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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem ausgeprägten, an Breite gewinnenden Konjunkturaufschwung. Gemäß Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 3. Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorquartal an. Damit bleibt das Wachstum nach einem ebenfalls kräftigen 1. Halbjahr (+0,9 % im 1. Quartal und +0,6 % im 2. Quartal) dynamisch. Stützend wirkte dabei u. a. der Außenbeitrag, da die Exporte im Quartalsdurchschnitt stärker zunahmen als die Importe. Auch die Ausrüstungsinvestitionen nahmen zu und trugen zum Wachstum bei. Die privaten und staatlichen Konsumausgaben lagen etwa auf dem Niveau des Vorquartals. Ausführliche Ergebnisse zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im 3. Quartal veröffentlicht das Statistische Bundesamt am 23. November 2017.

    Mit den vorläufigen Ergebnissen zum 3. Quartal wurde auch das 1. Quartal 2017 weiter nach oben revidiert (0,2 Prozentpunkte auf 0,9 % preis-, saison- und kalenderbereinigt). Die Entwicklung des BIP im bisherigen Jahresverlauf liegt damit über der Erwartung der Bundesregierung in ihrer Herbstprojektion, die für dieses Jahr von einem realen Wachstum von 2,0 % ausgeht. Die Projektion der Bundesregierung mit ihren gesamtwirtschaftlichen Bemessungsgrundlagen war auch Basis der Steuerschätzung im November (siehe separaten Artikel zu diesem Thema). In den soliden Ergebnissen spiegelt sich die unverändert günstige und an Breite gewinnende gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wider – die robuste Inlandsnachfrage vor dem Hintergrund steigender Beschäftigung und zunehmender Investitionen. Davon profitieren Unternehmen und private Haushalte durch steigende Gewinne und Einkommen.

    Die Daten zu den Steuereinnahmen im Zeitraum bis Oktober bestätigen dieses Bild. Die gewinnabhängigen Steuern – veranlagte Einkommensteuer und Körperschaftsteuer – entwickeln sich positiv. Auch der Aufwärtstrend des Lohnsteueraufkommens der vergangenen Monate setzt sich weiter fort. Das Aufkommen aus Steuern vom Umsatz stieg im Zeitraum Januar bis Oktober 2017 um 4,1 % an (im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum).

    Die nach wie vor günstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die monatlichen Konjunkturindikatoren bis zum aktuellen Rand sprechen für eine Fortsetzung der konjunkturellen Aufwärtsbewegung in den kommenden Monaten.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Leichter Anstieg der Warenausfuhren im 3. Quartal

    Nach einem starken Anstieg im August gingen die nominalen Warenausfuhren im September leicht zurück (saisonbereinigt -0,4 % gegenüber dem Vormonat, nach +2,0 % im August). Im gesamten 3. Quartal war aufgrund des starken Augusts dennoch eine leichte Ausweitung bei den Warenausfuhren zu beobachten (+0,9 %). Das Vorjahresniveau wurde im September erneut überschritten (+4,6 %). Nach Regionen betrachtet stiegen die Exporte in Länder der Europäischen Union (EU) im Zeitraum Januar bis August deutlich um 6,0 % (Euroraum +6,7 %; Nicht-Euroraum: +4,8 %). Auch die Ausfuhren in Drittländer lagen deutlich über dem Niveau des Vorjahres (+7,3 %).

    Die nominalen Warenimporte nahmen am aktuellen Rand ab (saisonbereinigt -1,0 % gegenüber dem Vormonat nach +0,8 % im August). Der Quartalsdurchschnitt zeigt eine Seitwärtsbewegung (+0,1 %). In der Vorjahresbetrachtung übertrafen die Importe das Niveau von September 2016 erneut merklich (+5,5 %). Nach Regionen betrachtet stiegen die Importe aus EU-Ländern im Zeitraum Januar bis August um 7,3 % an (Euroraum: +6,4 %; Nicht-Euroraum: +9,1 %) und aus Drittländern um 11,6 % gegenüber dem Vorjahr.

