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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Vorübergehende Abschwächung der konjunkturellen Dynamik im 1. Quartal

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung, auch wenn das Wirtschaftswachstum im 1. Quartal 2018 aufgrund von Sonderfaktoren etwas weniger dynamisch ausfiel als im Schlussquartal des vergangenen Jahres. Laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts vom 15. Mai 2018 erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal preis-, kalender-, und saisonbereinigt gegenüber dem Vorquartal um 0,3 % gegenüber dem Schlussquartal 2017. Damit wuchs die deutsche Wirtschaft das 15. Mal in Folge im Vergleich zum Vorquartal. Im Schlussquartal 2017 war die deutsche Wirtschaft um real 0,6 % gewachsen (gegenüber dem Vorquartal).

    Positive Wachstumsimpulse kamen im 1. Quartal laut Statistischem Bundesamt insbesondere aus dem Inland. Die Investitionen in Bauten und Ausrüstungen legten kräftig zu. Zudem erhöhten die privaten Haushalte ihre Konsumausgaben. Die Konsumausgaben des Staates waren rückläufig und dämpften das Wirtschaftswachstum. Der Beitrag der außenwirtschaftlichen Dynamik nahm voraussichtlich ab, da sowohl die Exporte als auch die Importe im Vergleich zum Vorquartal rückläufig waren.

    Die etwas schwächere Entwicklung im 1. Quartal dürfte vor allem auf temporäre Sonderfaktoren in den Monaten Januar/Februar zurückzuführen sein. So dürfte die Industrieproduktion von einem erhöhten Krankheitsstand (Grippe) und Streiks in der Metall-Branche beeinflusst gewesen sein. Auch zählte das 1. Quartal überdurchschnittlich viele Ferientage. Der Auftragsbestand der Industrie ist jedoch weiterhin außerordentlich hoch und die Einschätzung der aktuellen Lage im Verarbeitenden Gewerbe ist nach wie vor auf sehr gutem Niveau. Die nach wie vor günstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und aktuellen Konjunkturindikatoren lassen im weiteren Verlauf eine fortgesetzte konjunkturelle Aufwärtsbewegung erwarten.

    In ihrer Frühjahrsprojektion vom 25. April 2018 erwartet die Bundesregierung für das laufende Jahr einen Anstieg des BIP von 2,3 % (preisbereinigt). Für das Jahr 2019 wird mit einem Anstieg um 2,1 % gerechnet. Demnach wird der BIP-Anstieg im Projektionszeitraum rein rechnerisch erneut hauptsächlich von der Inlandsnachfrage getragen. Wie bereits im vergangenen Jahr werden vom preisbereinigten Konsum der privaten Haushalte spürbare Wachstumsimpulse erwartet. Hierzu tragen die gute Perspektive am Arbeitsmarkt und eine günstige Einkommensentwicklung entscheidend bei. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte insgesamt etwas weniger stark steigen als im Vorjahr (um 1,3 % oder 575.000 Personen) und ein erneutes Rekordniveau von 44,9 Millionen Personen erreichen.

    Die Exporttätigkeit deutscher Unternehmen dürfte von der lebhaften weltwirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Die Ausrüstungsinvestitionen werden sich mit einem realen Wachstum von 5,5 % im Jahr 2018 dynamisch entwickeln. Bei einer hohen und weiter steigenden Kapazitätsauslastung gewinnt das Erweiterungsmotiv für Investitionen mehr und mehr die Oberhand. Der Anstieg des Verbraucherpreisniveaus dürfte im Jahr 2018 in etwa so ausfallen wie im Vorjahr (+1,8 % gegenüber dem Vorjahr). In Deutschland besteht damit weiterhin ein hohes Maß an Preisniveaustabilität.

    Infolge des nach wie vor kräftigen Konjunkturaufschwungs expandieren insbesondere die Lohn- und Gewinneinkommen. Davon profitieren die Lohnsteuereinnahmen sowie alle gewinnabhängigen Steuerarten wie die veranlagte Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer, die Gewerbesteuer sowie die nicht veranlagten Steuern vom Ertrag. Die positive Entwicklung des Aufkommens dieser Steuerarten wird sich laut den Erwartungen des Arbeitskreises „Steuerschätzungen“ in den nächsten Jahren fortsetzen. Die gesamten Steuereinnahmen aller staatlichen Ebenen zusammengenommen dürften der Vorausschätzung des Arbeitskreises zufolge bis zum Jahre 2022 um kumuliert rund 23 % zunehmen.

