Navigation und Service

  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Unverändertes Niveau des BIP im 4. Quartal 2018

    Im 4. Quartal 2018 lag das preis-, saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) unverändert auf dem Niveau des Vorquartals (0,0 %), wie das Statistische Bundesamt in seiner Schnellmeldung am 14. Februar mitteilte. Damit ergibt sich für das Jahr 2018 eine zweigeteilte konjunkturelle Entwicklung. Im 1. Halbjahr 2018 verzeichnete das BIP ein dynamisches Wachstum, mit Quartalswachstumsraten von 0,4 % beziehungsweise 0,5 %. Im 2. Halbjahr schwächte sich die Dynamik ab, mit einem leichten Rückgang des BIP (-0,2 %) im 3. Quartal und einem unveränderten Niveau im 4. Quartal. Damit ergibt sich für das Jahresergebnis 2018 ein Wachstum des BIP von 1,4 %, was leicht unterhalb des ersten vorläufigen Jahresergebnisses des Statistischen Bundesamts vom Januar liegt (1,5 %), welches noch Schätzanteile zum BIP im 4. Quartal enthielt.

    Positive Impulse kamen im 4. Quartal 2018 laut dem Statistischen Bundesamt vor allem aus dem Inland. Die Investitionen sind im Vergleich zum 3. Quartal deutlich gestiegen, darunter insbesondere die Investitionen in Bauten und in Ausrüstungen. Auch die Konsumausgaben entwickelten sich zum Jahresende positiv. Dabei verzeichneten die Konsumausgaben der privaten Haushalte einen leichten Anstieg, während die staatlichen Konsumausgaben deutlich gestiegen sind. Aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld kamen im 4. Quartal dagegen keine Wachstumsimpulse. Exporte und Importe von Waren und Dienstleistungen stiegen nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts etwa in derselben Größenordnung an.

    In der Verlangsamung des Wirtschaftswachstums zum Jahresende 2018 zeigen sich die abgeschwächte globale Konjunkturdynamik sowie das nur allmähliche Auslaufen der inländischen temporären Sondereffekte (Umstellung der Standards bei der Abgasmessung im Automobilsektor, Niedrigwasser im Rhein). Zum Ende des Jahres 2018 zeigte die Industrieproduktion eine leichte Stabilisierung. Insbesondere aus der Kraftfahrzeugindustrie kamen positive Signale.

    Stimmungsindikatoren zeigen jedoch getrübte Geschäftserwartungen der Unternehmer für die kommenden Monate an. Die vorlaufenden Indikatoren deuten auf eine weiterhin gebremste konjunkturelle Dynamik im 1. Quartal 2019 hin.

    Die positive Arbeitsmarktentwicklung setzte sich trotz schwächerer Konjunkturdynamik auch zum Jahresbeginn 2019 weiterhin fort. Im Zuge der üblichen Winterpause ist die Arbeitslosigkeit im Januar 2019 zwar angestiegen, saisonbereinigt ist sie jedoch weiter gesunken, wenn auch schwächer als in den Vormonaten. Die Arbeitslosenquote lag im Januar bei 5,3 %, was 0,5 %-Punkte geringer als im Vorjahresmonat war. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern bleibt weiterhin auf sehr hohem Niveau. Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot und der Bestand der gemeldeten Stellen liegen deutlich über Vorjahresniveau. Zunehmende Knappheiten sind beim Arbeitskräfteangebot zu vermerken. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist im Januar leicht gesunken, verbleibt aber auf sehr hohem Niveau und deutet auf eine fortbestehende positive Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten hin.