    Die Handelsbilanz (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) unterschritt im Zeitraum Januar bis September 2017 mit 202,7 Mrd. € das entsprechende Vorjahresniveau um 4,8 Mrd. €. Der Leistungsbilanzüberschuss reduzierte sich im gleichen Zeitraum um 7,5 Mrd. € auf 183,6 Mrd. €.

    Die in die Zukunft gerichteten Konjunkturindikatoren zeichnen nach wie vor ein sehr positives Bild für die weitere Exportentwicklung. Die ifo Exporterwartungen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes hellten sich im Oktober auf den höchsten Wert seit Februar 2011 auf. Dahinter stehen nicht zuletzt die Auftragseingänge aus dem Ausland, welche im 3. Quartal um 3,9 % stiegen. Insbesondere Vorleistungs- und Investitionsgüter wurden stark nachgefragt. Haupttreiber dürfte der Aufschwung im Euroraum sein. Laut Herbstprognose der EU-Kommission verzeichnet der Euroraum im Jahr 2017 das stärkste Wachstum seit zehn Jahren. Die EU-Kommission korrigierte ihre Wachstumserwartungen deutlich um 0,5 Prozentpunkte nach oben. Auch der IWF erhöhte im Herbst seine Prognose für den Euroraum sowie für die Weltwirtschaft insgesamt, darunter insbesondere auch für Japan, China und Russland. Unsicherheiten im außenwirtschaftlichen Umfeld bleiben bestehen.

    Industrie im 3. Quartal weiter im Aufwind

    Die Produktion des Produzierenden Gewerbes ist im September zwar gesunken (-1,6 % gegenüber dem Vormonat), dies aber nach deutlichen Zunahmen im Vormonat. Die entsprechenden Ausschläge in den saisonbereinigten Reihen sind wesentlich durch die Lage der Werksferien in der Kfz-Herstellung in diesem Jahr geprägt. Im Dreimonatsvergleich legt die Produktion um 0,8 % gegenüber dem Wert der Vorperiode zu.

    Entscheidend dafür ist die weiterhin sehr solide Entwicklung der deutschen Industrie. Hier steigt der Trend weiter an, insbesondere getrieben durch die Investitionsgüterherstellung. Die Industrieproduktion sank im September zwar ebenfalls um saisonbereinigt 1,6 % gegenüber dem Vormonat, jedoch nachdem sie im August kräftig expandiert hatte (+3,1 %). Der Dreimonatsdurchschnitt gegenüber der Vorperiode ist mit +1,7 % weiter deutlich aufwärtsgerichtet. Die Investitionsgüterproduktion weist dabei eine solide Zunahme gegenüber der vorherigen Dreimonatsperiode auf (+1,8 %). Die Herstellung von Konsum- und Vorleistungsgütern stieg um 1,7 % beziehungsweise 1,6 % gegenüber der Vorperiode.

    Der Umsatz in der Industrie nahm im September saisonbereinigt um 1,9 % ab, allerdings nach kräftiger Zunahme um 3,5 % im August. Die Inlandsumsätze sanken etwas weniger stark ab als die Auslandsumsätze (-1,6 % beziehungsweise -2,0 % gegenüber dem Vormonat). Der Dreimonatsvergleich zeigt für die Gesamtumsätze weiterhin nach oben (saisonbereinigt +1,7 %).

    Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im September leicht um saisonbereinigt 1,0 % gegenüber dem Vormonat. Während die Vorleistungs- und Konsumgüterbestellungen spürbar abnahmen (-4,0 % beziehungsweise -2,8 % gegenüber dem Vormonat), stiegen die Bestellungen von Industriegütern erneut an (+4,9 %). Im Dreimonatsvergleich zeigt sich ein zunehmend solider Anstieg der Auftragseingänge von 3,6 % gegenüber der Vorperiode. Dabei entwickelten sich die Auslandsbestellungen (+3,9 %) noch etwas stärker als die Bestellungen aus dem Inland (+3,1 %).

