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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Fortgesetzter Aufschwung der deutschen Wirtschaft

    Der konjunkturelle Aufschwung setzt sich fort, wird sich aber mit etwas verminderter Dynamik fortsetzen. In ihrer am 11. Oktober veröffentlichten Herbstprojektion erwartet die Bundesregierung1 reale Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts von je 1,8 % für dieses und kommendes Jahr. Die Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose gegenüber dem Frühjahr ist auf mehrere Einflussfaktoren zurückzuführen. Dazu gehören Datenrevisionen des Statistischen Bundesamtes, die Stagnation des Welthandels im 1. Halbjahr sowie Probleme von Unternehmen im Zuge der Umstellung auf den neuen Standard zur Verbrauchsmessung bei Pkw (WLTP).

    Das Wachstum wird weiter in starkem Maße von der Binnenwirtschaft getragen. Hierbei schlagen der expandierende private Konsum sowie die starke Aktivität im Baubereich zu Buche. Aber auch die fiskalische Expansion durch die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten prioritären Maßnahmen liefert insbesondere im kommenden Jahr einen signifikanten positiven Wachstumsbeitrag. Die Investitionen in Ausrüstungen tragen ebenfalls zum Wachstum bei. Allerdings wird die Entwicklung etwas schwächer sein als im Frühjahr erwartet. Hier scheinen vor allem handelspolitische Unsicherheiten und damit verbundene Unwägbarkeiten hinsichtlich der außenwirtschaftlichen Entwicklung die Investitionsdynamik zu dämpfen. Die Impulse von der Auslandsnachfrage fallen geringer aus als im Frühjahr erwartet. Die Stagnation des Welthandels im 1. Halbjahr sowie die Abwärtsrevisionen der von den internationalen Organisationen (IWF, OECD) prognostizierten Entwicklungen von Welthandel und Weltwirtschaft vermindern die Dynamik der Auslandsnachfrage.

    Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird voraussichtlich sehr günstig bleiben. Allerdings dürften die Beschäftigungsexpansion und der Rückgang der Arbeitslosigkeit weniger dynamisch verlaufen als in der Vergangenheit. So erwartet die Bundesregierung auch im Jahr 2019 einen kräftigen Aufbau der Erwerbstätigkeit um jahresdurchschnittlich rund 400.000 Personen nach rund 590.000 Personen in diesem Jahr. Die Arbeitslosigkeit wird weiter sinken, wobei die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt auf 5,0 % fallen dürfte. Auch am aktuellen Rand zeigt sich die hohe Arbeitskräftenachfrage. Im August stieg die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt weiter an und im Zuge der einsetzenden Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt reduzierten sich sowohl die Arbeitslosigkeit als auch die Unterbeschäftigung kräftig.

    Dies zeigt sich auch an der positiven Entwicklung der Lohnsteuereinnahmen im September. Das Aufkommen aus der Lohnsteuer brutto – ohne Abzug von Kindergeld und Altersvorsorgezulage – erhöhte sich um 5,8 % gegenüber dem Vorjahr. Neben der Beschäftigungsexpansion dürften auch Nachzahlungen von Lohn und Gehalt der diesjährigen Lohnrunde das Aufkommen im September erhöht haben. Der robuste Aufwuchs des Aufkommens der Steuern vom Umsatz mit 3,6 % spiegelt die gute Binnennachfrage wider, die das Fundament des anhaltenden Konjunkturaufschwungs darstellt. Die Einnahmen der konjunkturreagiblen gemeinschaftlichen Steuern sind im Jahresverlauf bis September deutlich um kumuliert 5,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen.

    Exporte unverändert

    Die nominalen Warenexporte sind im August gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert geblieben (saisonbereinigt -0,1 % nach -0,9 % im Juli). Gegenüber dem Vorjahresniveau stiegen die Warenausfuhren um 2,2 %. In Länder der Europäischen Union (EU)wurden im Zeitraum Januar-August Waren im Wert von 520,5 Mrd. € exportiert. Dies entspricht einem Anstieg um 5,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wobei die Ausfuhren in den Euroraum um 6,1 %, in EU-Länder außerhalb des Euroraums um 3,7 % und in Drittländer um 2,7 % expandierten.

    Im Gegensatz dazu verringerten sich im August die nominalen Warenimporte um saisonbereinigt 2,7 % gegenüber dem Vormonat. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum fand dagegen ein Zuwachs statt, der jedoch geringer ist als der im Vormonat (+6,2 % nach +12 % im Juli). Von Januar bis August sind die Einfuhren aus EU-Ländern um 6,4 % und aus Drittländern um 4,9 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

    Die Handelsbilanz (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) liegt damit im Zeitraum von Januar bis August 2018 mit 170,6 Mrd. € unter dem entsprechenden Vorjahresniveau (-5,7 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss übertraf allerdings das Vorjahresniveau von Januar bis August um 8,0 Mrd. €.