    Das Steueraufkommen hat im Januar 2019 weiter expandiert. Insbesondere bei der Lohnsteuer war erneut ein kräftiger Aufkommenszuwachs von 6,7 % gegenüber Januar 2018 zu verzeichnen. Dies spiegelt die positive Arbeitsmarktentwicklung mit hoher Beschäftigung und steigenden Einkommen wider. Dagegen war der Zuwachs bei den Steuern vom Umsatz mit 0,9 % eher moderat, nach 9,0 % im Dezember. Der erneut kräftige Zuwachs beim Aufkommen aus Grunderwerbsteuer zeigt eine fortgesetzte hohe Dynamik am Immobilienmarkt an, worauf auch die Bauinvestitionen hindeuten.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Gestiegene Exporte zum Jahresende

    Die nominalen Warenexporte sind im Dezember gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 1,5 % gestiegen, nach einem Rückgang im November von 0,3 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Waren-Ausfuhren um 4,5 % niedriger. In Länder der Europäischen Union (EU) wurden im Zeitraum von Januar bis Dezember Waren im Wert von 778,7 Mrd. € exportiert. Dies entspricht einem Anstieg von 3,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wobei die Ausfuhren in den Euroraum um 4,5 %, in den Nicht-Euroraum um 2,8 % und in Drittländer um 1,9 % gestiegen sind.

    Im Dezember sind die nominalen Warenimporte im Vergleich zum Vormonat um saisonbereinigt 1,2 % gestiegen (nach -1,3 % im November). Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Importe auf gleichem Niveau (+0,0 %). Von Januar bis Dezember wurden Waren im Wert von 623,0 Mrd. € aus EU-Ländern importiert, was einem Anstieg von 6,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Einfuhren aus dem Euroraum nahmen um 6,9 % zu. Aus dem Nicht-Euroraum und den Drittländern sind die Einfuhren um 5,2 % beziehungsweise um 5,0 % gestiegen.

    Die Bilanz des Warenhandels (Warenhandel nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) bleibt somit auch im Jahr 2018 mit 242,0 Mrd. € unter dem entsprechenden Vorjahresniveau (-26,9 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss für das Jahr 2018 liegt mit 249,1 Mrd. € um 12,1 Mrd. € unter dem Stand des Vorjahres.

    Die nominalen Warenexporte konnten, nach leichtem Rückgang im November, zu Jahresende noch einmal zulegen. Für das vierte Quartal ergibt sich damit ein moderater Anstieg von saisonbereinigt 1,0 % gegenüber der Vorperiode. Insgesamt wies die Exportentwicklung in der 2. Jahreshälfte 2018 jedoch eine deutlich gebremste Dynamik auf, die durch temporäre Produktionsbelastungen in der Automobilindustrie sowie durch schwächere außenwirtschaftliche Impulse bedingt wurde. Auch deuten die vorlaufenden inländischen und internationalen Indikatoren auf eine weiterhin gebremste Dynamik der Weltwirtschaft hin. So sind die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe sowie das ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum zuletzt spürbar gesunken. Somit ist mit einer weiterhin verhaltenen Exportentwicklung zum Jahresanfang zu rechnen.

    Leichte Stabilisierung in der Industrieproduktion

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Dezember 2018 gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,4 % gesunken, nach einem Rückgang im November um 1,3 %. Im Dreimonatsvergleich verzeichnet die Produktion damit einen Rückgang von 1,5 % im Vergleich zur Vorperiode.

    In der Industrieproduktion zeigt sich dagegen eine leichte Stabilisierung. Im Dezember ist sie im Vormonatsvergleich um saisonbereinigt 0,2 % gestiegen, nach einem Rückgang im November um 1,5 %. Im Dreimonatsvergleich liegt die Industrieproduktion 1,4 % unter dem Niveau der Vorperiode. Im Vergleich zum Vormonat ist die Produktion von Investitionsgütern im Dezember um 0,9 % gestiegen. Die Produktion von Vorleistungsgütern (-0,4 %) und die Produktion von Konsumgütern (-0,5 %) waren im Vergleich zum Vormonat rückläufig.

    Die Industrieumsätze sind im Dezember um saisonbereinigt 2,7 % im Vergleich zum Vormonat gestiegen, nach einem Rückgang im November um 2,2 %. Die Auslandsumsätze (+5,0 %) verzeichneten im Vormonatsvergleich einen stärkeren Anstieg als die Inlandsumsätze (+0,4 %). Im Dreimonatsvergleich sind die Industrieumsätze insgesamt um 0,6 % gegenüber der Vorperiode gefallen (Inlandsumsätze um -0,4 %; Auslandsumsätze um -0,8 %).

