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    Die wich­tigs­ten Steu­ern im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich

    • Die deutsche Abgabenquote – d. h. das Verhältnis der Steuern und Sozialabgaben zum Bruttoinlandsprodukt – lag mit 38,8 Prozent im Jahr 2019 international im oberen Mittelfeld. Die tarifliche Besteuerung des Gewinns von Kapitalgesellschaften blieb im Jahr 2020 in Deutschland insgesamt knapp unter 30 Prozent. Der im Jahr 2020 erhobene Umsatzsteuerregelsatz von 19 Prozent (beziehungsweise befristet 16 Prozent) lag im EU-Vergleich im unteren Drittel.
    • Im internationalen Umfeld blieben die Unternehmensteuersätze im Jahr 2020 weitestgehend stabil. In verschiedenen Staaten wurden als Corona-Maßnahmen Verlustvor- und -rückträge ausgeweitet. Zudem wurden in einigen Staaten – wie in Deutschland – die Umsatzsteuersätze befristet ermäßigt.
    • Den Steuern und Abgaben stehen in Deutschland umfangreiche öffentliche Leistungen und gut ausgebaute soziale Sicherungssysteme gegenüber. Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich die Leistungsfähigkeit Deutschlands. Um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen, Arbeitsplätze und Unternehmen zu stützen und um den sozialen Zusammenhalt zu bewahren, wurden die größten Hilfspakete in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auf den Weg gebracht.

    Einleitung

    Der folgende Beitrag bietet einen vergleichenden Überblick zur internationalen Besteuerung. Dabei werden die Ergebnisse aus der Neuauflage der BMF-Broschüre „Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich 2020“1 zusammengefasst. Die Ländervergleiche erstrecken sich auf die EU-Staaten und einige andere Industriestaaten (USA, Kanada, Japan, Vereinigtes Königreich, die Schweiz und Norwegen). Sie geben grundsätzlich den Rechtsstand zum Ende des Jahres 2020 wieder, abgesehen vom letzten verfügbaren Vergleichsjahr 2019 für die Steuer- und Abgabenquoten, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht werden. Angekündigte oder beschlossene Maßnahmen, die sich erst ab dem Jahr 2021 auswirken, sind noch nicht erfasst. Dies gilt auch für die sehr weit gediehenen Vorschläge der OECD zur Besteuerung multinationaler Unternehmen. Sinnvolle Schlussfolgerungen ergeben sich bei vielen Vergleichen erst aus dem Gesamtkontext. Dies gilt insbesondere für das Zusammenspiel von nominalen Steuersätzen und unterschiedlich ausgestalteten Bemessungsgrundlagen in den einzelnen Staaten.

    Gesamtwirtschaftliche Kennzahlen

    Gesamtwirtschaftliche Steuerquoten weisen die in einer Volkswirtschaft gezahlten Steuern bezogen auf die Wirtschaftsleistung aus. Die Aussagekraft dieser Steuerquoten ist jedoch begrenzt, weil die in den Vergleich einbezogenen Staaten ihre staatlichen Sozialversicherungssysteme in unterschiedlichem Ausmaß über eigenständige Sozialbeiträge (die nicht in der Steuerquote enthalten sind) oder aus allgemeinen Haushaltsmitteln und damit über entsprechend höhere Steuern finanzieren. Erst die Abgabenquote, die sowohl Steuern als auch Beiträge zur Sozialversicherung ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) setzt, ermöglicht einen gesamtwirtschaftlich sinnvollen Steuer- und Abgabenvergleich.

    Abbildung 1 zeigt, dass nach den Abgrenzungsmerkmalen der OECD (Revenue Statistics mit letztem Vergleichsjahr 2019) die Abgabenquote insbesondere in den meisten skandinavischen Staaten, aber auch in Frankreich, Belgien, Italien und Österreich vergleichsweise hoch ist (>40 Prozent). Dagegen weisen Irland, die USA und die Schweiz relativ niedrige Abgabenniveaus auf (<30 Prozent). Die deutsche Abgabenquote bewegt sich im oberen Mittelfeld (2019: 38,8 Prozent). Die niedrigste Abgabenquote weist im Jahr 2019 Irland mit 22,7 Prozent auf; das höchste Abgabenniveau findet sich mit 46,3 Prozent in Dänemark. Die deutsche Steuerquote betrug im Jahr 2019 24,1 Prozent. Hier rahmen die USA mit 18,4 Prozent am unteren und Dänemark mit 46,3 Prozent am oberen Rand das Feld der Vergleichsstaaten ein.

