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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Konjunkturelle Belebung im 2. Quartal – aber Risiken trüben den Ausblick

    Die deutsche Wirtschaft ist im 2. Quartal 2018 gemäß Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,5 % gegenüber dem 1. Quartal gewachsen. Damit beschleunigte sich die Ausweitung der gesamtwirtschaftlichen Produktion von Gütern und Dienstleistungen leicht gegenüber dem 1. Quartal dieses Jahres, in dem das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts nach neuen Berechnungen bei 0,4 % lag.

    Das Wachstum wurde im 2. Quartal hauptsächlich von der Binnenwirtschaft getragen. Sowohl der private als auch der staatliche Konsum expandierten. Aber auch die Investitionen in Bauten und Ausrüstungen sowie sonstige Anlagen wie Forschung und Entwicklung wurden kräftiger als im Vorquartal ausgeweitet und trugen damit zum Wachstum bei. Der Außenbeitrag bremste das Wirtschaftswachstum, da nach vorläufigen Berechnungen die Importe stärker anstiegen als die Exporte.

    Die gesamtwirtschaftliche Expansion wurde im ganzen 1. Halbjahr durch eine fortgesetzt dynamische Arbeitskräftenachfrage begleitet. Die Erwerbstätigkeit nahm im Juni weiter spürbar zu, eine Entwicklung, die sich gemäß dem Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA) auch weiterhin fortsetzen sollte. Die Arbeitslosigkeit bleibt in der Tendenz abwärtsgerichtet, auch wenn sie im Juni saisonbedingt etwas angestiegen ist. Insgesamt begünstigt die sehr gute Arbeitsmarktlage zusammen mit Einkommenssteigerungen den privaten Konsum.

    Die gute konjunkturelle Lage in Deutschland zeigt sich auch in der positiven Entwicklung des Steueraufkommens. Die Lohnsteuer profitiert von der Beschäftigungsexpansion sowie steigenden Einkommen. Das Aufkommen aus der Lohnsteuer brutto – ohne Abzug von Kindergeld und Altersvorsorgezulage – stieg im Juli um 6,5 % gegenüber dem Vorjahr an. Die Einnahmen der gemeinschaftlichen Steuern, welche die konjunkturreagiblen Steuerarten – veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer, Körperschaftsteuer und Steuern vom Umsatz – beinhalten, sind im Jahresverlauf bis Juli deutlich um kumuliert 5,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen.

    Die weiter in die Zukunft gerichteten Indikatoren lassen zwar eine Fortsetzung der konjunkturellen Aufwärtsbewegung im weiteren Jahresverlauf erwarten. Aber die konjunkturelle Dynamik dürfte sich nicht weiter erhöhen. So sind die Auftragseingänge in der Industrie in der Tendenz zurückgegangen. Und die weiterhin gute Lageeinschätzung der Unternehmen steht im Kontrast zu deutlich gesunkenen Geschäftserwartungen. Die Geschäftserwartungen haben sich sowohl in Deutschland, im Euroraum als auch global eingetrübt und reflektieren damit die Unsicherheit über die zukünftige konjunkturelle Entwicklung.

    Insbesondere bleiben Risiken aus der ungewissen Gestaltung des Brexits und aus der zukünftigen US-Handelspolitik bestehen. So scheinen die anhaltende Debatte um Strafzölle und die Gefahr eines drohenden Handelskriegs die Außenhandelsdynamik zu drosseln. Die wirtschaftliche Entwicklung in der Türkei stellt ein neues außenwirtschaftliches Risiko dar.

    Deutsche Exporte unverändert, Importe nominal gestiegen

    Die Nominalen Warenexporte stagnierten im Juni (saisonbereinigt 0,0 % gegenüber dem Vormonat nach einem Anstieg von 1,7 % im Mai). Durch den kräftigen Anstieg im Mai ergibt sich für das 2. Quartal dennoch ein deutlicher Anstieg von 1,1 % gegenüber dem 1. Quartal. Gegenüber dem Vorjahresniveau sind die Waren-Ausfuhren im Juni um 7,8 % höher ausgefallen. In die Länder der Europäischen Union (EU) wurden im Zeitraum Januar bis Juni Waren im Wert von 396,5 Mrd. € exportiert (Ursprungslandprinzip). Dies ist ein Anstieg um 5,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Anstieg der Warenexporte in den Euroraum beläuft sich auf 6,3 % und der in den Nicht-Euroraum auf 3,8 %. Dagegen war die Exportdynamik in Drittländer mit +1,9 % verhaltener.

    Die nominalen Warenimporte stiegen im Juni erneut deutlich an (saisonbereinigt +1,2 % gegenüber dem Vormonat) nach einer Steigerung um 0,7 % im Mai. Im Quartalsvergleich ergibt sich ein Anstieg um 2,7 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat fallen die Importe um 10,2 % höher aus. Im Zeitraum Januar bis Juni sind die Einfuhren aus EU-Ländern um 5,8 % und aus Drittländern um 3,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen.

