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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Kräftige Binnenwirtschaft, eingetrübte Aussichten für die Industrie

    Getragen von binnenwirtschaftlichen Kräften ist die deutsche Wirtschaft im 1. Quartal 2019 wieder kräftiger gewachsen. Nach einer abgeschwächten Dynamik in der 2. Jahreshälfte 2018 verzeichnete das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt einen Anstieg von 0,4 % gegenüber dem Vorquartal. Deutliche Zugewinne gegenüber dem Vorquartal zeigten sich sowohl bei den Investitionen in Ausrüstungen (+1,2 %) als auch bei den Bauinvestitionen (+1,9 %). Auch der private Konsum (+1,2 %) legte im Vergleich zum Vorquartal kräftig zu, worin sich insbesondere die sehr gute Arbeitsmarktentwicklung widerspiegeln dürfte. Die Exporte sind im 1. Quartal mit einem Anstieg von 1,0 % etwas stärker gewachsen als die Importe (+0,7 %).

    Auf der Entstehungsseite waren divergierende Entwicklungen zu verzeichnen: Positive Impulse kamen insbesondere aus dem Baugewerbe, mit einem Anstieg der Bruttowertschöpfung um 4,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auch aus dem Dienstleistungssektor kamen wichtige Wachstumsimpulse. Hier verzeichnete insbesondere der Sektor Informations- und Kommunikationsdienstleistungen (+3,1 %) einen kräftigen Anstieg. Dagegen ist die Bruttowertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe im 1. Quartal im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken (-2,4 %).

    Aktuelle Wirtschaftsdaten deuten auf eine anhaltend zweigeteilte Entwicklung auch im 2. Quartal hin. Während weiterhin positive Impulse aus dem Dienstleistungssektor und dem Baugewerbe zu erwarten sind, ist mit einer fortgesetzt gebremsten Dynamik in der Industrie zu rechnen, die – wegen der starken Exportabhängigkeit des Verarbeitenden Gewerbes – mit der Abkühlung der Weltkonjunktur im Zusammenhang stehen dürfte. So war die Industrieproduktion im April kräftig rückläufig. Die Auftragseingänge haben sich zwar leicht stabilisiert, bleiben aber weiter auf niedrigem Niveau.

    Auch bei der Exportdynamik muss in den kommenden Monaten mit einer schwachen Entwicklung gerechnet werden. Die nominalen Warenexporte verzeichneten im April einen kräftigen Rückgang im Vergleich zum Vormonat. Hier dürften sich weiter die Nachfrageeinbußen im Zuge der gebremsten weltwirtschaftlichen Konjunktur widerspiegeln. Zudem könnte auch die Furcht vor einem ungeregelten Brexit zu Vorzieheffekten im 1. Quartal geführt haben, wonach im April wieder eine Normalisierung einsetzte. Zusätzlich bestehen außenwirtschaftliche Unsicherheiten und Risiken, was exportorientierte Unternehmen weiter belasten könnte.

    Der Aufschwung am Arbeitsmarkt bleibt intakt, hat sich zuletzt aber etwas abgeschwächt. Die Erwerbstätigkeit stieg im April weiter an, verzeichnete jedoch geringere Zuwächse als in den Vormonaten. Dagegen ist der Anstieg der Arbeitslosenzahl im Mai zum Teil auf einen Sondereffekt im Zuge von Prüfaktivitäten zum Arbeitsvermittlungsstatus von Arbeitslosengeld-II-Berechtigten zurückzuführen. Gleichwohl könnte auch die konjunkturelle Abkühlung einen Anteil haben. Die Arbeitslosenquote lag im Mai bei 4,9 % und damit 0,2 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Insgesamt deuten Frühindikatoren auf einen fortgesetzten, aber verlangsamten Beschäftigungsaufbau in den kommenden Monaten hin.