    Produktion zum Ende des 1. Quartals wieder etwas dynamischer

    Nach einem schwachen Start in das neue Jahr (Rückgänge im Januar und Februar), zeigt sich die Produktion im Produzierenden Gewerbe im März wieder etwas dynamischer. Sie stieg gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1,0 %. Im Quartalsvergleich bewegte sich die Produktion unverändert auf hohem Niveau.

    Auch die Industrieproduktion nahm im März zu, um saisonbereinigt 1,1 % gegenüber dem Vormonat. Im Februar war der Industrie-Output noch spürbar rückläufig gewesen (-1,7 %). Gegenüber dem Vorquartal zeigt sich nun insgesamt eine geringfügige Zunahme von 0,1 %. Insbesondere die Konsumgüter sind dabei in der Tendenz aufwärtsgerichtet (+2,0 % gegenüber dem Vorquartal). Die Investitionsgüterproduktion zeigt leicht nach oben (+0,2 %) und die Produktion von Vorleistungsgütern ist tendenziell abwärtsgerichtet (-0,9 %).

    Die Bauproduktion nahm im März leicht zu, nachdem im Februar ein merklicher Rückgang um 3,1 % gegenüber dem Vormonat verzeichnet wurde. Der März-Anstieg resultiert maßgeblich aus dem Hochbau (+4,5 % gegenüber Vormonat), Aus- und Tiefbau zeigten nur geringe Bewegung. Insgesamt bewegte sich der Bau im 1. Quartal nahezu unverändert auf dem hohen Niveau des Vorquartals.

    Der Umsatz in der deutschen Industrie nahm im März leicht zu (saisonbereinigt +0,4 %), nachdem er im Februar merklich abgenommen hatte (-2,4 %). Der Anstieg war vor allem durch zunehmende Auslandsumsätze geprägt. Diese nahmen nach dreimaligem Rückgang erstmals wieder zu (+1,2 %). Hingegen waren die Inlandsumsätze im März zum zweiten Mal in Folge rückläufig. Im Vergleich zum Vorquartal ergibt sich für die Gesamtumsätze im 1. Quartal ein Rückgang (-1,0 %).

    Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war im März erneut leicht rückläufig (-0,9 % saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat). Bereits im Februar waren die Aufträge etwas zurückgegangen. Der Rückgang war vor allem durch die Auslandsbestellungen (-2,6 %) geprägt. Dabei wirkten sich insbesondere die rückläufigen Bestellungen aus dem Euroraum aus (-3,0 % gegenüber dem Vormonat; Nicht-Euroraum: -2,5 %). Nach einem zweimaligen Rückgang der Inlandsbestellungen, zeigen diese im März wieder nach oben (+1,5 % gegenüber dem Vormonat). Für das 1. Quartal 2018 sind die gesamten Aufträge gegenüber dem Vorquartal jedoch spürbar abwärtsgerichtet (-2,1 %). Dabei sind alle drei Kategorien – Vorleistungen, Investitionsgüter und Konsumgüter – in der Tendenz abwärtsgerichtet.

    Ausfuhren im 1. Quartal leicht rückläufig

    Die deutschen Warenausfuhren haben sich im März nach einem schwächeren Jahresbeginn erholt. Die nominalen Warenexporte lagen im März saisonbereinigt um 1,7 % über dem Vormonatsergebnis (nach -3,1 % im Februar). Der Quartalsvergleich zeigt für das 1. Quartal 2018 damit insgesamt einen Rückgang der Exporte um 0,7 %. Das Vorjahresniveau wurde im März unterschritten (-1,8 %). Nach Regionen betrachtet stiegen die Exporte in die Europäische Union (EU) im Zeitraum Januar/Februar um 7,1 % (Euroraum: +8,3 %) und in Drittländer um 3,1 % gegenüber Januar/Februar 2017.