    Die Bauproduktion stieg im September saisonbereinigt leicht um 0,4 % gegenüber dem Vormonat an (August: -0,9 %). Im Dreimonatsvergleich ist weiter ein leichter Abwärtstrend zu beobachten (-1,0 %).

    Die insgesamt dynamische Entwicklung der Produktion wird am aktuellen Rand durch optimistische Stimmungsindikatoren untermauert. So zeigte etwa der Einkaufsmanagerindex für Oktober erneut Werte, die auf eine weitere Expansion der Industrie hindeuten. Unter Berücksichtigung der aufwärtsgerichteten Auftragseingänge ergibt sich insgesamt das Bild einer weiter an Stärke gewinnenden Industriekonjunktur.

    Privater Verbrauch anhaltend dynamisch

    Angesichts der guten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickelt sich auch der private Verbrauch weiterhin positiv. Dies wird gestützt durch den anhaltenden Beschäftigungsaufbau, zunehmende Löhne und relativ moderat steigende Verbraucherpreise. Im 3. Quartal bewegten sich die privaten Konsumausgaben nahezu unverändert auf dem hohen Niveau des Vorquartals.

    Die preis- und saisonbereinigten Einzelhandelsumsätze (ohne Pkw) zeigten sich im September mit einer Zunahme von 0,5 % wieder etwas stärker, nachdem im August und Juli leichte Rückgänge verzeichnet wurden. Das Niveau des Vorjahresmonats wird im September mit +4,1 % weiter deutlich überschritten. Die Erwartungen im Einzelhandel sind ebenfalls aufwärtsgerichtet. Der ifo Geschäftsklimaindex machte einen Sprung nach oben. Die aktuelle Geschäftslage wurde deutlich besser eingeschätzt. Zudem blicken die Einzelhändler wieder optimistisch auf die kommenden Monate.

    Das Konsumklima bewegt sich im Herbst weiterhin auf sehr hohem Niveau. Die Konjunkturerwartungen der Verbraucher und ihre Anschaffungsneigung legten im Oktober zu, dagegen verlor die Einkommenserwartung zum zweiten Mal in Folge.

    Insgesamt sollte der private Konsum ein wichtiger Wachstumstreiber bleiben. Die Bundesregierung geht in ihrer Herbstprojektion von einem Anstieg der privaten Konsumausgaben um real 1,8 % im Jahr 2017 aus.

    Sehr gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hält an

    Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist weiterhin sehr positiv. Die Erwerbstätigkeit stieg im September erneut spürbar an, wenn auch etwas weniger stark als im Vormonat. Nach Ursprungswerten und Inlandskonzept lag die Erwerbstätigkeit im September bei 44,7 Millionen Personen (+655.000 Personen beziehungsweise +1,5 % über dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 41.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (August: +58.000 Personen). Der kräftige Anstieg im August war allein auf die Entwicklung bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zurückzuführen, die einmal mehr sehr dynamisch war.

    Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag (nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit, BA) im August bei 32,4 Millionen Personen. Der Vorjahresstand wurde damit um 746.000 Personen weiter deutlich überschritten. Saisonbereinigt belief sich der Anstieg auf 74.000 Personen gegenüber dem Vormonat (nach +47.000 Personen im Juli). Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich erneut in den Bereichen Qualifizierte Unternehmensdienstleistungen (darunter fallen z. B. Unternehmensberatung, Steuerberatung, Buchführung) sowie Pflege und Soziales. Die sonstigen Formen der Erwerbstätigkeit (geringfügig Beschäftigte, Selbstständige, Arbeitsgelegenheiten) haben im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahr weiter abgenommen. Der Beschäftigungsanstieg speiste sich im August zu knapp 40 % aus zugewanderten Arbeitskräften aus den wichtigsten Zuwanderungsländern (inklusive der EU).