    Das Steueraufkommen (ohne Gemeindesteuern) erhöhte sich im Mai 2019 um 1,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat und spiegelt zum Teil die gespaltene gesamtwirtschaftliche Entwicklung wider. Die eher binnenwirtschaftlich bestimmten Aufkommen von Lohnsteuer (+5,1 %) und Steuern vom Umsatz (+5,0 %) entwickelten sich erneut sehr robust. Dagegen zeigt sich insbesondere die Körperschaftsteuer im Veranlagungsmonat Mai schwach. Der Rückgang war vor allem auf eine deutliche Zunahme der Erstattungen zurückzuführen. Die verbrauchsabhängigen Bundessteuern erhöhten sich zwar um 4,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat, waren allerdings durch eine Aufkommensverschiebung in den Monat Mai überzeichnet.

    Exporte und Importe merklich rückläufig

    Die nominalen Warenexporte sind im April im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt um 3,7 % gesunken, nach einem Anstieg im März um 1,6 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Waren-Ausfuhren um 0,5 % niedriger. In Länder der Europäischen Union (EU) wurden im Zeitraum von Januar bis April 2019 Waren im Wert von 265,5 Mrd. € exportiert. Dies entspricht einem Anstieg von 0,9 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Die Ausfuhren in Drittländer sind mit 3,0 % gegenüber dem Vormonat am stärksten angestiegen. Die Ausfuhren in den Euroraum und den Nicht-Euroraum verzeichneten einen etwas geringeren Anstieg (+1,1 % beziehungsweise +0,5 %).

    Auch die nominalen Warenimporte lagen im April saisonbereinigt unter dem Niveau des Vormonats (-1,3 %). Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Importe um 2,1 % an. Im Zeitraum zwischen Januar und April wurden Waren im Wert von 214,9 Mrd. € aus EU-Ländern importiert, was einem Anstieg von 4,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Einfuhren aus dem Euroraum nahmen um 5,2 % zu. Aus dem Nicht-Euroraum und aus Drittländern stiegen die Importe um 3,5 % beziehungsweise 3,7 %.

    Die Bilanz des Warenhandels (Warenhandel nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) blieb im Zeitraum Januar bis April mit 79,6 Mrd. € unter dem entsprechendem Vorjahresniveau (-1,9 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 89,8 Mrd. € um 2,9 Mrd. € unter dem Wert des Vorjahreszeitraums.

    Die nominalen Warenexporte konnten die leichten Zugewinne des Vormonats nicht bestätigen und sind zum Start ins 2. Quartal merklich rückläufig. In der schwachen Exportentwicklung dürften sich weiterhin die gebremste weltwirtschaftliche Konjunktur und die damit einhergehenden Nachfrageeinbußen widerspiegeln. Aber auch eine eintretende Normalisierung nach Vorzieheffekten im 1. Quartal aus Furcht vor einem ungeregelten Brexit könnte hier eine Rolle spielen. Zusätzlich bleiben die außenwirtschaftlichen Unsicherheiten und Risiken hoch. Frühindikatoren deuten auf eine weiterhin verhaltene Exportentwicklung in den kommenden Monaten hin. So blieben die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe auch im Mai auf anhaltender Talfahrt.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Kräftiger Rückgang der Industrieproduktion

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im April 2019 gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 1,9 % gefallen (nach +0,5 % im März). Im Zweimonatsvergleich verzeichnet die Produktion damit einen Rückgang von 0,3 % im Vergleich zur Vorperiode.

    Einen kräftigen Rückgang verzeichnete die Industrieproduktion. Sie lag im April saisonbereinigt um 2,5 % unterhalb des Vormonatsniveaus. Im Zweimonatsvergleich ist sie gegenüber der Vorperiode um 0,5 % rückläufig. Die Produktion von Investitionsgütern nahm im April mit einem Rückgang von 3,3 % im Vergleich zum Vormonat am stärksten ab, gefolgt von der Produktion von Vorleistungsgütern, die um 2,1 % rückläufig war. Die Konsumgüterproduktion verzeichnete einen Rückgang von 0,8 %.

