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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Dämpfer im 1. Quartal, aber Konjunkturaussichten durchaus positiv

    Laut der Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im 1. Quartal 2021 in preis-, kalender-, und saisonbereinigter Rechnung um 1,7 Prozent niedriger als im Vorquartal. Zudem wurde das preisbereinigte BIP für das Jahr 2020 leicht nach oben korrigiert, sodass sich der Rückgang dort jetzt auf 4,8 Prozent beläuft (vorher -4,9 Prozent).

    Dem BIP-Rückgang im 1. Quartal lag nach Angaben des Statistischen Bundesamts eine schwache Konsumentwicklung zugrunde, die mit den anhaltenden Lockdownmaßnahmen zusammenhängen dürfte. Weiterhin werden viele Konsumentinnen und Konsumenten insbesondere langlebige Konsumgüter wohl bereits zum Ende des Jahres 2020 angeschafft haben, um noch von der temporären Senkung der Umsatzsteuersätze profitieren zu können. Demgegenüber dürfte die Industrie als Stabilitätsanker der Wirtschaft fungiert haben. So kamen stützende Impulse insbesondere von den Warenexporten.

    Der positive Trend in diesem Bereich dürfte sich angesichts voller Auftragsbücher und hoher Exporterwartungen (s. u.) weiter fortsetzen. Dagegen gab der Geschäftsklimaindikator des ifo Instituts im Dienstleistungssektor im April insgesamt wieder etwas nach. Zwar profitiert beispielsweise die Logistikbranche vom Aufschwung in der Industrie, aber insbesondere das Gastgewerbe und der Tourismussektor leiden weiterhin.

    Im weiteren Jahresverlauf ist neben den außenwirtschaftlichen Impulsen im Zuge von nachhaltigen Öffnungsschritten im Jahresverlauf auch mit einer kräftigen Binnenkonjunktur zu rechnen. Die Bundesregierung geht in ihrer Frühjahrsprojektion von einem Anstieg des realen BIP im laufenden Jahr von 3,5 Prozent aus. Dabei werden Anstiege in allen Verwendungskomponenten erwartet. 2022 sollte sich die Erholung weiter fortsetzen und zu einem Wachstum der Wirtschaft um 3,6 Prozent führen.

    Die Steuereinnahmen lagen im April um gut 32 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Maßgeblich für diesen sehr deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist u. a., dass im Vergleichszeitraum April 2020 zahlreiche steuerbezogene Stützungsmaßnahmen für den Unternehmenssektor wie die (nachträgliche) Herabsetzung von Vorauszahlungen oder vereinfachte Stundungsmöglichkeiten wirksam geworden waren und das Aufkommen in diesem Monat für sich genommen sehr deutlich gemindert haben (vergleiche den Bericht zu den Steuereinnahmen). Für eine Einschätzung der Auswirkungen der aktuellen konjunkturellen Lage auf das Steueraufkommen sollte daher der Vergleich des Aufkommens im April 2021 mit demselben Monat im Vorkrisenjahr 2019 herangezogen werden. Hierbei liegen die Steuereinnahmen gut 1,5 Prozent unter dem „Vorkrisenwert“. Bei einzelnen Steuern deuten im April 2021 aber auch bereits die Veränderungen gegenüber dem Vorjahresmonat auf eine spürbare Erholung der konjunkturellen Entwicklung hin.

    Weiterer Anstieg der Exporte und Importe im März

    Die nominalen Warenexporte setzten ihre Erholung auch im März 2021 weiter fort und stiegen saisonbereinigt um 1,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum März des vergangenen Jahres, in dem es aufgrund des Pandemieausbruchs zu einem erheblichen Rückgang gekommen war, lagen die Warenausfuhren um 16,1 Prozent höher. Für das 1. Quartal des laufenden Jahres insgesamt ergibt sich damit ein deutlicher Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

    Nach einem Dämpfer zu Jahresbeginn und einem Anstieg im Februar konnten die nominalen Warenimporte im März mit saisonbereinigt 6,5 Prozent vergleichsweise kräftig zulegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Importe um 15,5 Prozent höher. Im Quartalsvergleich ergibt sich ein Anstieg der nominalen Importe von 2,8 Prozent. Der anhaltende Aufwärtstrend bei den nominalen Warenimporten ging mit einem kräftigen Aufkommensanstieg bei der Einfuhrumsatzsteuer im April einher.

    Die Bilanz des Warenhandels nach Ursprungswerten und mit Ergänzungen zum Außenhandel lag im Zeitraum Januar bis März mit 55,9 Mrd. € um 3,4 Mrd. € über dem Vorjahresniveau. Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 66,4 Mrd. € um 4,1 Mrd. € über dem Vorjahresniveau.

