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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Weiterhin kräftiger Aufschwung im Schlussquartal 2017

    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat sich laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts im 4. Quartal 2017 voraussichtlich um 0,6 % (preis-, kalender- und saisonbereinigt) gegenüber dem Vorquartal erhöht. Damit ist es fast so stark angestiegen wie im vorangegangenen Quartal (+0,7 %). Die weitere deutliche Zunahme zeigt, dass die deutsche Wirtschaft auch zum Jahresende 2017 auf einem robusten Wachstumskurs geblieben ist.

    Positive Wachstumsimpulse kamen im 4. Quartal insbesondere vom Außenhandel. Nach vorläufigen Berechnungen legten die Exporte im Schlussquartal 2017 kräftig zu. Der Außenbeitrag (Exporte minus Importe) hatte im Vorquartalsvergleich somit einen positiven Effekt auf das BIP. Auch der staatliche Konsum legte gegenüber dem Vorquartal noch einmal zu, während die privaten Konsumausgaben in etwa auf dem Niveau des Vorquartals blieben. Die Ausrüstungsinvestitionen zeigten deutliche Zuwächse, die Bauinvestitionen verliefen hingegen schwächer als ein Quartal zuvor.

    Für das gesamte Jahr 2017 ergibt sich aus aktueller Rechnung ein Anstieg des BIP von preisbereinigt 2,2 %. Das im Januar veröffentlichte vorläufige Jahresergebnis für das BIP, das auch der Jahresprojektion der Bundesregierung zugrunde liegt, wurde damit bestätigt.

    Die Wirtschaftsdaten und Konjunkturindikatoren am aktuellen Rand sprechen für eine Fortsetzung des konjunkturellen Aufschwungs zu Jahresbeginn. So ist z. B. die Nachfrage nach deutschen Industrieerzeugnissen in der Tendenz deutlich aufwärtsgerichtet und die Stimmung in den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes ist gut. Auch die weiterhin günstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stützen diese Einschätzung. Die Binnenwirtschaft bleibt vor dem Hintergrund des in der Jahresprojektion der Bundesregierung erwarteten anhaltenden Beschäftigungsaufbaus und zunehmender Lohn- und Gewinneinkommen eine wichtige Triebkraft des Wachstums. Auch der Außenhandel dürfte sich mit der positiven weltwirtschaftlichen Entwicklung dynamisch entwickeln und so die Ausrüstungsinvestitionen weiter stärken.

    Die positive konjunkturelle Entwicklung hat sich auch im Steueraufkommen im Januar 2018 gezeigt. Das Steueraufkommen (ohne reine Gemeindesteuern) stieg zum Jahresbeginn um 2,8 %, wobei die besonders konjunkturreagiblen Gemeinschaftsteuern mit einem Anstieg von 4,3 % maßgeblich zur Gesamtdynamik beitrugen. So erhöhten sich die Einnahmen aus der Lohnsteuer um 5,3 %. Auch die gewinnabhängigen Steuern entwickelten sich positiv.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Deutsche Exporte im Jahr 2017 um 6,3 % gewachsen

    Die nominalen Warenausfuhren zeigten im Dezember erneut einen leichten Anstieg (saisonbereinigt +0,3 % gegenüber dem Vormonat, nach +4,1 % im November). Der aussagekräftigere Dreimonatsvergleich zeigt eine deutliche Aufwärtstendenz an (+3,1 %). Das Vorjahresniveau wurde im Dezember weniger deutlich überschritten als im November (+3,9 %). Im Gesamtjahr 2017 wurden damit Waren im Wert von 1.279,4 Mrd. € exportiert, 6,3 % mehr als im Vorjahr. Nach Regionen betrachtet stiegen im Zeitraum Januar bis November die Exporte in die Länder der Europäischen Union (EU) gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,2 %, in den Euroraum um 6,8 % und in den Nicht-Euroraum um 5,0 %. Die Warenausfuhren in Drittländer nahmen um 7,0 % zu.

    Auch die Importe nahmen zum Jahresende weiter zu (+1,4 % saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat, nach +2,2 % im November). Sie zeigten im Gesamtjahr 2017 einen Anstieg um 8,3 % und wuchsen damit etwas kräftiger als die Exporte. Nach Regionen betrachtet wurden im Zeitraum Januar bis November aus EU-Ländern 7,3 % mehr Waren importiert (Euroraum: +6,5 %; Nicht-Euroraum: +8,9 %; Drittländer: +10,4 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum).