    Die Handelsbilanz (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) bleibt im Zeitraum von Januar bis Juni 2018 mit 132,8 Mrd. € unter dem entsprechenden Vorjahresniveau (-0,2 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss übertraf allerdings das Vorjahresniveau von Januar bis Juni um 12,9 Mrd. €.

    Insgesamt war die Ausfuhr-Dynamik im 1. Halbjahr 2018 verhalten. Die Importe steigen nunmehr den dritten Monat in Folge, was sich insbesondere im deutlich ansteigenden Dreimonatsdurchschnitt widerspiegelt. Über die nächsten Monate dürfte die Entwicklung der deutschen Exporte gedämpft bleiben. Die Auslandsaufträge der Industrie gingen im Juni deutlich zurück, insbesondere aus dem restlichen Ausland (Nicht-Euroraum). Auch die Werte für das ifo Weltwirtschaftsklima – sowohl für den Euroraum als auch für die Weltwirtschaft – werden für das 3. Quartal weniger optimistisch eingeschätzt. Die Unsicherheit über die Lage im Welthandel spiegelt sich auch in den divergierenden Indikatoren wider. So haben sich trotz rückläufigem Auftragseingang beispielsweise die ifo Exporterwartungen leicht verbessert.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Positive Industrieproduktion im 2. Quartal, aber rückläufiger Auftragseingang

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe und allen seinen Teilkomponenten nahm im Juni 2018 leicht ab. Arbeitstage- und saisonbereinigt verringerte sich die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 0,9 % gegenüber Mai, nach kräftigem Anstieg im Vormonat. Im 2. Quartal ergab sich insgesamt ein Anstieg um saisonbereinigt 0,4 % gegenüber dem Vorquartal.

    Die Industrieproduktion lag im Juni ebenfalls leicht unter dem Vormonatsniveau (arbeitstage- und saisonbereinigt -0,8 %). Insbesondere die Konsumgüterproduktion wurde verringert (-1,6 %), allerdings nach einer sehr kräftigen Ausweitung im Vormonat (+6,0 %). Die Dynamik bei Vorleistungs- (-0,8 %) und Investitionsgütern (-0,6 %) entsprach in etwa der Dynamik der Industrieproduktion. Für das 2. Quartal ergab sich für die Industrieproduktion insgesamt ein Anstieg von 0,3 % gegenüber dem 1. Quartal.

    Auch die Industrieumsätze reduzierten sich im Juni um 1,0 % (kalender- und saisonbereinigt) gegenüber dem Vormonat. Während die Inlandsumsätze in etwa stagnierten (-0,2 %), gingen Auslandsumsätze deutlich zurück (-1,9 %). Insgesamt stagnierten die Industrieumsätze im 2. Quartal (-0,1 % gegenüber dem Vorquartal).

    Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe wies im Juni kalender- und saisonbereinigt einen kräftigen Rückgang von 4,0 % gegenüber dem Vormonat auf, nach einem deutlichen Anstieg im Mai um 2,6 %. Inlands- (-2,8 %) aber insbesondere Auslandsorder ( 4,7 %) wurden reduziert, wobei die Bestellungen aus dem Nicht-Euroraum (-5,9 %) überdurchschnittlich fielen. Rückgänge waren auch über alle Produktgruppen (Vorleistungs-, Investitions- und Konsumgüter) zu verzeichnen. Insgesamt nahmen die Auftragseingänge im 2. Quartal um 1,7 % gegenüber dem Vorquartal ab.

    Die Bauproduktion nahm im Juni arbeitstage- und saisonbereinigt um 3,2 % gegenüber dem Mai ab. Für das 2. Quartal ergibt sich ein Anstieg um 1,6 % gegenüber dem Vorquartal.

    Trotz des leichten Rückgangs im Juni expandierte die Produktion insgesamt im 2. Quartal mit 0,4 % gegenüber dem Vorquartal (1. Quartal: +0,1 %). Gleichwohl lässt die Entwicklung der Auftragseingänge eine langsamere Dynamik der Industrie für das 2. Halbjahr erwarten. Zwar sind die Auftragsbücher der Unternehmen noch gut gefüllt, aber der Rückgang der neuen Aufträge, insbesondere aus dem Ausland, fiel deutlich aus. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Entwicklung in den kommenden Monaten verstetigt, auch vor dem Hintergrund außenwirtschaftlicher Risiken.

    Privater Konsum weiterhin wichtige Säule des Wachstums

    Nach der Ausweitung des privaten Konsums im 1. Quartal um 0,4 %, ist er laut Statistischem Bundesamt im 2. Quartal erneut angestiegen. Spürbare Beschäftigungs- und Einkommenszuwächse sowie die weiterhin sehr gute Stimmung der Verbraucher haben dazu beigetragen. Das GfK-Konsumklima liegt mit 10,6 Punkten auf einem sehr hohen Niveau.

