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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Ruhigerer Start in das 2. Quartal

    Die konjunkturelle Aufwärtsbewegung der deutschen Wirtschaft hält weiterhin an. Die aktuellen Konjunkturindikatoren signalisieren jedoch, dass der Start in das 2. Quartal etwas ruhiger verlaufen ist, als es in der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung aus dem April erwartet wurde. Bereits das 1. Quartal dieses Jahres war mit einem Wachstum von 0,3 % (preis-, kalender-, und saisonbereinigt) schwächer ausgefallen als das Schlussquartal 2017. Dies war auch auf temporäre Sonderfaktoren in den Monaten Januar/Februar zurückzuführen (erhöhter Krankenstand, Streiks in der Metallbranche, überdurchschnittlich viele Ferientage).

    Am aktuellen Rand zeigen Indikatoren wie die Industrieproduktion und die Exporte eine etwas verhaltenere Bewegung. Im Vormonatsvergleich sank die Herstellung industrieller Güter im April ab. Im weniger schwankungsanfälligen Zweimonatsvergleich kann unter der Berücksichtigung des starken Vormonats März aber ein nahezu konstant hohes Niveau gehalten werden. Ein weiteres Augenmerk liegt aktuell auf dem Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe, der im April erneut einen Rückgang zeigte. Im Vormonatsvergleich nahmen insbesondere die Inlandsbestellungen ab, während die Bestellungen aus dem Ausland weniger ungünstig verliefen. Schließlich befanden sich auch die Exporte im April tendenziell in einer Seitwärtsbewegung. Insgesamt dürften diese Entwicklungen eine aktuell etwas gedämpfte Dynamik der Weltwirtschaft widerspiegeln.

    Dennoch bleibt die konjunkturelle Aufwärtsbewegung insgesamt intakt. Die Fundamentaldaten sprechen für eine – wenn auch weniger dynamische – Fortsetzung des Aufschwungs: niedrige Zinsen, insgesamt gute Absatzperspektiven im In- und Ausland sowie ein hohes Maß an Preisniveaustabilität bei unverändert positiver Entwicklung von Beschäftigung und Einkommen.

    Die Arbeitsnachfrage der Unternehmen ist bis zum aktuellen Rand außerordentlich hoch. Die Bereitschaft der Unternehmen, neues Personal einzustellen, hat im Mai laut ifo Beschäftigungsbarometer wieder zugenommen.

    Das Steueraufkommen insgesamt ist im Mai 2018 um 6,8 % angestiegen. Insbesondere die gemeinschaftlichen Steuern, vor allem die Lohnsteuer und die nicht veranlagten Steuern vom Ertrag, bestimmten die Dynamik und spiegeln die aktuell gute Arbeitsmarktlage wider. Das hohe Einkommensplus bei der Lohnsteuer von 8,5 % dürfte u. a. auf das Inkrafttreten von Tariferhöhungen zurückzuführen sein. Die Steuern vom Umsatz (+4,4 %) verbuchten wieder eine deutliche Zunahme. Bei den Bundessteuern profitierte der Solidaritätszuschlag mit einem Zuwachs von 10,4 % vom Anstieg seiner Bemessungsgrundlagen.

    Industrieproduktion startet etwas ruhiger in das 2. Quartal

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe sank im April gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigte 1,0 %. Der weniger schwankungsanfällige Zweimonatstrend ist aber leicht aufwärtsgerichtet (+0,4 %).

    Die Industrieproduktion nahm im April ebenfalls ab. Sie sank merklich um saisonbereinigte 1,7 % gegenüber dem Vormonat. Im März hatte die industrielle Produktion noch spürbar zugenommen (+1,6 %). Im Zweimonatsvergleich verlief die Industrieproduktion somit nahezu konstant auf hohem Niveau (-0,1 %). Infolge des starken Vormonats ist dabei die Produktion von Investitionsgütern in der Tendenz aufwärtsgerichtet (+1,0 %), bei Konsum- und Vorleistungsgütern zeigt sie nach unten (-0,7 % beziehungsweise -1,3 %).

    Der Umsatz in der Industrie verbesserte sich im April erneut um saisonbereinigt 0,3 % gegenüber dem Vormonat (nach +0,6 % im März). Dabei nahmen die Auslandsumsätze saisonbereinigt um 0,9 % zu, während die Umsätze im Inlandsgeschäft sanken (-0,2 %). Im Auslandsgeschäft legten insbesondere die Umsätze im Nicht-Euroraum zu (+2,0 %), während das Geschäft im Euroraum leicht rückläufig war (-0,6 %). Im weniger schwankungsanfälligen Zweimonatsvergleich ist der gesamte Industrieumsatz leicht abwärtsgerichtet (-0,3 %).

    Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ging im April den vierten Monat in Folge zurück, um saisonbereinigt 2,5 % gegenüber dem Vormonat. Vor allem für Investitionsgüter wurde ein merkliches Auftragsminus von 5,6 % ausgewiesen. Das Bestellvolumen von Konsumgütern ging ebenfalls spürbar zurück (-2,2 %), während die Vorleistungsgüter-Bestellungen deutlich zunahmen (+2,5 %). Insbesondere Inlandsbestellungen nahmen gegenüber dem Vormonat ab (-4,8 %). Die Bestellungen aus dem Ausland verliefen weniger ungünstig (-0,8 %), wobei sich der Euroraum (-9,9%) deutlich vom Nicht-Euroraum (+5,4 %) unterschied. Im weniger schwankungsanfälligen Zweimonatsvergleich ergab sich ein Rückgang von 2,4 %.

    Die Bauproduktion nahm gegenüber dem Vormonat im April deutlich um saisonbereinigt 3,3 % zu, nachdem schon im März ein merklicher Anstieg um 1,5 % verzeichnet wurde. Der April-Anstieg resultiert aus starken Zunahmen im Hoch- und Tiefbau (+5,4 % beziehungsweise +8,6 % gegenüber dem Vormonat). Der Ausbau zeigte nur eine geringe Bewegung. In der Zweimonatstendenz ist die Aktivität im gesamten Bausektor spürbar aufwärtsgerichtet (+1,5 % gegenüber dem Vormonat).

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Warenexporte im April verhalten

    Die Warenexporte haben sich im April erneut etwas abgeschwächt, nachdem sie zu Jahresbeginn zunächst zurückgegangen waren und im März wieder angezogen hatten.

    Nominal war im April ein Rückgang von saisonbereinigt 0,3 % gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen (nach +1,8 % im März und -3,1 % im Februar). Die weniger schwankungsanfälligen Zwei- und Dreimonatsdurchschnitte zeigen eine Seitwärts- beziehungsweise Abwärtsbewegung (+0,1 % beziehungsweise -2,3 %). Das Vorjahresniveau wurde im April dagegen merklich überschritten (+9,3 %). Nach Regionen betrachtet stiegen die Exporte in Länder der Europäischen Union (EU) im 1. Quartal 2018 um 5,1 % gegenüber dem Vorjahr (Euroraum: +6,9 %; Nicht-Euroraum: +2,0 %); in Drittländer sanken sie leicht um 0,3 %.

    Die Importe stiegen nach drei Rückgängen in Folge im April merklich an (+2,2 %, nach -0,2 % im März nominal, saisonbereinigt). Der Dreimonatsdurchschnitt zeigt auch hier eine leichte Abwärtsbewegung (-0,7 %). In der Vorjahresbetrachtung übertrafen die Importe das Niveau vom April 2017 deutlich (+8,2 %). Nach Regionen betrachtet wurden aus EU-Ländern im 1. Quartal 4,1 % mehr Waren als im Vorjahr eingeführt (aus Drittländern: +1,8 %).

    Der Saldo im Warenhandel ging im Vergleich zum Vormonat leicht zurück, lag jedoch leicht über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Handelsbilanz (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) überschritt im Zeitraum Januar bis April 2018 mit 87,5 Mrd. € das entsprechende Vorjahresniveau um 1,8 Mrd. €. Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 94,2 Mrd. € im Zeitraum Januar bis April um 9,6 Mrd. € über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

    Die Rahmenbedingungen für den deutschen Export sind trotz verhaltener Entwicklung am aktuellen Rand weiterhin günstig. Die Weltwirtschaft entwickelt sich positiv. In ihrem jüngsten Wirtschaftsausblick hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD) ihre positiven Erwartungen für dieses und das nächste Jahr im Wesentlichen bestätigt.

    Gleichwohl trübte sich die Stimmung der deutschen Exporteure im Mai – vermutlich vor dem Hintergrund der handelspolitischen Entwicklungen – erneut ein. Die Kfz-Industrie rechnet laut den ifo Exporterwartungen aktuell kaum noch mit Wachstum. Dagegen erwarten die Unternehmen aus der Elektroindustrie und dem Maschinenbau weitere Exportzuwächse. Die Auftragseingänge aus dem Ausland zeigen einen Abwärtstrend, liegen aber weiterhin deutlich über dem Vorjahresniveau.

    Private Konsumausgaben leisten positiven Wachstumsbeitrag

    Die Konsumausgaben der privaten Haushalte nahmen im 1. Quartal 2018 mit einem Anstieg um preisbereinigt 0,4 % gegenüber dem Vorquartal stärker zu als in den beiden vorangegangenen Quartalen. Der private Konsum leistete damit einen spürbaren Wachstumsbeitrag (+0,2 Prozentpunkte). Im weiteren Jahresverlauf dürfte der private Konsum weiterhin eine solide Entwicklung zeigen.

    Die Verbraucher zeigen sich weiterhin relativ unbeeindruckt von Unsicherheiten im außenwirtschaftlichen Umfeld, während weiterhin die gute Beschäftigungslage sowie steigende Einkommen und das anhaltend stabile Preisklima stützend wirken. Laut Umfrage zum GfK Konsumklima sind die Konjunkturerwartungen der Konsumenten sowie die Einkommenserwartungen weitestgehend unverändert gut. Das Konsumklima befindet sich weiterhin auf einem hohen Niveau.