    Der Leistungsbilanzsaldo für das Jahr 2017 liegt nach vorläufigen Berechnungen der Bundesbank leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Dabei wurden der Rückgang des Überschusses im Warenhandel und die Ausweitung des Defizits bei den Sekundäreinkommen vom Anstieg im Saldo der Primäreinkommen und von der Reduktion des Defizits in der Dienstleistungsbilanz fast ausgeglichen.

    Der Handelsbilanzsaldo (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) unterschritt mit 266,7 Mrd. € im Jahr 2017 das entsprechende Vorjahresniveau um 1,7 Mrd. €. Der Leistungsbilanzüberschuss reduzierte sich im gleichen Zeitraum um 2,2 Mrd. € auf 257,1 Mrd. € (endgültige Werte liegen im März vor).

    Die deutschen Warenexporte profitierten im Jahr 2017 insbesondere von dem verbesserten außenwirtschaftlichen Umfeld (bis November deutliche Exportsteigerungen z. B. nach China, Russland (+20%) und in die USA). Auch in den kommenden Monaten dürfte sich die Aufwärtsentwicklung fortsetzen. Die Auftragseingänge aus dem Ausland sind im 4. Quartal stark angestiegen (+5,9 %), wobei Investitionsgüter im Vordergrund standen, die den größten Teil der deutschen Exporte ausmachen.

    Die deutschen Unternehmen sind hinsichtlich ihrer Auslandsgeschäfte optimistisch gestimmt. So blieben die ifo Exporterwartungen zuletzt deutlich im positiven Bereich, auch wenn sie sich nach einem starken 2. Halbjahr 2017 zu Jahresbeginn nicht weiter verbessert haben (mit Ausnahme der Automobilhersteller). Die Bundesregierung rechnet mit einer Ausweitung der preisbereinigten Exporte um 5,3 % im Jahr 2018. Die Importe dürften weiterhin etwas stärker zunehmen, sodass sich der Handelsbilanzüberschuss in diesem Jahr voraussichtlich leicht vermindern wird.

    Industrieproduktion im Schlussquartal 2017 aufwärtsgerichtet

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe sank im Dezember gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt leicht um 0,6 % nach einem deutlichem Zuwachs im November (+3,1 %). Im 4. Quartal nahm sie gegenüber dem Vorquartal um 0,7 % zu.

    Die Industrieproduktion sank im Dezember um saisonbereinigt 0,7 % gegenüber dem Vormonat nach einem außerordentlich kräftigen Zuwachs im November (+4,4 %). Der Dreimonatsdurchschnitt der Industrieproduktion ist gegenüber der Vorperiode weiter aufwärtsgerichtet (+0,9 %) und fällt nur unwesentlich schwächer aus als im November. Im 4. Quartal zeigten insbesondere Vorleistungsgüter (+2,0 %) und Investitionsgüter (+0,5 %) eine aufwärtsgerichtete Tendenz. Die Konsumgüterherstellung verläuft nahezu konstant (-0,1 %).

    Der Umsatz in der Industrie nahm in Dezember geringfügig um saisonbereinigt 0,3 % ab (+4,7 % im November). Während die Inlandsumsätze leicht aufwärtsgerichtet waren (+0,3 % gegenüber dem Vormonat), fielen die Auslandsumsätze schwächer aus (-1,0 % gegenüber dem Vormonat). Im Vergleich zum Vorquartal sind die Gesamtumsätze im Jahresschlussquartal weiterhin aufwärtsgerichtet (+1,1 %).

    Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe nahmen im Dezember spürbar um saisonbereinigt 3,8 % gegenüber dem Vormonat zu, nach nahezu konstantem Verlauf im November (-0,1 %). Dabei schlug der starke Zuwachs der Auslandsorders zu Buche (+5,9 % gegenüber dem Vormonat), während die Inlandsnachfrage nach industriellen Erzeugnissen vergleichsweise moderat zunahm (+0,7 % gegenüber dem Vormonat). Die Bestellungen aus dem Euroraum stiegen besonders deutlich an (+11,2 %). Während im Dezember die Auftragseingänge bei den Herstellern von Vorleistungs- und Investitionsgütern deutlich zunahmen (+2,4 % und +5,7 % gegenüber dem Vormonat), sanken die Aufträge im Bereich der Konsumgüter (-5,1 %) spürbar. Im Vergleich zum Vorquartal setzte sich aber der solide Anstieg der Aufträge im gesamten Verarbeitenden Gewerbe im 4. Quartal fort (+4,1 %).