    Mit den im Juli unveränderten Warenausfuhren setzt sich die verhaltene Exportentwicklung im Verlauf des 3. Quartals fort. Im Zweimonatsvergleich Juli/August gegenüber Mai/Juni befinden sich die Exporte nun leicht im Minus. In der Exportentwicklung spiegelt sich die Abflachung des Welthandels im laufenden Jahr wider. Die Unsicherheit über die zukünftige Handelsentwicklung bleibt zudem hoch, was für eine fortgesetzt verhaltene Entwicklung der Ausfuhren in den nächsten Monaten spricht. Dagegen haben sich die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe im September erneut leicht verbessert und auch die Auslandsaufträge der Industrie sind im August saisonbereinigt um 5,8 % angestiegen. Gleichwohl wurde in der Herbstprojektion der Bundesregierung gegenüber dem Frühjahr eine weniger dynamische Exportentwicklung unterstellt. Der Rückgang der nominalen Importe im August könnte mit der Schwäche der Industrieproduktion zusammenhängen, die weniger Importe von Vorprodukten notwendig macht.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Produktion schwach, aber wieder mehr Aufträge

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im August 2018 weiterhin leicht zurückgegangen. Arbeitstage- und saisonbereinigt verringerte sich die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 0,3 % gegenüber Juli, nach einem Rückgang um 1,3 % im Vormonat.

    Auch die Industrieproduktion gab gegenüber dem Vormonat marginal nach (arbeitstage- und saisonbereinigt -0,1 %) nach einem kräftigen Rückgang im Vormonat. Im Zweimonatsvergleich verzeichnet die Industrie damit gegenüber der Vorperiode einen Rückgang um 2,2 %. Während die Produktion von Konsumgütern aufwärtsgerichtet ist (+1,4 %), war die Produktion der Vorleistungsgüter etwa konstant (+0,1 %) und die der Investitionsgüter ging deutlich (-0,7 %) zurück.

    Die Industrieumsätze blieben im August etwa konstant mit +0,2 % (kalender- und saisonbereinigt) gegenüber dem Vormonat (nach kräftigem Rückgang im Juli um -1,3 %). Während die Inlandsumsätze um saisonbereinigt -0,2 % gegenüber dem Vormonat nachgaben, stiegen die Auslandsumsätze an (saisonbereinigt um 0,7 % gegenüber dem Vormonat).

    Mit einem Anstieg von saisonbereinigten 2,0 % konnte das Verarbeitende Gewerbe wieder deutlich mehr neue Aufträge als im Vormonat verzeichnen. Aufträge aus dem Ausland haben maßgeblich zu dem Zuwachs beigetragen (+5,8 %), was von Bestellungen von Investitionsgütern getragen wurde. Aufträge aus dem Inland gingen dahingegen um 2,9 % zurück (saisonbereinigt). Im Zweimonatsvergleich sind die Auftragseingänge jedoch weiterhin deutlich im Minus (saisonbereinigt -1,9 % gegenüber der Vorperiode), wobei die Aufträge aus dem Ausland durch den kräftigen Verlust im Vormonat belasten.

    Die Bauproduktion nahm im August arbeitstage- und saisonbereinigt um 1,8 % gegenüber dem Vormonat ab. Im Zweimonatsvergleich ist ein leichter Rückgang in der Bauproduktion zu vermerken (-0,7 %).

    Insbesondere der kräftige Rückgang der Produktion von Kraftwagen und Kraftwagenteilen belastete die Industrieproduktion im August erneut, nach dem deutlichen Rückgang im Juli. Hier scheinen weiterhin Probleme der Hersteller bei der Umstellung der Typenzulassungen nach dem neuen Fahrzyklus für Pkw (WLTP) Ursache zu sein. Dagegen konnte die Industrie wieder mehr Orders als im Juli verbuchen, wobei die Aufträge aus dem Ausland kräftig anzogen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Inland wurde vom schwachen Auftragseingang der chemischen Industrie sowie vom Fahrzeugbau bestimmt. Zwar wird die Produktion im 3. Quartal voraussichtlich schwach ausfallen. Aber wieder positive Auftragseingänge lassen eine Ausweitung der Industrieproduktion im 4. Quartal erwarten.

    Optimistische Verbraucher stützen privaten Konsum

    Die weiterhin positive Entwicklung der Verbraucherstimmung zeigt sich im GfK-Konsumklimaindex, der für Oktober 2018 mit 10,6 Punkten auf einem sehr hohen Niveau prognostiziert wird (Anstieg gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte). Während insbesondere die Konjunkturerwartungen der Verbraucher anstiegen, ging die Anschaffungsneigung jedoch leicht zurück. Die Verbraucher sehen Deutschland auf einem soliden Wachstumskurs. Der Handelskonflikt zwischen der EU und den USA sowie ein drohender harter Brexit scheinen dabei den Konjunkturoptimismus der Verbraucher nicht nachhaltig zu beeinträchtigen.