    Steuern- und Abgabenquoten 2019

    in % des BIP

    Bal­ken­dia­gramm: Ver­gleich Steu­er- und Ab­ga­ben­quo­ten von un­ter­schied­li­chen Län­dern
    1 Stand 2018.
    Quelle: OECD (Hrsg.), Revenue Statistics 1965 - 2019, Paris 2020
    LandSteuerquoteAbgabenquote
    Irland18,722,7
    USA18,424,5
    Schweiz21,828,5
    Litauen20,630,3
    Lettland21,631,2
    Japan19,232,0
    Vereinigtes Königreich¹26,633,0
    Estland21,533,1
    Kanada28,833,5
    Spanien22,434,6
    Slowakei19,834,7
    Portugal25,134,8
    Tschechien19,534,9
    Polen22,135,4
    Ungarn24,135,8
    Slowenien21,837,7
    Griechenland26,838,7
    Deutschland24,138,8
    Luxemburg28,439,2
    Niederlande25,839,3
    Norwegen29,339,9
    Finnland30,442,2
    Italien29,242,4
    Österreich27,642,4
    Belgien29,642,9
    Schweden33,742,9
    Frankreich30,545,4
    Dänemark46,346,3
    Abbildung 1

    Besteuerung des Gewinns von Kapitalgesellschaften

    Den nominalen Steuersätzen wird oft eine Signalfunktion bei internationalen Besteuerungsvergleichen zugesprochen. Die tatsächliche oder auch effektive Steuerbelastung ergibt sich jedoch erst aus dem Zusammenspiel von Steuerbemessungsgrundlage und tariflichem Steuersatz. Dieser Artikel beschränkt sich auf einen Vergleich der tariflichen Besteuerung von Kapitalgesellschaften. Im Jahr 2020 senkten Belgien und Frankreich ihre nominalen Körperschaftsteuersätze. In den übrigen untersuchten Staaten blieben die nominalen Standardsätze unverändert.

    Über die zentralstaatliche Ebene hinaus erheben in mehreren Staaten nachgeordnete Gebietskörperschaften (Einzelstaaten, Provinzen, Regionen, Gemeinden) noch eigene Körperschaftsteuern oder ihnen ähnliche Steuern, wie z. B. in Deutschland und Luxemburg die Gewerbesteuer. Hinzu kommen vielfach Zuschläge auf verschiedenen staatlichen Ebenen. Die Höhe all dieser die Kapitalgesellschaften betreffenden Unternehmensteuern, die bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage den Gewinn zugrunde legen, ist in Abbildung 2 dargestellt. Zu beachten ist, dass die von lokalen Gebietskörperschaften erhobenen Steuern von der Steuerbemessungsgrundlage der übergeordneten Gebietskörperschaften in manchen Staaten abzugsfähig sind (z. B. in Japan und den USA). Die Gesamtsteuerbelastung auf Unternehmensebene ergibt sich demzufolge aus einer abgestuften Rechnung und nicht aus einer einfachen Addition der nominalen Steuersätze der einzelnen Steuern. Die steuertarifliche Gesamtbelastung von Kapitalgesellschaften reicht im Jahr 2020 von 10 Prozent in Bulgarien bis über 30 Prozent in Japan (ohne den Sonderfall Malta mit eigenen Sondersätzen beziehungsweise -regelungen). Deutschland bleibt weiterhin knapp unterhalb einer tariflichen Gesamtbesteuerungsmarke von 30 Prozent. Im Jahr 2020 blieben die Unternehmenssteuersätze in den meisten betrachteten Staaten weitestgehend stabil.

    Unternehmensbesteuerung 2020 im internationalen Vergleich

    Tarifliche Besteuerung des Gewinns von Kapitalgesellschaften 2020 (Körperschaftsteuern, Gewerbeertragsteuern und vergleichbare andere Steuern des Zentralstaats und der Gebietskörperschaften), nominal in %

    Bal­ken­dia­gramm: Un­ter­neh­mens­be­steue­rung in un­ter­schied­li­chen Län­dern
    Quelle: Bundeszentralamt für Steuern
    LandUnternehmensbesteuerung
    Bulgarien10,0
    Ungarn10,8
    Irland12,5
    Zypern12,5
    Litauen15,0
    Rumänien16,0
    Kroatien18,0
    Polen19,0
    Slowenien19,0
    Tschechien19,0
    Vereinigtes Königreich19,0
    Estland20,0
    Finnlanl20,0
    Lettland20,0
    Schweiz (Zürich)20,7
    Slowakei21,0
    Schweden21,4
    Dänemark22,0
    Norwegen22,0
    Portugal22,5
    Griechenland24,0
    Luxemburg24,9
    Belgien25,0
    Niederlande25,0
    Österreich25,0
    Spanien25,0
    USA (Staat New York)26,1
    Kanada (Ontario)26,5
    Italien27,9
    Frankreich28,9
    Deutschland29,9
    Japan30,4
    Malta35,0
    Abbildung 2