    Die Frühindikatoren zum Außenhandel in Deutschland sind weiterhin positiv ausgerichtet. Die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe konnten im April auf hohem Niveau weiter leicht zulegen. Über fast alle Industriezweige hinweg verbesserten sich dabei die Aussichten. Gemäß der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung dürfte der Außenhandel rein rechnerisch mit 1,1 Prozentpunkten zum BIP-Zuwachs beitragen.

    Produzierendes Gewerbe legt im März wieder zu

    Nach einem Dämpfer zu Jahresbeginn ist das Produzierende Gewerbe im März wieder auf Expansionskurs gegangen. Die Produktion stieg saisonbereinigt um 2,5 Prozent gegenüber dem Februar an. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag die Produktion um 5,1 Prozent höher. Verglichen mit dem letzten Vorkrisenmonat Februar 2020 lag die Produktion im März insgesamt noch um 4,3 Prozent niedriger. Die Industrieproduktion (ohne Energie und Baugewerbe) stieg im März gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent. Innerhalb der Industrie sank dabei die Investitionsgüterproduktion um 0,4 Prozent. Die Produktion von Vorleistungsgütern stieg um 1,2 Prozent, die Konsumgüterproduktion um 2,9 Prozent.

    Im Quartalsvergleich ergibt sich ein leichter Rückgang der Produktion um 0,9 Prozent. Während die Produktion im Maschinenbau um 6,0 Prozent steigen konnte, schrumpfte die Produktion in der Kfz-Industrie um 12,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Letztere hat weiterhin mit Lieferengpässen zu kämpfen. Im April berichteten laut ifo Institut 65 Prozent der Autobauer von Knappheit bei Vorprodukten. Bei den Industriefirmen insgesamt sahen sich 45 Prozent betroffen. Die temporäre Blockade des Suezkanals Ende März dürfte diese Engpässe und Lieferverzögerungen noch verstärkt haben.

    Der Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag im März um saisonbereinigt 2,0 Prozent höher als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat stellte dies einen preisbereinigten Umsatzanstieg von 7,4 Prozent dar. Auch die Auftragseingänge des Verarbeitenden Gewerbes stiegen weiter. Sie lagen im März um 3,0 Prozent höher als im Februar und um 27,8 Prozent höher als im März 2020, der pandemiebedingt durch einen drastischen Einbruch gekennzeichnet war. Wie bereits im Februar trugen dazu insbesondere Aufträge aus dem Inland bei, die gegenüber dem bereits hohen Niveau der Auslandsbestellungen aufholen. Die ifo Produktionserwartungen im April spiegeln die starken Auftragseingänge mit einem weiteren Anstieg auf hohem Niveau wider. Insbesondere in der Automobilbranche und bei den Computerherstellern herrscht Zuversicht. Einzig die Bekleidungsindustrie bleibt trotz spürbarer Zugewinne im Saldo pessimistisch und geht von abnehmender Produktion aus.

    In ihrer Frühjahrsprojektion rechnet die Bundesregierung vor dem Hintergrund der robusten Industriekonjunktur und des sich belebenden Außenhandels mit einem Anstieg der Ausrüstungsinvestitionen um 7,5 Prozent im laufenden Jahr. Auch die Bauinvestitionen sollten dank starker Nachfrage und günstiger Finanzierungsbedingungen um 1,4 Prozent weiter ansteigen.

    Leichte Verbesserung des Konsumklimas, Einschätzung der Aussichten aber getrübt

    Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im März preisbereinigt 7,7 Prozent mehr umgesetzt als im Februar. Dies war das zweitstärkste Umsatzplus gegenüber einem Vormonat seit Beginn der coronabedingten Einschränkungen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2020 lag der Umsatz um 11,0 Prozent höher. Im Vorjahresvergleich verzeichnete der Internet- und Versandhandel mit 42,9 Prozent den größten Anstieg.

    Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel setzte sich insgesamt im April aus einer leicht verbesserten Lageeinschätzung, aber pessimistischeren Zukunftserwartungen zusammen. Das vom Marktforschungsunternehmen GfK ermittelte Konsumklima zeigte sich im April nach einem Anstieg im März erneut leicht verbessert und stieg auf -6,1 Punkte, verblieb damit aber auf weiterhin niedrigem Niveau. Die Anschaffungsneigung konnte dabei das dritte Mal in Folge zulegen, verblieb aber auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Demgegenüber trübte sich der Ausblick der Verbraucherinnen und Verbraucher wieder ein. Insbesondere der deutliche Rückgang der Einkommenserwartungen machte deren Anstieg im Vormonat fast vollständig wieder rückgängig. Laut GfK spiegelten sich in den verschlechterten Aussichten die gegenüber dem vorherigen Befragungszeitraum in der ersten Märzhälfte wieder verschärften Kontaktbeschränkungen wider.

