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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Leichter Rückgang des Wirtschaftswachstums im 2. Quartal

    Im 2. Quartal 2019 verzeichnete das Bruttoinlandsprodukt (BIP) einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in seiner Schnellmeldung am 14. August mitteilte. Das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP ist gegenüber dem Vorquartal um 0,1 % gesunken (nach +0,4 % im 1. Quartal und +0,2 % im 4. Quartal 2018). Gegenüber dem Vorjahresquartal stagnierte das BIP im 2. Quartal 2019 (nach +0,8 % im 1. Quartal 2019). Ausführliche Ergebnisse zum BIP werden vom Statistischen Bundesamt am 27. August veröffentlicht.

    Das gebremste Wirtschaftswachstum ist laut dem Statistischen Bundesamt vor allem auf außenwirtschaftliche Entwicklungen zurückzuführen. So waren die Exporte im 2. Quartal 2019 stärker rückläufig als die Importe, wodurch der Außenbeitrag rein rechnerisch negativ zum BIP-Wachstum beitrug. Auch die Bauinvestitionen verzeichneten einen Rückgang gegenüber dem Vorquartal. Dagegen stützten private und staatliche Konsumausgaben sowie Investitionen die wirtschaftliche Dynamik. Allerdings zeigen Konjunkturdaten, dass auch die binnenwirtschaftlichen Impulse schwächer als zuvor ausgefallen sein dürften. Offensichtlich waren die binnenwirtschaftlichen Wachstumskräfte im 2. Quartal nicht mehr stark genug, um die bestehenden außenwirtschaftlichen Belastungen zu kompensieren.

    In der gebremsten BIP-Entwicklung dürfte sich entstehungsseitig vor allem die schwache Entwicklung des Verarbeitenden Gewerbes widerspiegeln. So verzeichnete die Industrieproduktion auch im 2. Quartal 2019 einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorquartal. Dies bedeutet den vierten Quartalsrückgang in Folge. Frühindikatoren wie das zuletzt erneut gesunkene ifo Geschäftsklima sowie pessimistischere Produktionserwartungen der Unternehmen deuten auf ein Fortbestehen der gebremsten Industriekonjunktur in den kommenden Monaten hin. Zudem haben sich die außenwirtschaftlichen Risiken deutlich verstärkt und teilweise auch materialisiert, was die Unsicherheit der Unternehmen weiter steigen lässt und die Industriekonjunktur belasten dürfte.

    Die Arbeitsmarktsituation ist zwar noch positiv. Allerdings lässt die Dynamik des Beschäftigungsaufbaus nach und der Rückgang der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich. Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften hat sich auf hohem Niveau weiter abgeschwächt. Der Anstieg der Erwerbstätigkeit fiel im Juni weniger dynamisch aus als in den Vormonaten. Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 5,0 % und damit 0,1 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl blieb im Juli nahezu unverändert. Für die kommenden Monate ist mit einer anhaltend gebremsten Arbeitsmarktentwicklung zu rechnen, was insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe zu spüren sein dürfte. So deuten Frühindikatoren auf einen leichten Anstieg der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit hin, wohingegen die Beschäftigung mit verlangsamter Dynamik weiterhin zunehmen dürfte.

    Das Steueraufkommen (ohne Gemeindesteuern) verringerte sich im Juli 2019 um 1,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Allerdings ist die Entwicklung durch Sondereffekte bei zwei Steuerarten unterzeichnet. Bei der Lohnsteuer (+4,5 %) setzt sich das auf steigenden Löhnen und hohem Beschäftigungsniveau basierende kräftige Aufkommenswachstum fort, wenn auch mit einer etwas geringeren Zuwachsrate als in den Vormonaten. Die Einnahmen aus den Steuern vom Umsatz (-1,6 %) zeigten im Juli einen Rückgang, was auf eine sehr hohe Vorjahresbasis im Juli 2018 bei der Einfuhrumsatzsteuer zurückzuführen ist. Zudem drückte der Aufkommensrückgang bei den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag (-40,4 %) das Gesamtergebnis. Die hohe Volatilität der Einnahmen dieser Steuerart ergibt sich aus der unterjährigen Verschiebung von Zahlungsterminen für Dividenden. Die Einnahmen aus den verbrauchsabhängigen Bundessteuern erhöhten sich um 0,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1