    Die Signale aus dem Einzelhandel sind derweil gemischt. Die Stimmung der Unternehmen im Einzelhandel ist laut ifo Geschäftsklimaindex im Mai zum zweiten Mal in Folge angestiegen. Die Einzelhändler waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Perspektiven wurden aber weiterhin negativ eingeschätzt. Der Umsatz im Einzelhandel ist insgesamt verhalten, zog aber im April deutlich an. Die Umsätze im Kfz-Handel sanken im März, für April wird jedoch laut ifo Konjunkturumfrage ein Anstieg erwartet. Die Neuzulassungen für private Pkw zeigten im April und Mai hingegen einen Abwärtstrend.

    Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich im Frühjahr leicht abgeschwächt fort

    Die Entwicklung am Arbeitsmarkt bleibt positiv. Der Beschäftigungsaufbau setzte sich im April (wie schon im März) mit einer im Vergleich zu den Wintermonaten etwas abgeschwächten Dynamik fort. Die Arbeitslosigkeit ging im Mai weiter moderat zurück.

    Im Mai waren 2,32 Millionen Personen als arbeitslos registriert (Ursprungswerte). Das waren rund 68.000 Personen weniger als im Vormonat und 182.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,1 % (0,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahr). Saisonbereinigt sank die Arbeitslosenzahl um 11.000 Personen gegenüber April 2018. Die Arbeitslosenquote liegt saisonal bereinigt bei 5,2 %. Die Zahl der Erwerbslosen (nach Konzept der International Labour Organization und Ursprungszahlen) betrug im April 2018 1,51 Millionen Personen (Erwerbslosenquote: 3,5 %, saisonbereinigt: 3,4 %).

    Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte im April 44,62 Millionen Personen (+592.000 Personen beziehungsweise 1,3 % über dem Niveau des Vorjahresmonats). Bereinigt um saisonale Schwankungen nahm die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vormonat um 35.000 Personen zu (nach +34.000 Personen im März).

    Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg im März auf 32,66 Millionen Personen. Der Vorjahresstand wurde damit um 725.000 Personen überschritten. Gegenüber dem Vormonat war saisonbereinigt nur ein überraschend geringes Plus von 7.000 Personen zu verzeichnen (nach +49.000 Personen im Februar). Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich in den Bereichen Metall-, Elektro- und Stahlindustrie sowie qualifizierte Unternehmensdienstleistungen. Die Abschwächung des Anstiegs im März dürfte auch auf einen Sondereffekt bei der Erhebung (Osterwochenende zum Monatsende) zurückzuführen sein. Dies sollte zu einer Gegenbewegung im April führen.

    Die vorausschauenden Indikatoren zeigen gute Perspektiven für den Arbeitsmarkt in den kommenden Monaten an. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist in fast allen Branchen im Mai 2018 höher als im Mai des vergangenen Jahres. Im weiteren Jahresverlauf dürfte sich die Beschäftigung weiter erhöhen, auf jahresdurchschnittlich 44,9 Millionen Erwerbstätige.

    Inflation überschreitet im Mai erstmals seit Anfang 2017 wieder die 2-Prozent-Marke

    Der Verbraucherpreisindex ist nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Mai 2018 im Vorjahresvergleich um 2,2 % und somit deutlich gestiegen. Eine Inflationsrate über 2 % wurde zuletzt im Februar 2017 erreicht. Sie liegt erstmals wieder geringfügig über dem Ziel der Europäischen Zentralbank für den Euroraum von nahe, aber unter 2 %. Zum Teil dürfte dies auch auf einen Basiseffekt zurückzuführen sein, da der Preisanstieg im Mai des Vorjahres vergleichsweise schwächer ausfiel. Im April dieses Jahres lag die Inflationsrate bei 1,6 %.

    Der Anstieg der Mai-Inflationsrate war maßgeblich von den Energiepreisen (+5,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat) und von den Preisen für Nahrungsmittel (+3,5 %) geprägt. Auch die Dienstleistungspreise erhöhten sich spürbar um 1,9 %. Der Anstieg der Wohnungsmieten verlief dabei weiter konstant (+1,6 %). Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland stieg im Mai 2018 voraussichtlich ebenfalls um 2,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im April 2018 um 2,0 % höher als im Vorjahresmonat. Den größten Einfluss hatten dabei die Preise für Energie (+3,2 %) sowie die Preise für Vorleistungsgüter (+2,1 %). Der Index der Erzeugerpreise ohne Energie lag im April 2018 um 1,6 % höher als im Vorjahresmonat. Im März lag die Jahresveränderungsrate noch bei 1,9 %.

    Die Einfuhrpreise nahmen im April 2018 um 0,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Im März hatte die Veränderungsrate bei -0,1 % und im Februar bei -0,6 % gelegen. Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie beeinflusst (+13,1 % gegenüber April 2017). Insbesondere verteuerten sich rohes Erdöl (+17,4 %) und Mineralölerzeugnisse (+14,7 %). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im April 2018 um 0,9 % niedriger als im April 2017.

    Für das Gesamtjahr 2018 erwartet die Bundesregierung in ihrer aktuellen Frühjahrsprojektion einen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,8 %.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen.
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 1

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