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  1. 28.10.2003

    Teil 2 - Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern (Sei­te 9 - 27)

    Die Grobplanung sieht die Umgestaltung des Bundesamts für Finanzen, des Bundesamts zur Regelung offener Vermögensfragen und des Zentrums für Informations- und Datentechnik zu Oberbehörden bzw. Einrichtungen mit veränderten Aufgabenstellungen in flexiblen, zukunftsorientierten sowie effektiveren und wirtschaftlicheren Strukturen mit verbesserten technischen Möglichkeiten vor. Dienstleistungen gegenüber dem Bürger und der Wirtschaft werden künftig leistungsstärker und kostengünstiger erbracht werden.

  2. 28.10.2003

    Teil 1 - Vor­be­mer­kung, Zu­sam­men­fas­sung (Sei­te 1 - 8)

    Die Grobplanung sieht die Umgestaltung des Bundesamts für Finanzen, des Bundesamts zur Regelung offener Vermögensfragen und des Zentrums für Informations- und Datentechnik zu Oberbehörden bzw. Einrichtungen mit veränderten Aufgabenstellungen in flexiblen, zukunftsorientierten sowie effektiveren und wirtschaftlicheren Strukturen mit verbesserten technischen Möglichkeiten vor. Dienstleistungen gegenüber dem Bürger und der Wirtschaft werden künftig leistungsstärker und kostengünstiger erbracht werden.

  3. 05.09.2003

    Stel­lung­nah­me: Die Um­set­zung des Deut­schen Sta­bi­li­täts­pakts

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat eine Stellungnahme zur Weiterentwicklung des Nationalen Stabilitätspaktes vorgelegt. Es bedürfe klarer Verfahren, die im Ergebnis die Verschuldungsspielräume der einzelnen Gebietskörperschaften verbindlich festlegen. Die Vorschläge des Wissenschaftlichen Beirats zur Weiterentwicklung des Paktes weisen in die richtige Richtung. Der Finanzplanungsrat sollte als Koordinierungsgremium der Haushaltspolitik aufgewertet werden, um konkrete Empfehlungen abgeben zu können.

  4. 05.09.2003

    Die Stel­lung­nah­me des Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rats

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat eine Stellungnahme zur Weiterentwicklung des Nationalen Stabilitätspaktes vorgelegt. Es bedürfe klarer Verfahren, die im Ergebnis die Verschuldungsspielräume der einzelnen Gebietskörperschaften verbindlich festlegen. Die Vorschläge des Wissenschaftlichen Beirats zur Weiterentwicklung des Paktes weisen in die richtige Richtung. Der Finanzplanungsrat sollte als Koordinierungsgremium der Haushaltspolitik aufgewertet werden, um konkrete Empfehlungen abgeben zu können.

  5. 06.08.2003

    Steu­er­schät­zun­gen 1981 bis 1990

    Die Pressemitteilungen der Steuerschätzungen der Jahre 1971 bis 2002 erhalten die jeweiligen Ergebnisse und eine kurze Erläuterung bezüglich des konjunkturellen Umfeldes, der maßgeblichen Steuerrechtsänderungen sowie etwaiger Sonderfaktoren.

  6. 06.08.2003

    Steu­er­schät­zun­gen 1991 bis 2000

    Die Pressemitteilungen der Steuerschätzungen der Jahre 1971 bis 2002 erhalten die jeweiligen Ergebnisse und eine kurze Erläuterung bezüglich des konjunkturellen Umfeldes, der maßgeblichen Steuerrechtsänderungen sowie etwaiger Sonderfaktoren.

  7. 26.03.2003

    Be­richt über die Stif­tung "Er­in­ne­rung, Ver­ant­wor­tung und Zu­kunft"

    Auszug aus dem Monatsbericht des BMF März 2003 Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" ist Ausdruck der historischen und moralischen Verantwortung, die die Bundesrepublik und deutsche Unternehmen für während der Zeit der NS-Herrschaft geschehenes Unrecht übernehmen. Bereits eine Million Anträge ehemaliger Zwangsarbeiter, die damals unter zumeist inhumanen Bedingungen arbeiten mussten, wurden anerkannt und 2 Mrd. € an Entschädigungsleistungen ausgezahlt. Der Beitrag gibt Auskunft über die Zusammenarbeit der Stiftung mit den Partnerorganisationen und über den Einsatz der Stiftung, die schwierige Aufgabe zur Wiedergutmachung zügig abzuschließen.

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