    Exportentwicklung weiterhin schwach

    Die nominalen Warenexporte waren im Juni im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt um 0,1 % rückläufig, nach einem Anstieg im Mai um 1,3 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Waren-Ausfuhren deutlich um 8,0 % niedriger. In Länder der Europäischen Union (EU) wurden im Zeitraum von Januar bis Juni Waren im Wert von 395,6 Mrd. € exportiert. Dies entspricht einem Rückgang um 0,2 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Die Ausfuhren in Länder außerhalb des Euroraums waren dabei um 1,5 % rückläufig. Dagegen sind die Ausfuhren in den Euroraum um 0,5 % angestiegen. Ausfuhren in Drittländer verzeichneten einen Anstieg von 1,7 %.

    Die nominalen Warenimporte lagen im Gegensatz zu den nominalen Exporten im Juni saisonbereinigt um 0,5 % über dem Niveau des Vormonats. Gegenüber dem Vorjahresmonat sind die Importe um 4,4 % zurückgegangen. Im Zeitraum zwischen Januar und Juni 2019 wurden Waren im Wert von 322,7 Mrd. € aus EU-Ländern importiert, was einem Anstieg von 3,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Einfuhren aus dem Euroraum nahmen mit 5,0 % am stärksten zu. Aus dem Nicht-Euroraum und den Drittländern stiegen die Importe um 1,5 % beziehungsweise um 1,9 %.

    Die Bilanz des Warenhandels (Warenhandel nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) blieb im Zeitraum Januar bis Juni mit 118,8 Mrd. € unterhalb des Vorjahresniveaus (-2,5 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 126,4 Mrd. € um 4,2 Mrd. € leicht unter dem Wert des Vorjahreszeitraums.

    Nach leichten Zugewinnen im Vormonat blieben die nominalen Warenexporte im Juni auf nahezu unverändertem Niveau. In der schwachen Exportentwicklung dürften sich weiterhin die außenwirtschaftlichen Risiken und Unsicherheiten sowie die gedämpfte weltwirtschaftliche Nachfrage widerspiegeln. Auch deuten die inländischen vorlaufenden Indikatoren auf eine weiterhin gebremste Ausfuhrentwicklung in den nächsten Monaten hin. So blieben die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe auch im Juli auf anhaltender Talfahrt. Branchenübergreifend gibt es im Moment wenig Anzeichen, dass wieder spürbare Zuwächse beim Export zu erwarten sind.

    Industrieproduktion deutlich rückläufig

    Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Juni 2019 gegenüber dem Vormonat merklich um saisonbereinigt 1,5 % gesunken (nach +0,1 % im Mai). Im Quartalsvergleich lag die Produktion um 1,9 % unter dem Niveau des Vorquartals.

    Auch die Industrieproduktion hat im Juni einen deutlichen Rückgang verzeichnet und lag saisonbereinigt um 1,8 % unter dem Vormonatsniveau. Im Quartalsvergleich war sie um 1,7 % im Vergleich zum Vorquartal rückläufig. Die Produktion von Vorleistungsgütern nahm mit 2,0 % im Vergleich zum Vormonat am stärksten ab, gefolgt von der Investitionsgüterproduktion, die um 1,8 % zurückging. Die Produktion von Konsumgütern war um 1,4 % gegenüber dem Vormonat rückläufig.

    Die Umsätze in der Industrie waren im Juni saisonbereinigt um 0,1 % im Vergleich zum Vormonat rückläufig. Die Inlandsumsätze verzeichneten gegenüber dem Vormonat einen merklichen Rückgang von 1,2 %. Auslandsumsätze waren dagegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 % angestiegen. Im Quartalsvergleich verzeichneten die Umsätze einen Rückgang von 1,8 % gegenüber dem Vorquartal.