    Einkommen-/Lohnsteuer und Sozialabgaben auf Arbeitseinkommen

    Für Arbeitnehmerhaushalte in verschiedenen Familienverhältnissen und Einkommensgruppen veröffentlicht die OECD regelmäßig eine international vergleichende Untersuchung.2 Abbildung 3 zeigt für das Jahr 2020 die Besteuerung des durchschnittlichen Bruttoarbeitslohns eines Arbeitnehmerhaushalts mit Lohn- oder Einkommensteuer klassifiziert nach verschiedenen Familienverhältnissen (alleinstehend, Familie als Allein- und als Doppelverdienende). In vielen Ländern sorgen Maßnahmen im Rahmen der Familienbesteuerung für eine Besserstellung von Familien mit Kindern (so auch deutlich erkennbar in Deutschland bei Durchschnittsverdienerinnen und -verdienern vor allem durch das Kindergeld). Abbildung 4 stellt unter zusätzlicher Berücksichtigung des Arbeitnehmeranteils zur Sozialversicherung den Steuer- und Abgabenanteil am Bruttoarbeitslohn dar. Die Einkommensteueranteile blieben dabei gegenüber dem Vorjahr weitestgehend konstant.

    Einkommen-/Lohnsteuer bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern 2020

    in % des Bruttoarbeitslohns1

    Bal­ken­dia­gramm: Ein­kom­mens- und Lohn­steu­er in ver­schie­de­nen Län­dern
    1 Definiert als Lohnsteuer (gegebenfalls einschließlich anteiliger Lohnsummensteuer), gemindert um die familienbezogenen Leistungen (z. B. Kindergeld). Ein negativer Wert bedeutet insgesamt unter Berücksichtigung von Einkommen-/Lohnsteuerzahlungen und empfangener Familienleistungen eine Steuergutschrift beziehungsweise -erstattung.
    Quelle: OECD (Hrsg.), Taxing Wages 2019 - 2020, Paris 2021
    LandAlleinstehend, kein Kind, Durchschnittseinkommen Verheiratet, zwei Kinder, alleinverdienend mit einem DurchschnittseinkommenVerheiratet, zwei Kinder, ein Durchschnittseinkommen + 67 % eines weiteren Durchschnittseinkommens
    Polen6,31,83,8
    Japan7,96,57,2
    Griechenland9,910,58,2
    Slowakei10,10,26,4
    Schweiz10,74,38,1
    Slowenien11,63,86,8
    Tschechien13,9-4,55,3
    Estland14,09,110,6
    Vereinigtes Königreich14,013,412,8
    Österreich14,67,18,5
    Spanien14,87,810,9
    Ungarn15,05,49,3
    Kanada15,711,214,1
    Frankreich16,09,511,7
    Niederlande16,216,011,2
    Litauen16,316,314,8
    Portugal16,45,810,3
    Luxemburg16,75,610,8
    USA16,85,010,5
    Lettland16,87,59,4
    Schweden17,717,716,5
    Deutschland18,8-0,310,0
    Norwegen19,319,317,9
    Italien19,512,513,3
    Finnland20,020,016,9
    Irland20,810,016,1
    Belgien24,511,819,5
    Dänemark35,331,434,2
    Abbildung 3

    Sozialabgaben und Einkommen-/Lohnsteuer bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern 2020

    in % des Bruttoarbeitslohns1

    Bal­ken­dia­gramm: So­zi­al­ab­ga­ben und Ein­kom­men-/Lohn­steu­er bei Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mern 2020 in ver­schie­de­nen Län­dern.
    1 Definiert als Arbeitnehmerbeitrag zur Sozialversicherung und Lohnsteuer (gegebenenfalls einschließlich anteiliger Lohnsummensteuer), gemindert um die familienbezogenen Leistungen (z. B. Kindergeld). Ein negativer Wert bedeutet insgesamt unter Berücksichtigung von Einkommen-/Lohnsteuerzahlungen und empfangener Familienleistungen eine Steuergutschrift beziehungsweise -erstattung.
    Quelle: OECD (Hrsg.), Taxing Wages 2019 - 2020, Paris 2021
    LandAlleinstehend, kein Kind, DurchschnittseinkommenVerheiratet, zwei Kinder, alleinverdienend mit einem DurchschnittseinkommenVerheiratet, zwei Kinder, ein Durchschnittseinkommen + 67 % eines weiteren Durchschnittseinkommens
    Estland15,62,17,0
    Schweiz17,13,810,4
    Spanien21,114,117,2
    Japan22,316,318,9
    USA22,47,014,7
    Kanada23,20,715,6
    Vereinigtes Königreich23,318,319,0
    Slowakei23,59,017,1
    Polen24,1-1,19,2
    Schweden24,717,819,4
    Irland24,86,815,8
    Tschechien24,91,113,1
    Griechenland25,421,722,0
    Frankreich27,315,320,6
    Portugal27,413,321,3
    Norwegen27,523,423,7
    Lettland27,814,417,9
    Niederlande28,721,619,9
    Luxemburg28,94,715,2
    Italien29,016,421,1
    Finnland30,224,923,9
    Österreich32,612,919,3
    Ungarn33,517,624,0
    Slowenien33,713,525,1
    Dänemark35,225,130,5
    Litauen35,818,728,2
    Belgien38,417,228,5
    Deutschland38,919,629,9
    Abbildung 4

