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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Wirtschaftsleistung im 1. Quartal deutlich rückläufig

    Die Corona-Krise stellt eine außerordentliche Belastung für die deutsche Wirtschaft dar. Laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts vom 15. Mai war die Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2020 deutlich rückläufig. Demnach lag das preis-, saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,2 % unter dem Niveau des Vorquartals.

    Dabei zeigten sich Einbußen sowohl bei der Inlandsnachfrage als auch bei der Außenwirtschaft. So sanken die privaten Konsumausgaben und die Investitionen in Ausrüstungen deutlich. Außenwirtschaftlich gingen sowohl die Exporte als auch die Importe kräftig gegenüber dem 4. Quartal 2019 zurück. Dagegen wirkten die Konsumausgaben des Staates und die Bauinvestitionen stabilisierend und verhinderten einen noch kräftigeren Rückgang des BIP.

    Die umfassenden Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft entwickelten sich zum Ende des 1. Quartals 2020, als sich das Corona-Virus massiv in Europa und Deutschland ausbreitete und erste Maßnahmen zur Eindämmung getroffen wurden. So brach die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe im März kräftig ein. Auch die Exporttätigkeit verzeichnete einen starken Rückgang. Für den April, welcher im Gegensatz zum März vollständig von der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Lockdown betroffen war, muss mit noch kräftigeren Einbußen gerechnet werden. Aktuelle Daten des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zeigen bereits massive Einbrüche in der Automobilbranche. Demnach ist die Produktion von Pkw im April um 97 % im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Auch die Pkw-Exporte sind nahezu zum Erliegen gekommen (-94 % gegenüber dem Vorjahr).

    Für die kommenden Monate deuten Frühindikatoren auf eine vorerst weiterhin schwache Entwicklung hin. So sind die Auftragseingänge in der Industrie im März massiv zurückgegangen. Laut ifo Institut haben sich zudem die Produktions- und Exporterwartungen der Unternehmen sowie das Geschäftsklima im April stark verschlechtert. Neben dem Verarbeitenden Gewerbe sind insbesondere die Betriebe im Dienstleistungssektor und im Handel stark von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Dabei hat sich die Einschätzung der aktuellen Lage der Unternehmen merklich verschlechtert. Die Geschäftserwartungen sind gar auf einen historischen Tiefstand gefallen.

    Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich deutliche Spuren der Corona-Krise. Im April kam es zu einem außerordentlich kräftigen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen nahm im Vergleich zum Vormonat um saisonbereinigt 373.000 Personen zu. Die Arbeitslosenquote stieg auf 5,8 % an. Zudem ist die Nachfrage nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern merklich zurückgegangen. Die Anzahl der Anzeigen auf Kurzarbeit ist weiter dynamisch gestiegen. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde im März und im April in insgesamt 751.000 Anzeigen für bis zu 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angezeigt. Frühindikatoren zur Arbeitsmarktentwicklung stürzten im April auf einen Tiefststand.

    Vor dem Hintergrund der Corona-Krise geht die Bundesregierung in ihrer am 29. April veröffentlichten Frühjahrsprojektion von einem deutlichen Rückgang des realen BIP in diesem Jahr aus (-6,3 %). Insbesondere die 1. Jahreshälfte 2020 dürfte stark betroffen sein, während in der 2. Jahreshälfte eine Erholung einsetzt. Die Bundesregierung rechnet mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt auf 5,8 %. Für das kommende Jahr wird eine deutliche Erholung der Konjunktur erwartet. Das reale BIP dürfte demnach um 5,2 % gegenüber dem Vorjahr steigen, womit aber noch nicht das Niveau vor der Corona-Krise erreicht wird. Angesichts des unklaren Pandemie-Verlaufs bestehen jedoch weiterhin hohe Risiken für die konjunkturelle Entwicklung.

    Die Steuereinnahmen lagen im April 2020 um 25,3 % niedriger als im Vorjahresmonat, wobei die gemeinschaftlichen Steuern um 31,6 % fielen. Dazu trug insbesondere ein kräftiger Rückgang der Steuern vom Umsatz bei, was im Wesentlichen auf die Erstattung von Umsatzsteuersondervorauszahlungen zurückzuführen sein dürfte. Bei der Luftverkehrsteuer war ein coronabedingter Rückgang von 95% gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen, was der Entwicklung des Passagieraufkommens an deutschen Flughäfen in etwa entspricht. Angesichts des konjunkturellen Einbruchs reduzierte der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ die Aufkommenserwartung deutlich.

    Kräftiger Einbruch der Industrieproduktion

    Im Zuge der Corona-Pandemie ist die Produktionstätigkeit in Deutschland im März 2020 bereits kräftig eingebrochen. Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war im März gegenüber dem Vormonat deutlich um saisonbereinigt 9,2 % gesunken (nach +0,3 % im Februar). Im Quartalsvergleich lag die Produktion um 1,2 % unter dem Niveau des Vorquartals.