    Trotz eines leichten Rückgangs der Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) im August um saisonbereinigt 0,1 % ist die aktuelle Situation im Einzelhandel positiv zu bewerten. Die Kauflust der Konsumenten ist ungebremst. Das zeigt sich auch in den gestiegenen Erwartungen des Einzelhandels für die nächsten sechs Monate im ifo Geschäftsklima. Auch das robuste Wachstum des Aufkommens der Steuern vom Umsatz stützt das positive Gesamtbild.

    Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sinken spürbar

    Nach Ursprungswerten lag die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) im August bei 45,0 Millionen Personen (+565.000 Personen beziehungsweise +1,3 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 31.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (Juli: +47.000 Personen). Wie schon in den Vormonaten ist der Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung der Treiber für die Erwerbstätigkeit. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (nach Hochrechnung der Bundesanstalt für Arbeit, BA) lag im Juli bei 32,83 Millionen Personen. Der Vorjahresstand wurde damit um 704.000 Personen überschritten. Saisonbereinigt war im Juli ein kräftiger Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung von 77.000 Personen zu verzeichnen. Die größten Zuwächse wurden im Juli in der Metall- und Elektroindustrie und bei qualifizierten Unternehmensdienstleistern registriert.

    Mit der einsetzenden Herbstbelebung sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen von August auf September kräftig. Im September waren nach Ursprungswerten 2,256 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 94.000 Personen weniger als im Vormonat und 192.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,0 %, 0,5 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl reduzierte sich um 23.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Die Zahl der Erwerbslosen (nach ILO-Konzept und Ursprungszahlen) betrug im August 1,47 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag nach Ursprungszahlen sowie saisonbereinigt bei 3,4 %.

    Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, ist nach einem zwischenzeitlichen Rückgang im vergangenen Monat nun im September 2018 wieder um 5 Punkte auf 257 Punkte gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt der BA-X um 13 Punkte höher. Laut der Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit lag das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot im 2. Quartal 2018 bei 1,21 Mio. Stellen, was 11 % mehr ist als im Vorjahr. Das ifo Beschäftigungsbarometer, das Auskunft über die Beschäftigungsplanungen der nächsten drei Monate gibt, ist im September nur leicht gesunken. Haupttreiber der Beschäftigungsentwicklung in Deutschland bleibt der Dienstleistungssektor. Ein ausgeprägter Arbeitskräftebedarf wird deutlich, aber auch eine zunehmende Knappheit. Die Produktion jedes fünften Unternehmens ist laut ifo-Umfrage aufgrund fehlender Arbeitskräfte behindert.

    Inflation auf höchstem Stand seit 2011

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex im August 2018 im Vorjahresvergleich um 2,3 % gestiegen (nach 2,0 % im Vormonat). Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg bei 0,4 %. Haupttreiber der Inflation waren die stark angestiegenen Energiepreise (+7,7 %). Die Preise für Nahrungsmittel stiegen um 2,8 % (+2,5 % im August). Die Dienstleistungspreise (+1,5 %), darunter auch die Wohnungsmieten (+1,5 %), erhöhten sich im September unterdurchschnittlich.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im August 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um +3,1 % (gegenüber dem Vormonat um +0,3 %). Die Preisentwicklung der Erzeugerpreise wurde am stärksten durch die Entwicklung der Energiegüter getrieben (+7,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat). Ohne Berücksichtigung von Energie ist ein deutlich moderaterer Anstieg der Erzeugerpreise zu vermerken (+1,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat; +0,1 % gegenüber dem Vormonat).

    Auch die Importpreise waren im August 2018 mit +4,8% deutlich höher als im Vorjahresmonat (nach +4,8% im Juli und +4,8% im Juni), gegenüber dem Vormonat veränderten sie sich jedoch nicht. Die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie war der maßgebliche Treiber für den Anstieg der Importpreise. Die Einfuhrpreise für Energie waren im August 2018 um +33,2% teurer als im Vorjahresmonat und blieben unverändert gegenüber dem Juli 2018. Insbesondere rohes Erdöl (+41,1%) und Mineralölerzeugnisse (+37,4%) verteuerten sich gegenüber dem Vorjahresmonat. Ohne Energie waren die Importpreise im August 2018 um +1,7% höher als im August 2017, aber unverändert gegenüber Juli 2018.

    Durch den erneut starken Anstieg der Energiepreise lag die Inflation für Deutschland im September 2018 mit 2,3 % leicht über dem Inflationsziel der Europäischen Zentralbank für den Euroraum. Damit stieg die Inflation auf den höchsten Stand seit November 2011. Auch die Kerninflationsrate (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) zog etwas an und liegt nun bei +1,5 % gegenüber dem Vorjahr. Sie liegt damit aber weiterhin deutlich unter den Wachstumsraten des gesamten Verbraucherpreisindex.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 1

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