    Im Juni lagen die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe zwar um saisonbereinigt 2,5 % höher als im Vormonat. Ohne Großaufträge war aber das Ordervolumen im Juni um 0,4 % gegenüber dem Vormonat gesunken. Aufträge aus dem Inland waren im Vergleich zum Vormonat um 1,0 % zurückgegangen. Auslandsaufträge verzeichneten dagegen gegenüber dem Vormonat ein Plus von 5,0 %. Während die Aufträge aus dem Euroraum im Vergleich zum Vormonat um 0,6 % abnahmen, verzeichneten die Aufträge aus dem restlichen Ausland einen deutlichen Anstieg von 8,6 %. Im Quartalsvergleich lagen die Auftragseingänge um 1,0 % unter dem Niveau des Vorquartals.

    Die Bauproduktion ist im Juni um 0,3 % gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im Quartalsvergleich lag sie um 1,1 % unter dem Niveau der Vorperiode.

    Nach einer leichten Stabilisierung im Vormonat ist die Industrieproduktion im Juni merklich zurückgegangen. Kräftige Produktionseinbußen zeigten sich insbesondere in der Pharmaindustrie. Aber auch der Maschinenbau und die Kraftfahrzeugindustrie verzeichneten deutliche Rückgänge. Die gebremste Industriekonjunktur dürfte sich auch in den kommenden Monaten weiter fortsetzen. So ist das ifo Geschäftsklima für das Verarbeitende Gewerbe auch im Juli erneut deutlich gefallen. Aber auch die Produktionserwartungen der Unternehmen fielen laut dem ifo Institut im Juli merklich pessimistischer aus. Zudem dürften die anhaltenden Handelskonflikte sowie geopolitische Risiken die Unsicherheiten der Unternehmen weiter verstärken und die Industriekonjunktur belasten.

    Verbraucherstimmung leicht eingetrübt

    Das Konsumklima ist laut dem Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Juli auf saisonbereinigt 9,8 Punkte gesunken. Damit behauptet das Konsumklima zwar insgesamt sein gutes Niveau, zeigt jedoch eine zunehmende Eintrübung der Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Während sich die Einkommenserwartungen nach deutlichen Verlusten im Vormonat wieder etwas verbessert haben, hat sich der Blick auf die zukünftige Konjunkturentwicklung weiter eingetrübt. Die getrübten Konjunkturaussichten spiegeln laut der GfK weiterhin die abgeschwächte globale Konjunkturdynamik sowie die anhaltenden außenwirtschaftlichen Unsicherheiten und Risiken wider. Auch die Anschaffungsneigung der Verbraucherinnen und Verbraucher gab im Juli auf hohem Niveau merklich nach. Für den Monat August prognostiziert die GfK einen weiteren leichten Rückgang des Konsumklimas auf 9,7 Punkte.

    Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) lagen im Juni 2019 um saisonbereinigt 3,5 % höher als im Vormonat, verzeichneten im Vorjahresvergleich jedoch einen Rückgang von 1,6 %. Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel hat sich im Juli 2019 verschlechtert, was insbesondere auf eine pessimistischere Lageeinschätzung der Unternehmen zurückzuführen ist. Insgesamt ist der ifo Geschäftsklimaindex auch im Juli erneut gesunken. Dabei fielen sowohl die Einschätzung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate deutlich pessimistischer aus.

    Verlangsamte Dynamik am Arbeitsmarkt

    Die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) lag nach Ursprungswerten im Juni 2019 bei 45,30 Millionen Personen (+410.000 Personen beziehungsweise +0,9 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 8.000 Personen gegenüber dem Vormonat zu (Mai: +12.000 Personen). Wie auch in den Vormonaten beruht der Anstieg der Erwerbstätigkeit überwiegend auf dem Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, die (nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit) im Mai bei 33,41 Millionen Personen lag. Der Vorjahresstand wurde damit um 557.000 Personen übertroffen. Saisonbereinigt verzeichnete die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Mai einen Zuwachs von 20.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Die größten Zuwächse zeigten sich im Vorjahresvergleich bei Qualifizierten Unternehmensdienstleistungen sowie in der Metall- und Elektroindustrie. Abnahmen waren bei der Arbeitnehmerüberlassung und den Finanz- und Versicherungsdienstleistern zu verzeichnen.