    Die Umsätze in der Industrie waren im April saisonbereinigt um 0,6 % im Vergleich zum Vormonat rückläufig. Während Inlandsumsätze im Vergleich zum Vormonat um 0,5 % anstiegen, waren die Auslandsumsätze um 1,6 % rückläufig. Im Zweimonatsvergleich sind die Umsätze gegenüber der Vorperiode um 0,7 % zurückgegangen.

    Im April nahmen die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe moderat um saisonbereinigt 0,3 % gegenüber dem Vormonat zu. Ohne Großaufträge stieg das Ordervolumen jedoch im April um 2,1 % im Vergleich zum Vormonat an. Aufträge aus dem Inland gingen im Vergleich zum Vormonat um 0,8 % zurück. Auslandsaufträge verzeichneten gegenüber dem Vormonat dagegen einen Anstieg von 1,1 %. Während Aufträge aus dem Euroraum um 5,8 % abnahmen, sind die Aufträge aus dem restlichen Ausland um 5,7 % im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Im Zweimonatsvergleich liegen die Auftragseingänge um 1,1 % unter dem Niveau der Vorperiode.

    Die Bauproduktion entwickelte sich im April weiterhin positiv, auch wenn der Anstieg gegenüber dem Vormonat mit 0,2 % etwas geringer als im März ausfiel. Im Zweimonatsvergleich nahm sie um 1,9 % gegenüber der Vorperiode zu.

    Nach einer leichten Stabilisierung im Vormonat wurde die Industrieproduktion im April deutlich verringert. Insbesondere die Produktion von Investitionsgütern lag merklich unter dem Niveau des Vormonats. Die Auftragseingänge haben sich mit einem leichten Anstieg im April etwas stabilisiert, verbleiben aber auf niedrigem Niveau. Frühindikatoren deuten auf eine anhaltend gebremste Entwicklung der Industrieproduktion in den kommenden Monaten hin. So blieb der ifo Geschäftsklimaindex für das Verarbeitende Gewerbe auch im Mai auf niedrigem Niveau. Insbesondere die Einschätzung der aktuellen Lage seitens der Unternehmerinnen und Unternehmer fiel dabei deutlich pessimistischer aus.

    Verbraucherstimmung leicht eingetrübt, aber weiterhin stabil

    Das Konsumklima blieb laut Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit saisonbereinigt 10,2 Punkten im Mai 2019 weiterhin stabil. Im Juni wird laut der GfK-Prognose der Konsumklimaindex leicht auf 10,1 Punkte sinken. Damit behauptet das Konsumklima sein insgesamt gutes Niveau trotz uneinheitlicher Verbraucherstimmung. So verbesserten sich zwar die Einkommenserwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher auf hohem Niveau nochmals leicht, jedoch trübte sich der Blick auf die zukünftige Konjunkturentwicklung weiter ein. Auch die Anschaffungsneigung gab auf hohem Niveau leicht nach. Laut der GfK spiegeln die getrübten Konjunkturaussichten weiterhin die abgeschwächte globale Konjunkturdynamik sowie die anhaltenden außenwirtschaftlichen Unsicherheiten und Risiken wider.

    Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) waren im April 2019 um saisonbereinigt 2,0 % niedriger als im Vormonat, verzeichneten im Vorjahresvergleich aber einen Anstieg von 4,0 %. Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel verbesserte sich im Mai 2019 leicht, während der ifo Geschäftsklimaindex insgesamt dagegen erneut gesunken ist. Hier fiel insbesondere die Einschätzung der aktuellen Lage der Unternehmerinnen und Unternehmer merklich pessimistischer aus. Neben dem Einzelhandel konnte sich einzig die Stimmung im Baugewerbe im Mai verbessern.

    Abgeschwächte Arbeitsmarktentwicklung

    Die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) lag nach Ursprungswerten im April 2019 bei 45,11 Millionen Personen (+484.000 Personen beziehungsweise +1,1 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 32.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (März: +35.000 Personen). Wie auch in den Vormonaten beruht der Anstieg der Erwerbstätigkeit überwiegend auf dem Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, die (nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit) im März bei 33,31 Millionen Personen lag. Der Vorjahresstand wurde damit um 646.000 Personen überschritten. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im März einen Zuwachs von 27.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich in der Metall- und Elektroindustrie sowie bei Qualifizierten Unternehmensdienstleistungen. Abnahmen waren bei der Arbeitnehmerüberlassung und den Finanz- und Versicherungsdienstleistern zu verzeichnen.

