Navigation und Service

  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Schwacher Einstieg ins 1. Quartal 2019

    Die abgeschwächte Dynamik der deutschen Wirtschaft setzt sich auch zu Jahresbeginn fort. Insbesondere bremst die schwache Industriekonjunktur die gesamtwirtschaftliche Aufwärtsbewegung. Nach einer Stabilisierung zum Ende des Vorjahres ist die Industrieproduktion im Januar merklich zurückgegangen. Der schwache Einstieg ins 1. Quartal zeigt sich auch in der verhaltenen Exportentwicklung zu Jahresbeginn. Rückläufige Auftragseingänge der Industrie, welche vor allem durch deutliche Rückgänge ausländischer Aufträge getrieben waren, deuten zudem auf eine anhaltend abgeschwächte Dynamik hin.

    Die verhaltene Industriekonjunktur zeigt sich insbesondere in der schwachen Entwicklung in der Automobilbranche. Die Produktion von Kraftfahrzeugen hat im Januar erneut merkliche Einbußen verzeichnet. Signifikante Aufholeffekte in der Automobilindustrie, die nach den Produktionsrückgängen im vergangenen Herbst im Zuge der Umstellung auf den neuen Abgasmessstandard (WLTP) erwartet wurden, müssen inzwischen als unwahrscheinlich angesehen werden.

    In der verhaltenen Industriekonjunktur dürfte sich die schleichende Nachfrageschwäche der Weltwirtschaft widerspiegeln, die die exportorientierten Unternehmen belastet. Zudem verunsichern Ungewissheiten über die Ausgestaltung des Brexit sowie ungelöste Handelskonflikte zusätzlich und trüben die Erwartungen.

    Die Entwicklung in anderen Wirtschaftsbereichen ist jedoch sehr unterschiedlich. Während sich die Industrieproduktion nur schwach entwickelte, sind im Dienstleistungsbereich sowie im Baugewerbe weiterhin positive Signale zu beobachten. Dies zeigt sich auch an der ungebrochen positiven Entwicklung des Arbeitsmarkts. Die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken. Die Arbeitslosenquote lag im Februar bei 5,3 %, was 0,4 Prozentpunkte geringer als im Vorjahresmonat ist. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung stiegen zum Jahreswechsel weiter an und überschritten deutlich die Vorjahresniveaus. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern und das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot bleiben hoch. Auch das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) signalisiert für die kommenden Monate eine anhaltend positive Arbeitsmarktentwicklung.

    Das Steueraufkommen lag im Februar 2019 um 1,6 % unter dem Vorjahresaufkommen, wozu auch Sondereffekte beitrugen. Das Lohnsteueraufkommen stieg dagegen erneut deutlich um 5,6 % gegenüber dem Februar 2018. Dies spiegelt die positive Arbeitsmarktentwicklung mit hoher Beschäftigung und steigenden Einkommen wider. Der Zuwachs bei den Steuern vom Umsatz war mit 3,3 % ebenfalls kräftig. Aufkommensrückgänge bei veranlagter Einkommensteuer und Körperschaftsteuer basieren in diesem Monat auf dem Veranlagungsergebnis für die Jahre bis 2018 und können daher nicht als Ergebnis der aktuell beobachteten Konjunkturabschwächung gesehen werden.

    Insgesamt deuten die aktuellen Daten auf eine anhaltend schwache Konjunkturdynamik und eine nur moderate gesamtwirtschaftliche Aktivität im 1. Halbjahr 2019 hin. Vor diesem Hintergrund geht auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrer neuesten Wachstumsprognose für Deutschland von einem moderateren, Wirtschaftswachstum von 0,7 % für 2019 aus.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Verhaltene Exportentwicklung

    Die nominalen Warenexporte lagen im Januar saisonbereinigt auf gleichem Niveau wie im Vormonat, nach einem Anstieg von 1,5 % im Dezember. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Warenausfuhren um 1,7 % höher. In Länder der Europäischen Union (EU) wurden im Januar Waren im Wert von 65,3 Mrd. € exportiert. Dies entspricht einem Anstieg von 0,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wobei die Ausfuhren in den Euroraum um 1,0 % und die Ausfuhren in Drittländer um 3,3 % gestiegen sind. Ausfuhren in den Nicht-Euroraum blieben unverändert.

    Im Januar sind die nominalen Warenimporte im Vergleich zum Vormonat um saisonbereinigt 1,5 % gestiegen (nach +0,7 % im Dezember). Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Importe um 5,0 %. Es wurden Waren im Wert von 51,7 Mrd. € aus EU-Ländern importiert, was einem Anstieg von 3,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Einfuhren aus dem Euroraum nahmen um 4,7 % zu. Aus dem Nicht-Euroraum und den Drittländern sind die Einfuhren um 2,0 % beziehungsweise um 6,5 % gestiegen.