    Die Warenimporte gingen im März weiter zurück. Sie lagen nominal und saisonbereinigt um 1,3 % unter dem Niveau des Vormonats (nach -1,4 % im Februar). Der Quartalsdurchschnitt zeigt auch bei den Importen eine leichte Abwärtsbewegung im 1. Quartal 2018 (-0,4 %). In der Vorjahresbetrachtung lagen die Importe im März 2018 um 2,3 % unter dem Niveau des Vorjahres. Die Einfuhren aus EU-Ländern lagen im Januar bis Februar um 6,1 % über dem Vorjahresniveau, aus Drittländern wurden 5,8 % mehr Waren importiert.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Die Handelsbilanz belief sich (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) im Zeitraum Januar bis März 2018 auf 66,1 Mrd. € und überschritt das entsprechende Vorjahresniveau um 0,1 Mrd. €. Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 71,1 Mrd. € im Zeitraum Januar bis März um 3,1 Mrd. € über dem Niveau des Vorjahres.

    Die Rahmenbedingungen für den deutschen Export sind weiterhin günstig. Das weltwirtschaftliche Wachstum dürfte sich nach Einschätzung der internationalen Organisationen weiterhin lebhaft entwickeln. Die Auftragseingänge aus dem Ausland waren zwar im 1. Quartal im Vergleich zum Vorquartal spürbar zurückgegangen, das Schlussquartal 2017 war jedoch sehr kräftig ausgefallen. Die Auslandsumsätze nahmen im März nach drei Rückgängen in Folge wieder zu. Die ifo Exporterwartungen der Unternehmen hatten sich zuletzt, beeinflusst von der US-Handelspolitik, wiederholt eingetrübt, befinden sich aber nach wie vor auf einem vergleichsweise hohen Niveau.

    Weiterhin gute Rahmenbedingungen für den privaten Konsum

    Der private Konsum zeigt nach einem schwächeren Verlauf zum Ende des vergangenen Jahres im 1. Quartal dieses Jahres wieder eine leichte Aufwärtsdynamik. Laut Statistischem Bundesamt haben die privaten Haushalte ihre Konsumausgaben zum Jahresbeginn leicht erhöht (ausführlichere Ergebnisse für das 1. Quartal 2018 gibt das Statistische Bundesamt am 24. Mai 2018 bekannt).

    Die Konjunkturindikatoren für den privaten Konsum zeigen am aktuellen Rand ein gemischtes Bild. Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im März 2018 preisbereinigt 0,6 % weniger um als im Vormonat. Dies ist der vierte Rückgang in Folge. Zudem waren die Händler laut ifo Konjunkturumfrage im April sowohl mit ihrer aktuellen Lage als auch mit dem Ausblick auf die kommenden Monate weniger zufrieden als im März. Im Vergleich zum Januar 2018 fiel im Februar auch der Umsatz im Kfz-Handel in preis- und saisonbereinigter Betrachtung um 1,7 %. Allerdings nahmen die Neuzulassungen für private Pkw im gesamten 1. Quartal deutlich zu und lagen um 15 % über dem Niveau vor einem Jahr. Hingegen bewegt sich das GfK-Konsumklima derzeit nahezu konstant auf hohem Niveau. Nach 10,9 Zählern im April wird für Mai 2018 ein Wert von 10,8 prognostiziert.

    Die weiterhin positive Lage am Arbeitsmarkt, die Lohnsteigerungen vor dem Hintergrund der hohen Arbeitskräftenachfrage, eine moderate Inflation sowie die vereinbarte Rentenerhöhung zur Mitte des Jahres lassen eine solide Einkommensentwicklung erwarten. Dies sollte den privaten Konsum weiterhin stützen. Die Bundesregierung erwartet in ihrer Frühjahrsprojektion für das Jahr 2018 einen robusten Anstieg der privaten preisbereinigten Konsumausgaben um 1,7 %.

    Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort

    Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter sehr gut. Der Beschäftigungsaufbau hat nach den stärkeren Wintermonaten im März etwas nachgelassen. Die Arbeitslosigkeit nahm, bereinigt um saisonale Schwankungen, im April weiter ab. Die Unterbeschäftigung und die Zahl der Langzeitarbeitslosen lagen unter den Werten des Vorjahres.

    Die Zahl der Erwerbstätigen lag im März bei 44,5 Millionen Personen. Das waren 598.000 Personen beziehungsweise 1,4 % mehr als im Vorjahr. Saisonbereinigt war ein Zuwachs von 32.000 Personen im Vergleich zum Vormonat zu verzeichnen (nach +44.000 im Februar). Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Februar bei 32,55 Millionen Personen. Der Vorjahresstand wurde damit um 773.000 Personen überschritten. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein Plus von 53.000 Personen gegenüber dem Vormonat (nach +98.000 Personen im Januar). Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich in den Bereichen Qualifizierte Unternehmensdienstleistungen und in der Metall-, Elektro- und Stahlindustrie.

    Die Arbeitslosigkeit nahm weiter ab. Im April waren nach Ursprungswerten 2,38 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 74.000 Personen weniger als im Vormonat und 185.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,3 % (0,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahr). Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl sank um 7.000 Personen. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im März 2018 1,5 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag bei 3,5 %.

    Die vorausschauenden Indikatoren für den Arbeitsmarkt zeigen eine fortgesetzte positive Entwicklung in den kommenden Monaten an. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer deutet auf eine weiterhin gute Beschäftigungsentwicklung hin, während es sich mit Blick auf die Arbeitslosigkeit etwas moderater darstellt. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist weiterhin hoch. In einigen Berufsfeldern (Bau-, Gesundheits- und Pflegeberufe) treten zunehmend Engpässe bei der Stellenbesetzung auf.

    Die Bundesregierung geht in ihrer Frühjahrsprojektion von einem weiterhin dynamischen Beschäftigungsaufbau im Jahresdurchschnitt 2018 auf knapp 44,9 Millionen Erwerbstätige aus (+1,3 % oder rund +580.000 Personen gegenüber dem Vorjahr).

    Unveränderter Verbraucherpreisanstieg im April

    Der Verbraucherpreisindex ist im April dieses Jahres nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Vorjahresvergleich um 1,6 % angestiegen. Gegenüber März 2018 verlief die Inflation somit unverändert. Im April 2018 stiegen die Preise für Energie (+1,2 %) und Nahrungsmittel (+3,4 %), während die Preise für Dienstleistungen um 1,5 % sanken. Dabei stiegen Wohnungsmieten erneut um 1,6 % gegenüber dem Vorjahr. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland stieg im April 2018 um 1,4 % gegenüber April 2017 an.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im März 2018 um 1,9 % über dem Niveau vom März 2017. Im Februar 2018 lag die Jahresveränderungsrate mit 1,8 % leicht darunter. Der Anstieg der Erzeugerpreise war vor allem durch die Preisentwicklung bei Vorleistungsgütern (+2,3 % gegenüber dem Vorjahr) geprägt. Die Energiepreise waren im März 2018 2,4 % höher als im Jahr 2017. Der Index der Erzeugerpreise ohne Energie lag im März 2018 um 1,7 % höher als im März vor einem Jahr.

    Die Einfuhrpreise waren im März 2018 um 0,1 % niedriger als im Vorjahr (nach -0,6 % im Februar und +0,7 % im Januar). Der leichte Rückgang der Importpreise wurde insbesondere durch die Konsumgüter (-1,8 %) geprägt. Diese machen rund 20 % des gesamten Warenimportwertes aus. Die Preise für Investitionsgüter sanken um 1,2 % und für landwirtschaftliche Güter um 5,5 % gegenüber dem Vorjahr. Dem stand ein deutlicher Anstieg bei importierten Energieträgern gegenüber (+7,1 %). Der Index der Importpreise ohne Energie lag im März 2018 um 1,0 % niedriger als im Vorjahr.

    Für das Gesamtjahr 2018 erwartet die Bundesregierung in ihrer aktuellen Frühjahrsprojektion einen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,8 %.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen.
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    Abbildung 1

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