    Insbesondere die Industrieproduktion verzeichnete starke Einbußen im März und lag um saisonbereinigt 11,6 % unter dem Vormonatsniveau. Im Quartalsvergleich war sie um 2,4 % im Vergleich zur Vorperiode rückläufig. Innerhalb der Industrie nahm die Produktion von Investitionsgütern kräftig um 16,5 % ab. Die Produktion von Vorleistungsgütern ging um 7,4 % zurück. Die Konsumgüterproduktion lag um 7,5 % niedriger als im Vormonat.

    Die Umsätze in der Industrie lagen im März saisonbereinigt um 11,5 % niedriger als im Vormonat. Sowohl die Auslandsumsätze (-13,4 % gegenüber dem Vormonat) als auch die Inlandsumsätze (-9,5 % gegenüber dem Vormonat) verzeichneten merkliche Rückgänge. Im Quartalsvergleich ergibt sich ein Rückgang der Umsätze von 2,8 % im Vergleich zum Vorquartal.

    Der Zugang an neuen Aufträgen im Verarbeitenden Gewerbe verringerte sich im März deutlich um saisonbereinigt 15,6 % im Vergleich zum Vormonat. Sowohl Aufträge aus dem Inland (-14,8 %) als auch Auslandsaufträge (-16,1 %) fielen kräftig. Dabei nahmen die Aufträge aus dem Euroraum im Vergleich zum Vormonat um 17,9 % ab. Die Aufträge aus dem restlichen Ausland fielen um 15,0 % gegenüber dem Vormonat. Im Quartalsvergleich lagen die Auftragseingänge um 2,7 % unter dem Niveau des Vorquartals.

    Nach dem bereits kräftigen Einbruch der Industrieproduktion im März muss für den April, der im Gegensatz zum März voll vom Lockdown im Zuge der Corona-Pandemie betroffen war, mit einem weiteren deutlichen Einbruch der Produktion gerechnet werden. So war nach Angaben des VDA die Produktion von Kfz im April nahezu zum Erliegen gekommen (-97 % gegenüber dem Vorjahr). Laut ifo Institut erwartet die deutsche Industrie einen historischen Einbruch der Produktion.

    Stark gefallene Exporte

    Die nominalen Warenexporte fielen im Zuge der beginnenden Corona-Pandemie im März bereits kräftig. Sie lagen saisonbereinigt um 11,8 % unter dem Vormonatswert (nach +1,2 % im Februar). Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Warenausfuhren um 7,9 % niedriger. In Länder der Europäischen Union (EU) sind im Zeitraum Januar bis März Waren im Wert von 172,2 Mrd. € exportiert worden. Dies entspricht einem Rückgang um 3,7 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Quartalsvergleich ergibt sich durch den März-Wert insgesamt eine Abnahme der Exporte um 3,5%.

    Auch die nominalen Warenimporte sanken im März deutlich und waren saisonbereinigt um 5,1 % niedriger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Importe um 4,5 % unter dem Vorjahresniveau. Im Zeitraum Januar bis März sind Waren im Wert von 145,1 Mrd. € aus EU-Ländern importiert worden, was einem Rückgang von 4,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Im Quartalsvergleich ergibt sich ein Rückgang von 2,5 %.

    Die Bilanz des Warenhandels (Warenhandel nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) lag im Zeitraum Januar bis März mit 53,3 Mrd. € um 3,5 Mrd. € unter dem Vorjahresniveau. Der Leistungsbilanzüberschuss betrug 65 Mrd. € und damit 0,7 Mrd. € mehr als im Vorjahreszeitraum.

    In der Exportentwicklung zeigen sich nun deutlich die Effekte der Corona-Pandemie und der Maßnahmen zur Eindämmung. Die außenwirtschaftliche Entwicklung stellt dabei insbesondere für die exportorientierte deutsche Industrie ein besonderes Risiko dar. Stimmungsindikatoren deuten auf eine sehr schwache Exporttätigkeit in den nächsten Monaten hin. So sind die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe im April auf einen neuen Tiefststand gefallen. Der Pessimismus zeigte sich dabei in nahezu allen Branchen.

    Starke Verschlechterung des Konsumklimas

    Die Konsumstimmung hat sich im April angesichts der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Virus stark eingetrübt. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist das Konsumklima im April auf saisonbereinigt 2,3 Punkte gefallen. Demnach gehen die Verbraucherinnen und Verbraucher davon aus, dass eine tiefe Rezession unabwendbar ist. Dies wirkt sich zunehmend auch auf die Erwartungen an die eigene Einkommensentwicklung und die Anschaffungsneigung aus. Die generelle Sorge um den Arbeitsplatz trübt die Konsumlaune erheblich ein. Zudem stellen die Beschränkungen im Einzelhandel im April ein zusätzliches Konsumhindernis dar. Für den Monat Mai prognostiziert die GfK einen extremen Einbruch des Konsumklimas auf -23,4 Punkte. Dies wäre ein historischer Tiefstand, der die starke Betroffenheit der Verbraucherinnen und Verbraucher zeigt. Jedoch war zum Zeitpunkt der Erhebung in den ersten beiden Aprilwochen noch nicht bekannt, dass die ersten Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen bevorstanden.