    Die Bilanz des Warenhandels (Warenhandel nach Ursprungswerten mit Ergänzungen zum Außenhandel) bleibt somit im Januar 2019 mit 15,1 Mrd. € unter dem entsprechenden Vorjahresniveau (-2,5 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss betrug 18,3 Mrd. € und damit 2,8 Mrd. € weniger als im Vorjahresmonat.

    Die nominalen Warenexporte starten verhalten ins 1. Quartal 2019 und führen damit zunächst die gebremste Dynamik der zweiten Jahreshälfte 2018 fort. In der verhaltenen Exportentwicklung zeigen sich die Abschwächung der globalen Konjunkturdynamik sowie außenwirtschaftliche Unsicherheiten und Risiken. Die deutschen Exporte weisen seit Jahresmitte 2018 eine Seitwärtsbewegung auf. Der Welthandel gab im Dezember erneut merklich nach. Die vorlaufenden inländischen und internationalen Indikatoren deuten auf eine weiterhin gebremste Dynamik der Weltwirtschaft hin. So ist das ifo Weltwirtschaftsklima im 1. Quartal 2019 deutlich gesunken und auch die Auslandsauftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe gaben im Januar nach. Einzig die ifo Exporterwartungen sind im Februar leicht aufwärts gerichtet, liegen aber auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Somit deutet die Mehrzahl der Indikatoren auf eine weiter verhaltene Exportentwicklung hin.

    Schwache Industrieproduktion

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Januar 2019 gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,8 % gesunken, nach einem Anstieg im Dezember um 0,8 %. Im Zweimonatsvergleich verzeichnet die Produktion einen Rückgang von 0,3 % im Vergleich zur Vorperiode.

    Insbesondere die Industrieproduktion zeigt nur einen schwachen Einstieg in das 1. Quartal 2019 und wurde im Januar um 1,2 % im Vormonatsvergleich reduziert. Im Zweimonatsvergleich verbleibt noch ein leichter Anstieg von 0,4 % gegenüber der Vorperiode. Die Produktion von Investitionsgütern ist im Vergleich zum Vormonat um 2,5 % gesunken, während 0,7 % weniger an Vorleistungsgütern hergestellt wurden. Dahingegen stieg die Produktion von Konsumgütern um 1,5 % an.

    Die Industrieumsätze stiegen im Januar nur um saisonbereinigt 0,6 % im Vergleich zum Vormonat an, nach einem Anstieg um 3,2 % im Dezember. Während die Inlandsumsätze einen Anstieg von 1,9 % im Vergleich zum Vormonat verzeichneten, waren die Auslandsumsätze etwas rückläufig (-0,7 %). Im Zweimonatsvergleich liegen die Industrieumsätze um 2,4 % über dem Niveau der Vorperiode.

    Im Januar verzeichnete das Verarbeitende Gewerbe saisonbereinigt 2,6 % weniger neue Aufträge als im Vormonat. Ohne Großaufträge waren die Auftragseingänge um 2,5 % rückläufig. Aufträge aus dem Inland gingen im Vergleich zum Vormonat um 1,2 % zurück. Auslandsaufträge verzeichneten einen stärkeren Rückgang gegenüber dem Vormonat (-3,6 %). Aufträge aus dem Euroraum sind dabei um 2,6 % und Aufträge aus dem restlichen Ausland um 4,2 % zurückgegangen. Im Zweimonatsvergleich lagen die Auftragseingänge um 0,5 % unter dem Niveau der Vorperiode.

    Die Bauproduktion erhöhte sich im Januar um saisonbereinigt 0,2 % gegenüber dem Vormonat. Im Zweimonatsvergleich verzeichnet sie einen Rückgang von 0,1 % gegenüber der Vorperiode.

    Insgesamt zeigt sich zum Jahresbeginn ein schwaches Bild der Industrieproduktion. Nach einer Stabilisierung im Vormonat ist sie im Januar merklich zurückgegangen. Insbesondere die Produktion von Kraftfahrzeugen hat nach einem Anstieg im Vormonat im Januar erneut deutliche Einbußen verzeichnet (-9,2 % gegenüber Vormonat). Die verhaltene Industriekonjunktur zeigt sich auch in den Geschäftserwartungen des ifo Konjunkturtests für das Verarbeitende Gewerbe, die im Februar erneut zurück gingen. Zusammen mit der schwachen Produktionsentwicklung zu Jahresbeginn und den rückläufigen Auftragseingängen deutet dies auf eine anhaltend abgeschwächte Industriekonjunktur hin.