    Im Dezember verzeichnete das Verarbeitende Gewerbe saisonbereinigt 1,6 % weniger neue Aufträge als im Vormonat. Ohne Großaufträge sind die Auftragseingänge im Dezember um 3,5 % gestiegen. Aufträge aus dem Inland waren im Vergleich zum Vormonat leicht rückläufig (-0,6 %). Auslandsaufträge gingen im Vergleich zum Vormonat deutlich zurück (-2,3 %). Während Aufträge aus dem Euroraum um 3,2 % zunahmen, sind die Aufträge aus dem restlichen Ausland um 5,5 % zurückgegangen. Im Dreimonatsvergleich verzeichneten die Auftragseingänge einen Anstieg von 0,3 % gegenüber der Vorperiode.

    Die Bauproduktion ist im Dezember um saisonbereinigt 4,1 % verglichen mit dem Vormonat zurückgegangen. Im Dreimonatsvergleich verzeichnet sie einen Rückgang von 0,6 % gegenüber der Vorperiode.

    Es zeigt sich insgesamt ein gemischtes Bild im Produzierenden Gewerbe im Dezember. Während die Bauproduktion merklich nachgab, konnte die Industrieproduktion nach drei Rückgängen in Folge wieder leicht zulegen. Positive Signale kamen hierbei insbesondere aus der Kraftfahrzeugindustrie, die im Dezember mit einem Anstieg von 7,2 % spürbar zulegen konnte. Aufgrund der schwachen beiden Vormonate fiel die Entwicklung in der Industrieproduktion im 4. Quartal jedoch insgesamt negativ aus. Auch deuten die rückläufigen Auftragseingänge sowie die jüngsten Stimmungsindikatoren der Unternehmer auf eine weiterhin gebremste Dynamik der Industrieproduktion zum Jahresbeginn hin

    Verbraucherstimmung stabil, Geschäftserwartungen pessimistischer

    Das Konsumklima blieb laut dem Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Januar 2019 weiterhin stabil und mit saisonbereinigt 10,5 Punkten auf einem sehr hohen Niveau. Für Februar wird ein leichter Anstieg des Konsumklimas auf 10,8 Punkte prognostiziert. Jedoch geht die Schere zwischen den Konjunktur- und Einkommensaussichten weiter auseinander. Während die Befragten von einer fortgesetzt positiven Einkommensentwicklung ausgehen, lässt der Konjunkturoptimismus das vierte Mal in Folge nach. Laut der GfK spiegeln die getrübten Konjunkturaussichten insbesondere die anhaltenden Unsicherheiten und Risiken hinsichtlich bestehender Handelskonflikte u. a. zwischen den USA und China sowie des unklaren Brexit-Ausgangs wider. Die Konsumlaune der Verbraucher bleibt jedoch insgesamt intakt, sodass vom privaten Konsum weiterhin wichtige Wachstumsimpulse zu erwarten sind.

    Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) sind im Dezember 2018 um saisonbereinigt 4,3 % gegenüber dem Vormonat zurückgegangen. Im Vorjahresvergleich waren sie um 2,1 % rückläufig. Laut dem ifo Geschäftsklimaindex verschlechterte sich das Geschäftsklima im Einzelhandel im Januar 2019. Auch in anderen Sektoren, insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe, ist das ifo Geschäftsklima im Januar deutlich gesunken und liegt damit insgesamt nur noch auf durchschnittlich hohem Niveau. Das getrübte Geschäftsklima ist insbesondere auf deutlich pessimistischere Erwartungen der Unternehmer für die kommenden sechs Monate zurückzuführen.