    Die Bauproduktion ist im Dezember gesunken (saisonbereinigt -1,7 % gegenüber dem Vormonat, nach +0,9 % im November). Im Vergleich zum Vorquartal ergibt sich so eine leicht beschleunigte Abnahme im 4. Quartal (-1,0 %).

    Die in der Tendenz weiter deutlich aufwärtsgerichtete Nachfrage nach deutschen Industrieerzeugnissen sowie die gute Stimmung in den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes deuten auf eine weiterhin expandierende Produktionstätigkeit der deutschen Industrie hin.

    Arbeitslosigkeit nimmt im Januar weiter ab

    Die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich zu Jahresbeginn – in saisonbereinigter Rechnung – mit einem weiteren deutlichen Rückgang der Zahl der Arbeitslosen fort.

    Im Januar waren nach Ursprungswerten (inklusive saisonaler Effekte) 2,57 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 185.000 Personen mehr als im Vormonat und 207.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,8 % (0,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahr). Die Arbeitslosigkeit ist im Januar allein aus jahreszeitlichen Gründen gestiegen. Saisonbereinigt nahm die Arbeitslosigkeit weiter spürbar ab (-25.000 Personen). Die Arbeitslosenquote liegt saisonal bereinigt bei 5,4 %. Auch die Unterbeschäftigung, welche zusätzlich Teilnehmer in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen erfasst, ist im Vergleich zum Vormonat gesunken. Die Zahl der Erwerbslosen (nach Konzept der International Labour Organization und Ursprungszahlen) betrug im Dezember 2017 1,54 Millionen Personen und die Erwerbslosenquote 3,5 %.

    Auch der Beschäftigungsaufbau hat im Dezember noch einmal leicht an Dynamik gewonnen. Die Zahl der Erwerbstätigen lag im Dezember bei 44,62 Millionen Personen (+641.000 Personen beziehungsweise +1,5 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 67.000 Personen im Vergleich zum Vormonat zu (November: +59.000 Personen). Der vorläufig errechnete Jahresdurchschnitt von 44,3 Millionen Erwerbstätigen wurde für das Jahr 2017 bestätigt. Der Vorjahresstand wurde damit um 756.000 Personen überschritten. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit (BA) im November bei 32,84 Millionen Personen. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein Plus von 84.000 Personen gegenüber dem Vormonat (nach +68.000 Personen im Oktober). Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich erneut in den Bereichen qualifizierte Unternehmensdienstleister sowie Pflege und Soziales.

    Die Nachfrage nach Arbeitskräften in den Unternehmen ist weiterhin hoch. Der Bestand an gemeldeten freien Arbeitsstellen belief sich auf 736.000. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Plus von 14 %. Knapp jede dritte gemeldete Stelle kam aus dem Handel, dem Verarbeitenden Gewerbe oder dem Gesundheits- und Sozialwesen.

    Die durchschnittliche Vakanzzeit hat sich gegenüber dem Vorjahr um 7 auf 100 Tage erhöht. Dies ist ein Anzeichen, dass es für die Unternehmen schwieriger wird, Stellen zu besetzen. Von einem flächendeckenden Fachkräftemangel kann aber laut BA weiterhin nicht gesprochen werden; Engpässe zeigen sich vornehmlich in einzelnen technischen Berufsfeldern, bei Bauberufen sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen.

    Die Bundesregierung rechnet in ihrer Jahresprojektion für das Jahr 2018 mit einem weiteren deutlichen Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, wenn auch im Vorjahresvergleich mit einer etwas geringeren Dynamik (+490.000 Personen oder +1,1 % auf 44,8 Millionen Personen, nach +1,5 % im Vorjahr). Die Arbeitslosigkeit dürfte im Jahresdurchschnitt weiter spürbar zurückgehen.

