Das Finanzierungsdefizit betrug zum Jahresende 7,7 Mrd. Euro und verschlechterte sich somit gegenüber dem Vorjahr um lediglich 0,2 Mrd. Euro. Die Einnahmen und Ausgaben der Länder erhöhten sich um jeweils rund 3,8 Prozent prozentual annähernd gleichförmig. Ausgabenseitig erhöhten die Länder in ihrer Gesamtheit die laufenden Zahlungen an ihre Gemeinden um 4,3 Prozent; die investiven Zuweisungen an Gemeinden wuchsen um rund 2,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Zinsausgaben am Kreditmarkt um rund 5,9 Prozent. Die Steuereinnahmen der Ländergesamtheit verbesserten sich im gleichen Zeitraum um 5,0 Prozent.
Die Einnahmen und Ausgaben der Länder bis einschließlich Dezember 2025 sind im statistischen Anhang des Monatsberichts aufgeführt.
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