    Die Arbeitslosigkeit ging am aktuellen Rand weiter zurück. Im Oktober waren nach Ursprungswerten 2,39 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 60.000 Personen weniger als im Vormonat und 151.000 Personen weniger als im Vorjahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,4 % (-0,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr). Auch saisonbereinigt sank die Arbeitslosenzahl weiter (-11.000 Personen). Die Arbeitslosenquote liegt saisonal bereinigt weiter bei 5,6 %. Die Zahl der Erwerbslosen (nach Konzept der International Labour Organization, kurz ILO, und Ursprungszahlen) betrug im September 2017 1,52 Millionen Personen (Erwerbslosenquote: 3,5 %, saisonbereinigt 3,6 %).

    Die Frühindikatoren der Arbeitsnachfrage signalisieren eine Fortsetzung der positiven Stellenentwicklung in weiten Teilen der Wirtschaft. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern stieg auf hohem Niveau weiter an. Der Stellenindex der BA (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, stieg im Oktober auf 245 Punkte. Es waren 780.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 88.000 Stellen mehr als vor einem Jahr. Laut einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags im Herbst sieht inzwischen mehr als jedes zweite Unternehmen den Fachkräftemangel als Geschäftsrisiko.

    Preisauftrieb schwächt sich im Oktober etwas ab

    Nachdem die Verbraucherpreisinflation im August und September mit Werten von 1,8 % in etwa dem Inflations-Ziel der Europäischen Zentralbank (unter, aber nahe 2 % gegenüber dem Vorjahr) entsprach, zeigte sich im Oktober ein schwächerer Auftrieb. Dies lag an zwei Faktoren: Zum einen zeigten die Dienstleistungspreise, die mit einem hohen Gewicht in die Verbraucherpreise eingehen, im Oktober nur geringe Anstiege. Zum anderen wirken sich die Erhöhungen der Energiepreise nicht mehr so stark aus, da auch schon im Vorjahreszeitraum z. B. die Ölpreise ihre sehr niedrigen Preisniveaus verlassen hatten. Preistreibend wirkten im Oktober vor allem die Nahrungsmittelpreise.

    Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist im Oktober 2017 im Vorjahresvergleich um 1,6 % angestiegen. Die Energiepreise stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 %; im September hatte die Zunahme noch bei 2,7 % gelegen. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen um 4,3 % nach 3,6 % im September. Die Dienstleistungspreise erhöhten sich im Oktober mit 1,2 % schwächer als im Vormonat (+1,6 %). Dabei nahmen Wohnungsmieten mit 1,6 % erneut etwas stärker zu als die gesamten Dienstleistungen. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland stieg im Oktober um 1,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat an.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im September 2017 um 3,1 % höher als im September 2016. Der Anstieg erhöhte sich gegenüber dem Augustwert von +2,6 %. Die Preisentwicklung bei Energie, die einen Anteil von knapp 27 % am Gesamtindex hat, wirkte sich im September 2017 am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energie, insbesondere elektrischer Strom und Mineralölerzeugnisse, war im September 2017 um 4,6 % teurer als im September 2016. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 2,6 % höher als im September des Vorjahres.

    Die Einfuhrpreise lagen im September 2017 um 3,0 % höher als im September 2016. Im August 2017 hatte die Jahresveränderungsrate +2,1 % betragen. Der Anstieg war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Vorleistungsgüter beeinflusst, die einen Anteil am Gesamtindex von 35 % haben. Sie waren im September 2017 um 4,6 % teurer als im Vorjahr. Im Vorjahresvergleich verteuerten sich auch alle importierten Energieträger. Großen Einfluss hatten dabei Mineralölerzeugnisse (+17,4 %). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie lag im September um 1,6 % höher als im Vorjahr.

    Die aktuelle Preisentwicklung steht im Einklang mit den Erwartungen der Bundesregierung in der Herbstprojektion. Diese geht von einem jahresdurchschnittlichen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,8 % im Jahr 2017 aus.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    Abbildung 1
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
    01.01.2011null18,351214,7108722,053243,7
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