutlich geringeren Energiepreisanstieg zurückzuführen. Die Energiepreise stiegen im Juli um nur 0,9 % gegenüber dem Vorjahr an. Dagegen erhöhten sich die Preise für Nahrungsmittel um 2,7 % und die für Dienstleistungen um 1,7 %. Dabei nahmen die Wohnungsmieten, wie bereits im Juni, mit 1,8 % etwas stärker zu als die gesamten Dienstleistungen. Die Kerninflation – ohne Energie und Nahrungsmittel – lag bei 1,7 %.

    Im Juni nahm der Anstieg der Erzeugerpreise weiter ab – auf 2,4 % gegenüber dem Vorjahresniveau. Dabei stiegen die Preise für Energiegüter (+1,6 %) nur unterdurchschnittlich, während Metalle mit 9,0 % deutlich über dem Vorjahresniveau lagen.

    Auch bei den Importpreisen verringerte sich der Preisanstieg gegenüber dem Vormonat. Im Juni lag er bei nur noch 2,5 %, nach 4,1 % im Mai und 6,1 % im April. Wie bei den Erzeugerpreisen ist auch der Anstieg der Importpreise stark durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Vorleistungsgüter und Energie beeinflusst. Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im Juni 2017 um 2,2 % höher als im Juni 2016.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 1

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