    Während die Verbraucher die Konjunkturerwartung in den vergangenen Monaten weniger optimistisch einschätzen, wird die Einkommenserwartung sehr positiv bewertet, verbunden mit einer hohen Bereitschaft, größere Anschaffungen zu tätigen. Weltwirtschaftliche und konjunkturelle Risiken scheinen dabei nicht die Konsumentscheidungen der Verbraucher zu bestimmen.

    Bestätigt wird das gute Konsumklima zudem durch die gute Stimmung der Unternehmen im Einzelhandel. Das ifo Geschäftsklima für den Einzelhandel liegt weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau, wenngleich eine sehr gute Beurteilung der Lage mit etwas pessimistischeren Erwartungen im Kontrast steht. Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) waren im Juni um saisonbereinigt 1,2 % angestiegen. Im 2. Quartal lag die Veränderung saisonbereinigt bei +0,9 % gegenüber dem Vorquartal.

    Anhaltender Beschäftigungsaufbau – saisonbedingt leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit

    Die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) lag nach Ursprungswerten im Juni bei 44,94 Millionen Personen (+580.000 Personen beziehungsweise +1,3 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 28.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (Mai: +32.000 Personen). Wie schon in den Vormonaten ist der Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung der Treiber für die Erwerbstätigkeit. Die Dynamik im Vergleich zum sehr kräftigen Winterhalbjahr ließ etwas nach. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (nach Hochrechnung der BA) lag im Mai bei 32,88 Millionen Personen. Der Vorjahresstand wurde damit um rund 746.000 Personen überschritten. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein Plus von 43.000 Personen gegenüber dem Vormonat (April: +64.000 Personen). Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich weiterhin in den Bereichen Metall-, Elektro- und Stahlindustrie sowie bei qualifizierten Unternehmensdienstleistungen.

    Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist im Juli aus jahreszeitlichen Gründen (Sommerpause) angestiegen. Im Juli waren nach Ursprungswerten 2,32 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 49.000 Personen mehr als im Vormonat und 193.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,1 %, 0,5 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl sank dagegen erneut um 6.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Im Juni 2018 betrug die Zahl der Erwerbslosen (nach Konzept der International Labour Organization, ILO und Ursprungszahlen) 1,49 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag bei 3,5 %, saisonbereinigt bei 3,4 %.

    Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, stieg auf den bislang höchsten Wert seit seiner Einführung im Jahr 2005 – auf 256 Punkte. Insgesamt lassen die vorausschauenden Indikatoren für den Arbeitsmarkt eine fortgesetzt gute Entwicklung des Arbeitsmarkts erwarten. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern und das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot bleiben auf hohem Niveau.

    Anstieg des Verbraucherpreisniveaus im Juli nahezu unverändert

    Im Juli 2018 ist der Verbraucherpreisindex nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Vorjahresvergleich um 2,0 % gestiegen (nach 2,1 % im Vormonat). Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg bei 0,3 %.

    Die Dynamik des Verbraucherpreisniveaus war maßgeblich von den Energiepreisen (+6,6 %) geprägt. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen um 2,6 % (+3,4 % im Juni). Die Dienstleistungspreise (+1,6 %) und Wohnungsmieten (+1,6 %) erhöhten sich im Juli unterdurchschnittlich. Die Kerninflationsrate (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) lag mit +1,4 % gegenüber dem Vorjahr deutlich niedriger als die gesamte Verbraucherpreisinflation.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Juni 2018 um 3,0 % höher als im Juni 2017 (Mai: +2,7 %). Die Preisentwicklung bei Energiegütern (+6,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat) wirkte sich im Juni 2018 am stärksten auf Erzeugerpreise aus. Aber auch Vorleistungsgüter, darunter Stahl, verteuerten sich überdurchschnittlich. Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise um 2,0 % an.

    Die Importpreise erhöhten sich im Juni deutlich um 4,8 % gegenüber dem Vorjahr, der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit April 2017. Im Mai 2018 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr +3,2 % und im April 2018 +0,6 % betragen. Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr war durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie (+37,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat) bestimmt. Der Einfuhrpreisindex ohne Energie lag im Juni 2018 um 1,2 % höher als im Juni 2017.

    Der durchschnittliche Rohölpreis je Barrel (in Euro gerechnet) lag im Juli 2018 rund 50 % über dem des Vorjahresmonats. Allerdings hatte der Rohölpreis im Juni und Juli 2017 auf vergleichsweise niedrigen Niveaus gelegen. Somit sollte die aktuell hohe Dynamik der Energiepreise im weiteren Jahresverlauf abnehmen, sofern die derzeitigen geopolitischen Risiken (u. a. Iran und die USA) keine preiserhöhende Wirkung entfalten. Insgesamt dürfte im weiteren Jahresverlauf mit einer ruhigen Entwicklung der Verbraucherpreise zu rechnen sein.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 1

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