    Verringerte Wachstumsdynamik beim privaten Konsum

    Nach kräftigen Anstiegen im 1. Halbjahr 2017 ist der private Konsum auf einem hohen Niveau im 2. Halbjahr nicht weiter angestiegen. Im 4. Quartal, wie auch schon im 3. Quartal, verharrten die privaten Konsumausgaben laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts in etwa auf dem hohen Niveau des Vorquartals. Darauf deuteten bereits Indikatoren wie der Umsatz im Einzelhandel (ohne Kfz) hin, der im gleichen Zeitraum seitwärtsgerichtet war. Der Umsatz im Kfz-Handel war hingegen zuletzt aufwärtsgerichtet (Daten bis November). Die GfK-Konsumklimastudie zeugt von einem weiterhin positiven Konsumklima. Die Verbraucher erwarten eine spürbare Zunahme des Wirtschaftswachstums. Angesichts der hohen Nachfrage nach Arbeitskräften tragen auch höhere Einkommenserwartungen zur verbesserten Konsumstimmung bei. Maßgeblich dürften auch die Ergebnisse der diesjährigen Tarifverhandlungen u. a. in der Metall- und Elektroindustrie sein. Mit Blick auf die Unternehmen im Einzelhandel zeigt der ifo Geschäftsklimaindex einen verbesserten Ausblick auf die kommenden sechs Monate an.

    Die Rahmenbedingungen für den privaten Konsum bleiben weiterhin günstig. Steigende Beschäftigung und Einkommen, ein moderater Verbraucherpreisanstieg und niedrige Zinsen dürften auch im Jahr 2018 stützend wirken. Die Bundesregierung erwartet in ihrer Jahresprojektion einen Anstieg des preisbereinigten privaten Konsums von 1,9 %, nach 2,0 % im Vorjahr.

    Verbraucherpreisanstieg im Januar leicht verlangsamt

    Der Verbraucherpreisindex ist nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Januar 2018 im Vorjahresvergleich um 1,6 % angestiegen (nach +1,7 % im Dezember und +1,8 % im November). Im Januar 2018 nahmen die Energiepreise gegenüber dem Vorjahr um 0,9 % zu. Preise für Nahrungsmittel stiegen um 3,1 %. Die Dienstleistungspreise erhöhten sich im Januar um 1,6 %. Dabei nahmen Wohnungsmieten erneut etwas stärker zu als die gesamten Dienstleistungen (+1,7 %). Der harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland stieg im Januar im Vorjahresvergleich um 1,4 % an. Im Durchschnitt für das gesamte Jahr 2017 hatten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % erhöht.

    Die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte lagen im Jahresdurchschnitt 2017 um 2,6 % höher als im Vorjahr. Dabei wirkte sich die Preisentwicklung bei Vorleistungsgütern (+3,5 % gegenüber dem Vorjahr) am stärksten aus (insbesondere Metalle). Energie war 2017 3,4 % teurer als im Vorjahr. Ohne Energie stiegen die Erzeugerpreise um 2,4 % an. Im Dezember 2017 lagen sie um 2,3 % höher als im Vorjahresmonat (+1,0 %). Sowohl Vorleistungsgüter als auch Energie waren im Dezember 3,1 % teurer als im Dezember 2016.

    Auch die Importpreise waren im Jahresdurchschnitt 2017 um 3,8 % höher als im Vorjahr. Den größten Einfluss hatten auch hier Vorleistungsgüter (+5,1 % gegenüber dem Vorjahr) und Energieträger (+18,9 %). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie lag 2017 um 2,2 % über dem Stand des Vorjahrs. Im Dezember 2017 lagen die Importpreise 1,1 % höher als im Vorjahresmonat. Dies war der niedrigste Preisanstieg seit November 2016 (+0,3 %). Dabei wirkten, wie bei den Erzeugerpreisen, insbesondere Vorleistungsgüter (+2,6 %) und importierte Energieträger (+7,9 %) preissteigernd.

    Für das Gesamtjahr 2018 erwartet die Bundesregierung in ihrer aktuellen Jahresprojektion einen Anstieg des Verbraucherpreisniveaus um 1,7 %. Damit besteht auch weiterhin ein hohes Maß an Preisniveaustabilität in Deutschland. Das kräftige Wirtschaftswachstum in Deutschland bleibt frei von inflationären Verspannungen.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen.
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage gewerbliche Wirtschaft, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 1

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