    In ihrer Frühjahrsprojektion erwartet die Bundesregierung einen Anstieg des preisbereinigten privaten Konsums von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere ab der zweiten Jahreshälfte dürften dabei vom privaten Konsum mit zunehmendem Impffortschritt kräftige Impulse ausgehen.

    Arbeitsmarkt trotzt im April dem verlängerten Lockdown, Kurzarbeit weiter auf erhöhtem Niveau

    Trotz erneut verlängerter Lockdownmaßnahmen blieb die Arbeitslosigkeit im April gegenüber dem März konstant. Saisonbereinigt liegt die Arbeitslosenquote damit seit Jahresbeginn unverändert bei 6,0 Prozent; nach Ursprungswerten waren im April 2,77 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Die Erwerbstätigkeit blieb im März gegenüber dem Februar konstant bei 44,3 Millionen Personen. Der Arbeitsmarkt zeigt sich also weiterhin resilient gegenüber dem Andauern der Corona-Pandemie. Das Bruttoaufkommen der Lohnsteuer verzeichnete im April einen Zuwachs von 5,9 Prozent, was mit der robusten wirtschaftlichen Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe zusammenhängen könnte.

    Im 1. Quartal lag die Kurzarbeit dabei allerdings auf hohem Niveau. Nach vorläufigen Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit erhielten im Februar 3,27 Millionen Beschäftigte Kurzarbeitergeld, ein merklicher Anstieg gegenüber dem Januar. Nach Schätzungen des ifo Instituts waren im April 2,7 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Im Einzelhandel nahm im Zuge des Anstiegs der Geschäftstätigkeit die Kurzarbeit spürbar ab. Nach wie vor überdurchschnittlich stark betroffen war das Gastgewerbe.

    Die als Frühindikatoren dienenden Barometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des ifo Instituts sind im April erneut leicht angestiegen und zeigen ein durchaus optimistisches Stimmungsbild. Auch der Zugang gemeldeter Arbeitsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit lag auf erhöhtem Niveau. Insbesondere die Industrie plant Neueinstellungen. Im Dienstleistungssektor dürfte sich der Stellenaufbau derzeit auf den IT- und Ingenieurbereich konzentrieren, während im Gastgewerbe und Tourismus tendenziell Stellen abgebaut werden dürften. Die Bundesregierung geht in ihrer Frühjahrsprojektion für den Jahresdurchschnitt 2021 von einem Rückgang der Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent aus. 2022 dürfte sich die wirtschaftliche Erholung dann auch auf dem Arbeitsmarkt voll zeigen und die Arbeitslosigkeit auf jahresdurchschnittlich 5,3 Prozent weiter absinken.

    Inflationsrate setzt im April Aufwärtsbewegung durch temporäre Effekte fort

    Die Inflationsrate (Veränderung des Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat) setzte ihre seit Jahresbeginn anhaltende Aufwärtsbewegung im April weiter fort. Sie lag im April bei 2,0 Prozent, nach 1,7 Prozent im März und 1,3 Prozent im Februar. Gegenüber dem Vormonat entspricht dies einer Steigerung des Verbraucherpreisniveaus um 0,7 Prozent. Die Kerninflationsrate (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) sank im Vormonatsvergleich um 0,1 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Im Einzelnen betrug die Inflationsrate im April 2021 beim Gesamtindex für Waren 2,6 Prozent (nach 1,9 Prozent im März), darunter 7,9 Prozent für Energie (4,8 Prozent) und 1,9 Prozent für Nahrungsmittel (1,6 Prozent). Der Anstieg des Index für Dienstleistungen lag mit 1,6 Prozent unverändert auf Vormonatsniveau, darunter war ebenfalls unverändert ein Plus von 1,3 Prozent bei Wohnungsmieten. Haupttreiber der Inflationsrate ist damit nach wie vor der Teilindex für Energie.

    Die Bundesregierung erwartet in ihrer Frühjahrsprojektion für das Jahr 2021 eine jahresdurchschnittliche Teuerungsrate von 2,3 Prozent. Die vergleichsweise deutliche Steigerung beim Verbraucherpreisniveau ergibt sich primär durch Sondereffekte. Im 1. Halbjahr zeigt sich vor allem der Ölpreisanstieg seit dem abrupten Preisverfall zu Beginn der Corona-Pandemie. Im 2. Halbjahr liegen dann dem Vorjahresvergleich Preise zugrunde, die durch die temporär verminderten Umsatzsteuersätze zu einem großen Teil gesenkt worden waren. Im nächsten Jahr dürfte der Verbraucherpreisindex dann mit 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr wieder moderater zulegen.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

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    Tabelle 1
    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die Infografik stellt den BIP-Wachtum und ifo Geschäftsklima dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
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    Abbildung 1

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