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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Konjunkturdynamik auch zu Beginn des Jahres schwach

    Die konjunkturelle Dynamik der deutschen Wirtschaft bleibt zu Beginn des Jahres 2019 schwach. Die Bundesregierung erwartet daher in ihrer am 17. April veröffentlichten Frühjahrsprojektion ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,5 % für das Jahr 2019. Die Revision der Prognose gegenüber der Jahresprojektion ist maßgeblich auf das außenwirtschaftliche Umfeld und die schwächere globale Konjunkturdynamik zurückzuführen. Zudem besteht angesichts der schwachen Wirtschaftsentwicklung im 2. Halbjahr 2018 kein statistischer Überhang wie noch in der Jahresprojektion unterstellt. Nach einem schwachen BIP-Wachstum im 1. Halbjahr 2019 erwartet die Bundesregierung vor allem aufgrund der guten binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine wieder beschleunigte konjunkturelle Dynamik im 2. Halbjahr 2019.

    Die gebremste globale Konjunkturdynamik führt zu merklichen Nachfrageeinbußen, was die exportorientierten Unternehmen belastet. Auch Ungewissheiten über die Ausgestaltung des Brexits sowie über laufende Handelsgespräche (USA und China/Europäische Union (EU)) bestehen weiterhin fort. Entsprechend haben internationale Organisationen wie die World Trade Organization und der Internationale Währungsfonds ihre Prognosen für den Welthandel reduziert. In Deutschland zeigt sich die weltwirtschaftliche Nachfrageschwäche insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe. Die Industrieproduktion entwickelte sich zu Beginn des Jahres nur schwach. Rückläufige Auftragseingänge, insbesondere aus dem Ausland, deuten auf eine gebremste Industriekonjunktur in den kommenden Monaten hin.

    Dagegen erwartet die Bundesregierung weiterhin positive Impulse aus der Binnenwirtschaft. Der Dienstleistungssektor und das Baugewerbe entwickeln sich weiter positiv. Insbesondere von den Bauinvestitionen dürften deutliche Impulse ausgehen, welche die gesamtwirtschaftliche Entwicklung tragen. Die anhaltend gute Arbeitsmarktentwicklung sowie die deutlich steigenden Einkommen stützen den privaten Konsum und den privaten Wohnungsbau. Zusätzlich tragen fiskalische Impulse zur binnenwirtschaftlichen Expansion bei.

    Der Aufbau der Erwerbstätigkeit wird sich nach Einschätzung der Bundesregierung mit einem Anstieg von 480.000 Personen fortsetzen, auch wenn dieser angesichts der konjunkturellen Abkühlung und bestehender Engpässe des Arbeitskräfteangebots an Dynamik verlieren wird. Die Arbeitslosigkeit wird weiter sinken, sodass die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt auf 4,9 % fallen dürfte. Dies entspricht auch der Entwicklung am aktuellen Rand. Zudem bleibt die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern auf hohem Niveau, auch wenn Frühindikatoren auf einen gedämpften Abbau der Arbeitslosigkeit und einen verlangsamten Beschäftigungsaufbau in den kommenden Monaten hindeuten.

    Das Steueraufkommen erhöhte sich im März 2019 um 4,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Hierbei wird das Lohnsteueraufkommen (+5,6 %) weiter von der sehr guten Lage am Arbeitsmarkt mit hoher Beschäftigung und steigenden Einkommen begünstigt. Der Zuwachs bei den Steuern vom Umsatz war mit 1,1 % allerdings moderat. Im Vorauszahlungsmonat März konnten die Einnahmen aus der veranlagten Einkommensteuer und der Körperschaftsteuer erneut zulegen. Mögliche Auswirkungen der konjunkturellen Abschwächung dürften erst im Laufe des Jahres sichtbar werden.

    Rückläufige Exporte und Importe

    Die nominalen Warenexporte sind im Februar im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt um 1,3 % gefallen, nach einem minimalen Anstieg von 0,1 % im Januar. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Warenausfuhren um 3,9 % höher. In EU-Länder wurden im Februar Waren im Wert von 65,7 Mrd. € exportiert. Dies entspricht einem Anstieg von 3,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Ausfuhren in den Euroraum erhöhten sich um 3,2 %, während die Ausfuhren in den Nicht-Euroraum sowie in Drittländer leicht stärker anstiegen (4,8 % beziehungsweise 4,1 %).

    Auch bei den nominalen Warenimporten war ein Rückgang zum Vormonat (-1,6 %) zu verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Importe um 5,1 %. Es wurden Waren im Wert von 53,2 Mrd. € aus EU-Ländern importiert, was einem Anstieg von 6,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Einfuhren aus dem Euroraum nahmen um 7,5 % zu. Aus dem Nicht-Euroraum und den Drittländern stiegen die Importe um 5,1 % beziehungsweise um 3,0 %.