    Die Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz) lagen im März 2020 um saisonbereinigt 4,0 % niedriger als im Vormonat. Im Vorjahresvergleich verzeichneten sie einen Rückgang von 1,2 %. Insbesondere im Nicht-Lebensmittelbereich, darunter vor allem bei Textilien und Bekleidung, fielen die Einzelhandelsumsätze im März kräftig.

    Geschäftserwartungen auf historischem Tief

    Das Geschäftsklima deutscher Unternehmen musste auch im April erhebliche Verluste hinnehmen und rutschte auf einen historischen Tiefststand. Der Index fiel auf 74,3 Punkte (nach 85,9 Punkten im Vormonat). Im Vormonatsvergleich zeigt sich insbesondere eine massive Verschlechterung der aktuellen Lageeinschätzung. Zudem blickten die Unternehmen noch nie so pessimistisch auf die kommenden Monate. Dabei kamen negative Signale von allen Wirtschaftsbereichen. Im Verarbeitenden Gewerbe fiel der Index auf den niedrigsten Wert seit März 2009. Auch im Dienstleistungssektor fiel der Index auf einen Tiefstwert. Eine massive Verschlechterung der Stimmung zeigte sich auch im Handel und selbst beim zuletzt noch robusten Baugewerbe.

    Kräftiger Anstieg der Arbeitslosigkeit

    Die Corona-Krise zeigt auch deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Nach Angaben der BA stieg die Arbeitslosigkeit im April außerordentlich kräftig an.

    Nach Ursprungswerten waren im April 2,64 Millionen Personen als arbeitslos registriert. Das waren rund 308.000 Personen mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosenzahl um 415.000 Personen. Die Arbeitslosenquote belief sich im April auf 5,8 % und lag damit um 0,9 Prozentpunkte höher als die Quote des Vorjahresmonats. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl nahm im Vormonatsvergleich kräftig um 373.000 Personen zu. Die Zahl der Erwerbslosen nach dem Konzept der International Labour Organization (ILO) betrug im März 2020 1,67 Millionen Personen. Die Erwerbslosenquote lag nach Ursprungszahlen bei 3,8 % (saisonbereinigt 3,5 %).

    Die Zahl der Erwerbstätigen (Inlandskonzept) lag nach Ursprungswerten im März 2020 bei 45,04 Millionen Personen (+82.000 Personen beziehungsweise +0,2 % gegenüber dem Vorjahr). Saisonbereinigt nahm die Erwerbstätigenzahl um 41.000 Personen gegenüber dem Vormonat ab (Februar: +1.000 Personen).

    Im Zuge der Corona-Pandemie ist auch die Arbeitskräftenachfrage im April massiv zurückgegangen. Der Stellenindex der BA (BA-X), der die Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage anzeigt, brach im April ein. Auch der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen sowie die Stellenzugänge waren im April deutlich rückläufig. Zudem stiegen die Anzeigen auf Kurzarbeit weiter kräftig an. Laut BA wurde im März und April (bis 26. April) in 751.000 Anzeigen insgesamt für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angezeigt (davon 2,6 Millionen Menschen im März und 7,5 Millionen Menschen im April). Rund ein Fünftel der Personen (2,2 Millionen Menschen) kamen dabei aus den Branchen Einzelhandel, Gastronomie und Herstellung von Kfz. Frühindikatoren deuten auf eine weiter gedämpfte Arbeitsmarktentwicklung hin. Sowohl das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung als auch das ifo Beschäftigungsbarometer stürzten im April auf Tiefststände.

    Schwacher Verbraucherpreisanstieg

    Der Anstieg der Verbraucherpreise schwächte sich im April merklich ab. Der Verbraucherpreisindex stieg um 0,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, nach einem Anstieg von 1,4 % im März. Ursache der gedämpften Preisdynamik waren vor allem die kräftig gesunkenen Energiepreise (-5,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat). Die Teuerungsrate für Nahrungsmittel fiel dagegen merklich kräftiger aus als im Vormonat (+4,8 % gegenüber Vorjahresmonat). Der Preisanstieg für Dienstleistungen war mit 1,3 % etwas schwächer als zuvor.

    Die Corona-Pandemie dürfte auch in den kommenden Monaten die Preisentwicklung weiterhin dämpfen. Die Bundesregierung rechnet in ihrer Frühjahrsprojektion mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um 0,5 % im Jahr 2020.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle 1
    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die In­fo­gra­fik stellt den BIP-Wach­tum und ifo Ge­schäfts­kli­ma dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
    01.01.2014null20,7025715,6724725,849982,2
    01.02.20143,221,3258815,3691227,447392,2
    01.03.2014null21,0089412,8227529,510022,2
    01.04.2014null22,1489612,6874132,031412,2
    01.05.20141,418,9370111,4141226,72762,2
    01.06.2014null18,5446410,4556526,944522,2
    01.07.2014null17,8577710,0996125,90242,2
    01.08.20141,815,584635,9124325,711162,2
    01.09.2014null13,384963,6011523,638932,2
    01.10.2014null10,623081,1271520,567352,2
    01.11.20142,49,771331,1874118,72152,2
    01.12.2014null14,523316,0065823,39215null
    01.01.2015null15,764947,6026624,248141,7
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    Abbildung 2

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