    Umsatzsteuersätze

    In den meisten Industriestaaten blieben die Umsatzsteuersätze im Jahr 2020 unverändert. Der in Deutschland im Jahr 2020 erhobene Umsatzsteuerregelsatz von 19 Prozent (beziehungsweise 16 Prozent von Juli bis Dezember) liegt im EU-Vergleich im unteren Drittel (siehe Abbildung 5).

    Umsatzsteuer-Normalsätze in der EU 2020

    in %

    Bal­ken­dia­gramm: Um­satz­steu­er­sät­ze in un­ter­schied­li­chen Län­dern
    Quelle: Bundeszentralamt für Steuern
    LandUmsatzsteuersatz
    Deutschland (ab 1.7.2020)16
    Luxemburg17
    Malta18
    Deutschland (bis 30.6.2020)19
    Rumänien19
    Zypern19
    Bulgarien20
    Estland20
    Frankreich20
    Österreich20
    Slowakei20
    Vereinigtes Königreich20
    Belgien21
    Irland (ab 1.9.2020)21
    Lettland21
    Litauen21
    Niederlande21
    Spanien21
    Tschechien21
    Italien22
    Slowenien22
    Irland (bis 31.8.2020)23
    Polen23
    Portugal23
    Finnland24
    Griechenland24
    Dänemark25
    Kroatien25
    Schweden25
    Ungarn27
    Abbildung 5

    Fazit

    Deutschland verfügt insgesamt über ein leistungsgerechtes und faires Steuersystem. Den Steuern und Abgaben steht ein hohes Niveau an öffentlichen Leistungen gegenüber. Die Bürgerinnen und Bürger profitieren vor allem von gut ausgebauten sozialen Sicherungssystemen und größtenteils gebührenfreier öffentlicher Infrastruktur (u. a. in Schulen, Hochschulen, zunehmend auch Kitas). Aktuell zeigt sich die Leistungsfähigkeit des Staats insbesondere an einem im internationalen Vergleich gut ausgestatteten Gesundheitswesen und umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen für Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen. Ein verlässlicher Sozialstaat und die fiskalische Fähigkeit zu effektivem Handeln geben den Menschen Sicherheit und sind wichtige ökonomische Faktoren, nicht zuletzt, um die gegenwärtige Krise und deren Folgen gut zu bewältigen.

    Unternehmen berücksichtigen bei der Standortauswahl neben dem Besteuerungsniveau auch die „Leistungsseite“ eines Standorts, wie etwa Infrastruktur, Qualifikation der Fachkräfte, öffentliche Sicherheit und eine effiziente Verwaltung. Die deutschen Unternehmen sind in der Gesamtschau wettbewerbsfähig und erfolgreich auf den internationalen Märkten tätig. Unterstützung erhalten sie in der Corona-Pandemie u. a. durch umfangreiche Kredit- und Bürgschaftsprogramme. Steuerliche Hilfen, u. a. in Form von Stundungen von Steuerschulden und Anpassungen von Steuervorauszahlungen, haben zur Liquiditätsverbesserung beigetragen. Durch die von der Bundesregierung beschlossenen Hilfspakete werden Unternehmen unterstützt und Investitionen erleichtert, z. B. durch die Ausweitung des Verlustrücktrags und verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten. Zusätzliche öffentliche Investitionen in nachhaltige Zukunftstechnologien, Klimaschutz, Digitalisierung, Gesundheit und Bildung tragen nicht nur zur Krisenbewältigung bei, sondern sichern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland in der Zukunft und unterstützen die Transformation der deutschen Volkswirtschaft zu nachhaltigen Strukturen sowie das Erreichen der Klimaziele.

    Fußnoten

    1
    Die ausführliche Broschüre „Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich 2020“ kann hier heruntergeladen werden.
    2
    Die aktuelle Ausgabe der Taxing Wages der OECD ist hier abrufbar.

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