    Die Bilanz des Warenhandels (Warenhandel nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) entspricht im Februar 2019 mit 19,1 Mrd. € dem Vorjahresniveau. Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 16,3 Mrd. € um 3,2 Mrd. € unter dem Wert des Vorjahreszeitraums.

    In der fortgesetzt verhaltenen Entwicklung der nominalen Warenexporte im Februar dürften sich die sich abkühlende weltwirtschaftliche Konjunktur und die damit einhergehenden Nachfrageeinbußen widerspiegeln. Zusätzlich bestehen weiterhin außenwirtschaftliche Unsicherheiten und Risiken. Frühindikatoren deuten zudem auf eine anhaltende Schwäche der Exporte hin. So haben sich die ifo Exporterwartungen im März merklich verschlechtert und verzeichneten den niedrigsten Wert seit Oktober 2012. Insbesondere in der Automobilindustrie und in der Metallindustrie werden Exportrückgänge erwartet. Dies spiegelt sich auch in den Auftragseingängen des Verarbeitenden Gewerbes aus dem Ausland wider, die im Februar sehr deutlich rückläufig waren.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Anhaltend schwache Industrieproduktion

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Februar 2019 gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,7 % gestiegen (nach +0,0 % im Januar). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf eine deutliche Ausweitung der Bauproduktion zurückzuführen, die im Februar um saisonbereinigt 6,8 % gegenüber dem Vormonat expandierte. Dagegen verzeichnete die Industrieproduktion im Vormonatsvergleich einen Rückgang von 0,2 % (nach -0,5 % im Januar). Im Zweimonatsvergleich ist sie damit um 0,1 % rückläufig. Die Produktion von Investitionsgütern stieg zwar im Vergleich zum Vormonat um 0,6 % an, dagegen wurden aber 0,6 % weniger an Vorleistungsgütern und 1,6 % weniger an Konsumgütern hergestellt.

    Auch die Industrieumsätze waren im Februar um saisonbereinigt 1,1 % niedriger als im Vormonat. Inlandsumsätze verzeichneten einen stärkeren Rückgang im Vergleich zum Vormonat (-1,4 %) als die Auslandsumsätze (-0,7 %). Im Zweimonatsvergleich liegen die Industrieumsätze um 1,5 % über dem Niveau der Vorperiode. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe verringerten sich im Februar sehr deutlich um saisonbereinigt 4,2 % gegenüber dem Vormonat. Während das Auftragsvolumen aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 1,6 % sank, war der Rückgang bei Auslandsaufträgen mit 6,0 % gegenüber dem Vormonat sehr ausgeprägt. Aufträge aus dem Euroraum nahmen dabei um 2,9 % ab und Aufträge aus dem restlichen Ausland um 7,9 %. Im Zweimonatsvergleich liegen die Auftragseingänge nun um 3,7 % unter dem Niveau der Vorperiode.

    Die Industrieindikatoren insgesamt deuten auf eine fortgesetzte Schwäche in diesem Wirtschaftsbereich hin. Besonders gravierend zeigt sich die schwache Entwicklung in den Auftragseingängen im Verarbeitenden Gewerbe, die im Februar kräftig rückläufig waren. Der Rückgang der neuen Auslandsaufträge bei Investitionsgütern (-7,4 %) zeigt die Auswirkungen der abgeschwächten globalen Konjunkturdynamik. Aber auch die Auslandsaufträge bei Vorleistungsgütern waren im Februar rückläufig. Dagegen deuten die Produktion und Stimmungsindikatoren auf eine anhaltend positive Entwicklung im Baugewerbe hin.

    Verbraucherstimmung leicht eingetrübt, aber weiter intakt

    Das Konsumklima blieb laut dem Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit saisonbereinigt 10,8 Punkten im März 2019 weiterhin stabil. Im April wird laut der GfK-Prognose das Konsumklima auf 10,4 Punkte sinken. Insgesamt behauptet das Konsumklima damit weitgehend sein hohes Niveau. Es zeigen sich jedoch uneinheitliche Entwicklungen der Verbraucherstimmung. Die weiterhin sehr guten Arbeitsmarktbedingungen sowie steigende Einkommen lassen die Verbraucher auch zukünftig von einer positiven Einkommensentwicklung ausgehen. Die Einkommensaussichten und die Anschaffungsneigung sind daher im Vormonatsvergleich auf hohem Niveau nur leicht zurückgegangen. Die Talfahrt der Konjunkturerwartungen ist im März vorerst gestoppt, jedoch auf sehr niedrigem Niveau. Die Verbraucher bleiben somit angesichts der außenwirtschaftlichen Unsicherheiten und Risiken in Sorge. Trotz des leichten Dämpfers bleibt das Konsumklima insgesamt intakt und deutet auf eine weiterhin positive Entwicklung des privaten Konsums hin.

    Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) sind im Februar 2019 um saisonbereinigt 0,9 % gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im Vorjahresvergleich haben sie um 4,7 % zugelegt. Auch das Geschäftsklima im Einzelhandel hat sich laut dem ifo Geschäftsklimaindex im März 2019 merklich aufgehellt. In den meisten Sektoren verbesserte sich die Einschätzung der aktuellen Lage und die Unternehmer blickten optimistischer auf die kommenden sechs Monate. Jedoch konnte die Talfahrt im Verarbeitenden Gewerbe auch im März nicht gestoppt werden. Die Erwartungen fielen hier auf den niedrigsten Wert seit November 2012. Auch die Bewertung der aktuellen Lage fiel erneut schlechter aus und spiegelt die Entwicklung der Industrieproduktion wider.

    Positive Arbeitsmarktentwicklung

    Die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) lag nach Ursprungswerten im Februar 2019 bei 44,82 Millionen Personen (+482.000 Personen beziehungsweise +1,1 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 39.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (Januar: +78.000 Personen). Wie auch in den Vormonaten beruht der Anstieg der Erwerbstätigkeit überwiegend auf dem Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, die (nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit) im Januar bei 33,16 Millionen Personen lag. Der Vorjahresstand wurde damit um 660.000 Personen überschritten. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Dezember einen Zuwachs von 61.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich in der Metall- und Elektroindustrie sowie bei qualifizierten Unternehmensdienstleistungen. Abnahmen waren bei der Arbeitnehmerüberlassung und den Finanz- und Versicherungsdienstleistern zu verzeichnen.

    Im März 2019 waren nach Ursprungswerten 2,301 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 72.000 Personen weniger als im Vormonat und 157.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,1 % und damit 0,4 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl ist gegenüber dem Vormonat um 7.000 Personen gesunken. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Februar 2019 nach dem Konzept der International Labour Organization (ILO) 1,36 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag nach Ursprungszahlen bei 3,1 % (saisonbereinigt ebenfalls 3,1 %).

    Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, ist im März 2019 auf unverändert hohem Niveau bei 255 Punkten verblieben. Im Vergleich zum Vorjahr liegt er um 4 Punkte höher. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern und das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot bleiben damit hoch. Frühindikatoren deuten jedoch auf eine moderatere Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten hin. Aufgrund der konjunkturellen Abschwächung wird ein etwas gedämpfter Abbau der Arbeitslosigkeit erwartet. Auch der Beschäftigungsaufbau werde sich demnach insgesamt verlangsamen.

    Moderater Verbraucherpreisanstieg

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist der Verbraucherpreisindex im März 2019 im Vorjahresvergleich um 1,3 % gestiegen (nach +1,5 % im Februar). Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg der Verbraucherpreise bei 0,4 %. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex stieg im März um 1,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg bei 0,5 %.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte erhöhten sich im Februar 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 % (-0,1 % gegenüber dem Vormonat). Der Preisanstieg wurde maßgeblich durch die steigenden Preise der Energiegüter bestimmt, die im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,5 % anstiegen (0,1 % gegenüber dem Vormonat). Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise um 1,3 % über dem Niveau des Vorjahresmonats.

    Importierte Güter verteuerten sich im Februar um 1,6 % im Vergleich zum Vorjahr (nach +0,8 % im Januar). Im Vormonatsvergleich lag die Teuerung bei 0,3 %. Die Einfuhrpreise für Energie stiegen dabei im Vorjahresvergleich um 7,5 % deutlich an. Insbesondere die Preise für Erdgas (+9,8 %) und Mineralölerzeugnisse (+9,4 %) erhöhten sich kräftig. Erdöl verteuerte sich um 5,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Ohne Energie lag der Einfuhrpreisindex um 0,9 % höher als im Vorjahr (+0,2 % gegenüber dem Vormonat).

    Die Verbraucherpreisinflation entwickelt sich weiter moderat. Die Kerninflation (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) fällt mit +1,1 % gegenüber dem Vorjahr deutlich geringer aus als im Vormonat (+1,4 % im Februar) und liegt weiterhin unter den Wachstumsraten des gesamten Verbraucherpreisindex. Auch in den kommenden Monaten dürfte die Preisdynamik verhalten bleiben.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 1

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