    Im Mai 2019 waren nach Ursprungswerten 2,236 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 7.000 Personen mehr als im Vormonat und 80.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 4,9 % und damit 0,2 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl erhöhte sich aufgrund eines Sondereffekts im Vergleich zum Vormonat kräftig um 60.000 Personen. Die Zahl der Erwerbslosen nach dem Konzept der International Labour Organization (ILO) betrug im April 2019 1,38 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag nach Ursprungszahlen bei 3,2 % (saisonbereinigt 3,2 %).

    Der kräftige Anstieg der saisonbereinigten Arbeitslosenzahl im Mai 2019 ist überwiegend darauf zurückzuführen, dass nach Prüfaktivitäten zum Arbeitsvermittlungsstatus von Arbeitslosengeld-II-Berechtigten nun etwa 30.000 bis 40.000 Personen mehr als arbeitslos gerechnet werden. Daneben könnte sich auch die konjunkturelle Abkühlung im Anstieg der Arbeitslosigkeit widerspiegeln. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), der die Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt abbildet, hat im Mai 2019 leicht nachgegeben. Er ist im Vergleich zum Vormonat um 3 Punkte auf 248 Punkte gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr lag er um 6 Punkte niedriger. Frühindikatoren deuten insgesamt auf einen verlangsamten Beschäftigungsaufbau in den kommenden Monaten hin. Laut dem ifo Beschäftigungsbarometer nimmt die Einstellungsneigung der Unternehmen einzig im Baugewerbe weiter zu. Daneben bleibt jedoch der Dienstleistungssektor auch weiterhin Stütze des Beschäftigungsaufbaus.

    Moderater Anstieg der Verbraucherpreise

    Die Preisniveauentwicklung ist in Deutschland nach wie vor durch ein hohes Maß an Stabilität geprägt.

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist der Verbraucherpreisindex im Mai 2019 im Vorjahresvergleich um 1,4 % gestiegen (nach +2,0 % im April). Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg der Verbraucherpreise bei 0,2 %. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex stieg im Mai um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg bei 0,3 %.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im April 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,5 % (+0,5 % gegenüber dem Vormonat). Der Preisanstieg wurde maßgeblich durch die Preise der Energiegüter bestimmt, die im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,6 % anstiegen (+1,0 % gegenüber dem Vormonat). Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise um 1,3 % über dem Niveau des Vorjahresmonats.

    Importierte Güter verteuerten sich im April um 1,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat (nach +1,7 % im März). Im Vormonatsvergleich stiegen sie leicht um 0,3 %. Die Einfuhrpreise für Energie erhöhten sich im Vorjahresvergleich um 3,3 %. Insbesondere die Preise für Erdöl (+9,9 %) verteuerten sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Die Preise für Steinkohle und Erdgas waren dagegen im Vergleich zum Vorjahr um 8,0 % beziehungsweise 7,9 % rückläufig. Ohne Energie lag der Einfuhrpreisindex um 1,1 % höher als im Vorjahr (+0,1 % gegenüber dem Vormonat).

    Nach einem kräftigen Anstieg im Vormonat ist die Verbraucherpreisinflation im Mai 2019 wieder deutlich schwächer ausgefallen. Neben dem moderateren Anstieg der Energiepreise gegenüber dem Vorjahr sind auch die Preise für Dienstleistungen merklich schwächer gestiegen als im Vormonat. Dies zeigt sich auch in der Kerninflation (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise), die im Mai mit einem Anstieg von 1,3 % gegenüber Vorjahr deutlich schwächer als im Vormonat ausfiel (April: +1,8 %). Auch in den kommenden Monaten dürfte die Preisentwicklung weiter moderat verlaufen. Es bestehen jedoch geopolitische Risiken, welche die Preisentwicklung beeinflussen könnten.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 1

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