    Stabiles Konsumklima

    Das Konsumklima blieb laut Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit saisonbereinigt 10,8 Punkten im Februar 2019 weiterhin stabil. Für März wird es laut GfK-Prognose auf unverändert hohem Niveau bleiben. Damit behauptet das Konsumklima sein insgesamt gutes Niveau. Jedoch geht die Schere zwischen den Konjunktur-und Einkommenserwartungen der Verbraucher weiter auseinander. Auch die Anschaffungsneigung gibt im Februar die Vormonatsgewinne wieder ab. Laut GfK dürfte ein wesentlicher Grund der Abkopplung der Einkommensaussichten von den Konjunkturerwartungen die weiterhin gute Verfassung des Arbeitsmarkts sein. Der sehr hohe Beschäftigungsstand sowie steigende Löhne und Gehälter lassen die Verbraucher auch von einer zukünftig positiven Einkommensentwicklung ausgehen.

    Demgegenüber trüben insbesondere die außenwirtschaftlichen Unsicherheiten und Risiken die Konjunkturaussichten merklich ein. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt der Konjunkturindikator erheblich niedriger. Insgesamt bleibt das Konsumklima zwar weiterhin intakt. Ein deutlicherer Rückgang der Anschaffungsneigung angesichts der konjunkturellen Entwicklung könnte das Konsumklima jedoch zukünftig stärker belasten.

    Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) sind im Januar 2019 um saisonbereinigt 3,3 % gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im Vorjahresvergleich haben sie um 2,6 % zugelegt. Während sich das Geschäftsklima laut ifo Geschäftsklimaindex im Einzelhandel im Februar 2019 verbessert hat, gab es in den anderen Wirtschaftsbereichen erneut nach. Insbesondere die Einschätzung zur aktuellen Lage verschlechterte sich, aber auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate wurden leicht reduziert. Insgesamt lassen die Indikatoren aber eine robuste Entwicklung des privaten Konsums erwarten, was die gesamtwirtschaftliche Entwicklung stützen dürfte.

    Anhaltender Arbeitsmarktaufschwung

    Die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) lag nach Ursprungswerten im Januar 2019 bei 44,79 Millionen Personen (+477.000 Personen beziehungsweise +1,1 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl kräftig um 79.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (Dezember: +46.000 Personen). Wie auch in den Vormonaten beruht der Anstieg der Erwerbstätigkeit überwiegend auf dem Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, die (nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit) im Dezember bei 33,32 Millionen Personen lag. Der Vorjahresstand wurde damit um 708.000 Personen überschritten. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Dezember einen Zuwachs von 76.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich in der Metall- und Elektroindustrie sowie bei den sogenannten qualifizierten Unternehmensdienstleistungen.

    Im Februar 2019 waren nach Ursprungswerten 2,372 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 33.000 Personen weniger als im Vormonat und 173.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,3 % und damit 0,4 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl ist gegenüber dem Vormonat spürbar gesunken, und zwar um 21.000 Personen. Die Zahl der Erwerbslosen nach dem Konzept der International Labour Organization (ILO) betrug im Januar 2019 insgesamt 1,47 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag nach Ursprungszahlen bei 3,4 % (saisonbereinigt 3,2 %).

    Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, ist im Februar 2019 auf unverändert hohem Niveau bei 255 Punkten verblieben. Im Vergleich zum Vorjahr liegt er um 3 Punkte höher. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern und das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot bleiben hoch. Betriebsbefragungen des IAB zeigen, dass das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot im 4. Quartal 2018 mit 1,46 Millionen Stellen das Vorjahresniveau um 23 % sehr deutlich überschritten hat. Laut IAB-Arbeitsmarktbarometer ist auch für die kommenden Monate eine anhaltend positive Arbeitsmarktentwicklung zu erwarten. Trotz eines leichten Rückgangs im Februar verbleibt das Arbeitsmarktbarometer auf sehr hohem Niveau.

    Leichter Anstieg der Verbraucherpreisinflation

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist der Verbraucherpreisindex im Februar 2019 im Vorjahresvergleich um 1,5 % gestiegen (nach +1,4 % im Januar). Gegenüber dem Vormonat sind die Verbraucherpreise um 0,4 % angestiegen. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex stieg im Februar um 1,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg bei 0,5 %.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte erhöhten sich im Januar 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 % (+0,4 % gegenüber dem Vormonat). Der Preisanstieg wurde maßgeblich durch die steigenden Preise der Energiegüter bestimmt, die im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,2 % anstiegen (+0,6 % gegenüber dem Vormonat). Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise um 1,2 % über dem Niveau des Vorjahresmonats.

    Die Importpreise sind im Januar um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr angestiegen (nach +1,6 % im Dezember). Im Vormonatsvergleich verzeichneten sie einen Rückgang von 0,2 %. Preiserhöhend waren die Einfuhrpreise für Energie (+1,4 %). Insbesondere die Preise für Erdgas stiegen gegenüber dem Vorjahr deutlich an (+11,3%), während die Preise für Erdöl dagegen um 6,0 % niedriger lagen. Im Vormonatsvergleich sanken die Einfuhrpreise für Energie um 1,7 %. Ohne Energie lag der Einfuhrpreisindex um 0,7 % höher als im Vorjahr und blieb im Vergleich zum Vormonat unverändert.