    Positive Arbeitsmarktentwicklung zu Jahresbeginn

    Die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) lag nach Ursprungswerten im Dezember 2018 bei 45,08 Millionen Personen (+488.000 Personen beziehungsweise +1,1 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 42.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (November: +42.000 Personen). Der Anstieg der Erwerbstätigkeit beruht, wie auch in den Vormonaten, überwiegend auf dem Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, die (nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit) im November bei 33,50 Millionen Personen lag. Der Vorjahresstand wurde damit um 666.000 Personen überschritten. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im November einen Zuwachs von 50.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich in der Metall- und Elektroindustrie sowie bei Qualifizierten Unternehmensdienstleistungen.

    Im Januar 2019 waren nach Ursprungswerten 2,406 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 196.000 Personen mehr als im Vormonat und 165.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,3 % und damit 0,5 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl ist gegenüber dem Vormonat um 2.000 Personen gesunken. Die Zahl der Erwerbslosen (nach dem Konzept der International Labour Organization (ILO) und Ursprungszahlen) betrug im Dezember 2018 insgesamt 1,34 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag nach Ursprungszahlen bei 3,1 % (saisonbereinigt 3,3 %).

    Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, ist im Januar 2019 im Vergleich zum Vormonat um 1 Punkt auf 255 Punkte gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt er um 4 Punkte höher. Dies belegt die anhaltend hohe Arbeitskräftenachfrage am deutschen Arbeitsmarkt. Weiterhin hohe Vakanzzeiten zeigen fortbestehende Engpässe bei Stellenbesetzungen an. Das IAB Arbeitsmarktbarometer verbleibt trotz leichtem Rückgang im Januar auf sehr hohem Niveau und deutet auf eine fortbestehende positive Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten hin.

    Verbraucherpreisinflation zu Jahresbeginn weiter abgeschwächt

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist der Verbraucherpreisindex im Januar 2019 im Vorjahresvergleich um 1,4 % gestiegen (nach +1,7 % im Dezember). Gegenüber dem Vormonat waren die Verbraucherpreise um 0,8 % rückläufig. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex stieg im Januar voraussichtlich um 1,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat ist er um 1,0 % zurückgegangen.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im Dezember 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 % an (-0,4 % gegenüber dem Vormonat). Der Preisanstieg wurde maßgeblich durch die steigenden Preise der Energiegüter getrieben, die im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,9 % stiegen (-1,4 % gegenüber dem Vormonat). Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise um 1,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat und blieben gegenüber dem Vormonat unverändert. Im Jahresdurchschnitt stiegen die Erzeugerpreise um 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr.

    Die Importpreise sind im Dezember um 1,6 % im Vergleich zum Vorjahr angestiegen (nach +3,1 % im November). Im Vormonatsvergleich verzeichneten sie einen Rückgang von 1,3 %. Die Einfuhrpreise für Energie stiegen im Vorjahresvergleich um 7,4 %. Insbesondere die Preise für Erdgas haben gegenüber dem Vorjahr einen deutlich Anstieg verzeichnet (+24,6 %). Die Preise für Erdöl sind dagegen um 2,9 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Im Vormonatsvergleich sind die Einfuhrpreise für Energie um 8,1 % gesunken. Ohne Energie lag der Einfuhrpreisindex um 0,9 % höher als im Vorjahr. Im Vergleich zum Vormonat war er um 0,2 % rückläufig.