    Im Juli 2019 waren nach Ursprungswerten 2,275 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 59.000 Personen mehr als im Vormonat und 49.000 Personen weniger als vor einem Jahr. Die entsprechende Arbeitslosenquote lag bei 5,0 % und damit 0,1 Prozentpunkte unter der Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl nahm geringfügig um 1.000 Personen zu. Die Zahl der Erwerbslosen nach dem Konzept der International Labour Organization (ILO) betrug im Juni 2019 insgesamt 1,34 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag nach Ursprungszahlen bei 3,1 % (saisonbereinigt 3,1 %).

    Die verlangsamte Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich weiter fortgesetzt. Zwar sind Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung weiter angestiegen, verzeichneten aber deutlich geringere Zuwächse als in den Vormonaten. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl blieb im Juli nahezu unverändert. Auch die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern hat sich zuletzt auf hohem Niveau weiter abgeschwächt. Laut dem Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung könnte in den kommenden Monaten die saisonbereinigte Arbeitslosigkeit etwas ansteigen. Die Beschäftigung dürfte dagegen mit verlangsamter Dynamik weiter zunehmen. Laut dem ifo Beschäftigungsbarometer planen die Unternehmen seltener Neueinstellungen. Insbesondere das Verarbeitende Gewerbe verzeichnet hier deutliche Einbußen, während der Dienstleistungssektor sowie das Bauhauptgewebe sich weiterhin stabil zeigen.

    Verbraucherpreise leicht angestiegen

    Die Preisniveauentwicklung ist in Deutschland nach wie vor durch ein hohes Maß an Stabilität geprägt.

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist der Verbraucherpreisindex im Juli 2019 im Vorjahresvergleich um 1,7 % gestiegen (nach +1,6 % im Juni). Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg der Verbraucherpreise bei 0,5 %. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex stieg im Juli um 1,1 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg bei 0,4 %.

    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im Juni 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 % (-0,4 % gegenüber dem Vormonat). Der Preisanstieg wurde maßgeblich durch die steigenden Preise der Energiegüter getrieben, die sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,2 % verteuerten (-1,4 % gegenüber dem Vormonat). Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise um 0,9 % über dem Niveau des Vorjahresmonats.

    Die Preise importierter Güter lagen im Juni um 2,0 % unter dem Vorjahresniveau (nach -0,2 % im Mai). Im Vormonatsvergleich waren sie um 1,4 % rückläufig. Die Einfuhrpreise für Energie gingen im Vorjahresvergleich deutlich um 14 % zurück. Insbesondere die Preise für Erdgas waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedriger (-28,6 %). Ohne Energie lag der Einfuhrpreisindex um 0,3 % unter dem Vorjahresniveau (-0,3 % gegenüber dem Vormonat).

    Auch im Juli entwickelten sich die Verbraucherpreise weiterhin moderat und verzeichneten nur einen leicht stärkeren Anstieg als im Vormonat. Während die Preise für Nahrungsmittel im Juli einen deutlich kräftigeren Anstieg als im Vormonat verzeichneten, fiel die Energiepreissteigerung etwas schwächer aus. Auch die Preissteigerung der Dienstleistungen war im Juli wieder geringer als im Vormonat. Die Kerninflationsrate (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) betrug – wie im Vormonat – 1,6 % gegenüber dem Vorjahr. In den kommenden Monaten dürfte sich die moderate Entwicklung der Verbraucherpreise fortsetzen. Anhaltende geopolitische Risiken können sich jedoch auf die Preisdynamik auswirken.

    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
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    Abbildung 2

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