    Im Februar 2019 hatte sich der Anstieg des Verbraucherpreisniveaus mit 1,5 % leicht gegenüber dem Vormonat beschleunigt. Dennoch liegt die Verbraucherpreisinflation weiterhin in einem moderaten Bereich und dürfte auch zukünftig moderat verlaufen.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
    01.01.2013null10,743562,5305319,289640,5
    01.02.2013-1,512,828539,0128716,713840,5
    01.03.2013null14,433127,7068721,377190,5
    01.04.2013null9,383495,35613,489960,5
    01.05.20130,911,504166,2297416,913470,5
    01.06.2013null11,420435,1545817,877650,5
    01.07.2013null14,142837,7346820,748670,5
    01.08.20131,215,8956110,9974720,907460,5
    01.09.2013null16,3731411,8765620,965150,5
    01.10.2013null15,815629,7831722,021540,5
    01.11.20131,417,4577512,8500422,165210,5
    01.12.2013null18,7963313,3898324,33982null
    01.01.2014null20,7098715,306326,249051,9
    01.02.20143,221,040315,1138127,130081,9
    01.03.2014null21,7097412,8290930,960961,9
    01.04.2014null22,0224512,5971531,865611,9
    01.05.20141,519,0795311,4782126,954061,9
    01.06.2014null18,6311910,4325727,149241,9
    01.07.2014null17,979469,8006826,477081,9
    01.08.20141,715,254516,0158724,907461,9
    01.09.2014null13,649733,772524,005741,9
    01.10.2014null10,610611,6394119,980961,9
    01.11.20142,49,706371,5755118,165211,9
    01.12.2014null14,650996,0122423,65199null
    01.01.2015null15,509557,1481424,208461,7
    01.02.20151,315,584928,2570323,170671,7
    01.03.2015null16,962617,9395726,377191,7
    01.04.2015null17,879627,8358428,408781,7
    01.05.20151,819,114939,6986328,954061,7
    01.06.2015null19,736310,6354129,230411,7
    01.07.2015null18,380847,8946929,39591,7
    01.08.20151,820,7323211,0055630,907461,7
    01.09.2015null18,976548,6650229,797621,7
    01.10.2015null20,1089812,5088227,980961,7
    01.11.20152,120,5899313,3634728,061151,7
    01.12.2015null19,9886411,6911128,6114null
    01.01.2016null17,388148,0294427,167871,9
    01.02.20162,015,46884,333227,211251,9
    01.03.2016null16,917616,0696728,33661,9
    01.04.2016null17,456866,9932928,449371,9
    01.05.20163,717,677397,9010327,913471,9
    01.06.2016null19,559168,7955430,877651,9
    01.07.2016null19,6511710,9903628,667491,9
    01.08.20161,918,8167110,0137727,988641,9
    01.09.2016null20,5979512,574228,924561,9
    01.10.2016null21,581414,4209628,980961,9
    01.11.20161,421,9895112,1856132,246381,9
    01.12.2016null20,6104410,4156131,29923null
    01.01.2017null20,7712610,8792631,127282,2
    01.02.20173,420,961759,4285533,130082,2
    01.03.2017null22,835399,1844337,377192,2
    01.04.2017null24,7800811,0810339,368192,2
    01.05.20170,924,1706811,1136738,035242,2
    01.06.2017null25,6396312,9293339,108652,2
    01.07.2017null27,7465213,067843,436492,2
    01.08.20172,227,0974814,0070540,988642,2
    01.09.2017null27,3330314,5082640,924562,2
    01.10.2017null28,7699315,3540743,021542,2
    01.11.20172,229,2783617,0409142,20582,2
    01.12.2017null28,7946715,1548143,299232,2
    01.01.2018null28,8877212,7854946,20846null
    01.02.20181,427,4452910,5349845,713841,4
    01.03.2018null27,1402110,2586545,377191,4
    01.04.2018null24,111937,1614342,449371,4
    01.05.20182,324,884097,3048343,954061,4
    01.06.2018null23,753916,9881741,877651,4
    01.07.2018null23,214896,1366241,708081,4
    01.08.20181,127,397511,9698343,948051,4
    01.09.2018null27,1067211,4484243,924561,4
    01.10.2018null25,081669,2923542,062131,4
    01.11.20180,923,395576,9352541,165211,4
    01.12.2018null20,964534,034639,299231,4
    01.01.2019null17,08567-2,2314838,28964null
    01.02.2019null15,31414-3,3200935,71384null
    01.03.2019nullnullnullnullnull
    Abbildung 1

Footer