    Zu Jahresbeginn hat sich der Verbraucherpreisanstieg weiter abgeschwächt. Mit einem Anstieg von 1,4 % gegenüber dem Vorjahr lag die Verbraucherpreisinflation deutlich unter den Werten der Vormonate. Nach einem deutlichen Rückgang des Rohölpreises zum Ende des Jahres 2018, der wesentlich die Moderation der Verbraucherpreisinflation bestimmte, verzeichnete er ab Mitte Januar 2019 einen leichten Anstieg und liegt nun bei rund 60 $ beziehungsweise knapp über 50 €. Die niedrigeren Rohölpreise dürften die Preisdynamik in diesem Jahr dämpfen. So erwartet die Bundesregierung für das Gesamtjahr 2019 in ihrer aktuellen Jahresprojektion einen Anstieg der Verbraucherpreise von 1,5 %.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
    01.01.2013null12,328882,5174622,615630,5
    01.02.2013-1,513,637819,0413418,335360,5
    01.03.2013null14,286797,7101721,071640,5
    01.04.2013null9,473765,3550713,675060,5
    01.05.20130,911,053116,2147616,004980,5
    01.06.2013null11,294715,1193617,655980,5
    01.07.2013null13,973787,6685320,470470,5
    01.08.20131,215,5344611,0917620,070650,5
    01.09.2013null16,253811,9485720,646470,5
    01.10.2013null15,633289,7201621,713130,5
    01.11.20131,417,1153412,8511721,464930,5
    01.12.2013null18,7278313,4198924,16779null
    01.01.2014null22,103915,251829,174121,9
    01.02.20140,921,9205715,142728,911961,9
    01.03.2014null21,4869812,8309730,495031,9
    01.04.2014null21,9952112,5958331,810161,9
    01.05.20140,918,8193811,4491626,446491,9
    01.06.2014null18,3750610,405126,646921,9
    01.07.2014null17,930949,7050226,479531,9
    01.08.20140,914,926356,1552224,070651,9
    01.09.2014null13,740383,8705824,087991,9
    01.10.2014null10,227371,5561719,271611,9
    01.11.20140,99,374551,5851617,464931,9
    01.12.2014null14,653786,0652723,60024null
    01.01.2015null16,672527,058826,73261,7
    01.02.20150,916,645888,2747525,353481,7
    01.03.2015null16,816357,9399726,071641,7
    01.04.2015null17,582567,8306627,792031,7
    01.05.20150,918,850119,6568528,446491,7
    01.06.2015null19,8720410,6205129,529951,7
    01.07.2015null17,932867,7666628,59651,7
    01.08.20150,920,4305211,1943230,070651,7
    01.09.2015null19,043178,7901529,799681,7
    01.10.2015null19,7130112,4057927,271611,7
    01.11.20150,920,2396413,3790827,320781,7
    01.12.2015null19,8146811,7757928,15873null
    01.01.2016null18,325837,8849629,291091,9
    01.02.20160,916,697914,3472829,794991,9
    01.03.2016null16,581896,0698927,630121,9
    01.04.2016null17,351476,9882428,233551,9
    01.05.20160,917,216967,8509827,004981,9
    01.06.2016null19,448188,7849830,655981,9
    01.07.2016null19,0542310,8409627,587441,9
    01.08.20160,918,9174510,2394227,953681,9
    01.09.2016null20,3267212,7204728,204951,9
    01.10.2016null21,1773114,3034928,271611,9
    01.11.20160,922,049812,2080832,347961,9
    01.12.2016null20,3894710,5157730,72627null
    01.01.2017null21,4995710,7028132,849572,2
    01.02.20170,921,807489,4340334,911962,2
    01.03.2017null22,692869,1861737,071642,2
    01.04.2017null24,2987311,0753638,350522,2
    01.05.20170,924,2777511,0544638,329522,2
    01.06.2017null25,2104312,9243938,20542,2
    01.07.2017null27,4673312,8942143,038012,2
    01.08.20170,927,2201814,2694440,953682,2
    01.09.2017null27,0814514,6749440,204952,2
    01.10.2017null28,5537415,2203842,713132,2
    01.11.20172,229,1514117,0689141,906452,2
    01.12.2017null28,5861815,2698342,726272,2
    01.01.2018null29,9524212,590248,7326null
    01.02.20181,428,1915710,5295147,335361,5
    01.03.2018null26,9996910,2603945,071641,5
    01.04.2018null24,007957,1536542,233551,5
    01.05.20182,324,611817,234343,446491,5
    01.06.2018null23,653856,9927941,655981,5
    01.07.2018null22,789815,9308741,028951,5
    01.08.20181,127,3496412,2598743,512171,5
    01.09.2018null26,8666311,6258943,204951,5
    01.10.2018null25,040169,1352642,154641,5
    01.11.20180,923,08576,9625340,464931,5
    01.12.2018null20,765914,1567938,726271,5
    01.01.2019null16,77272-2,3747537,77535null
    Abbildung 1

Footer