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  1. Vor­be­rei­tun­gen auf den Br­e­xit

    Das Abkommen zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU („Brexit“) befindet sich in der Ratifizierungsphase. Es ist davon auszugehen, dass es zum 1. Februar 2020 in Kraft tritt. Für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen ändert sich dann erstmal nichts, da bis Ende 2020 eine Übergangsphase läuft, in der das EU-Recht im und für das Vereinigte Königreich grundsätzlich weiterhin gilt, jedoch ohne britisches Mitbestimmungsrecht in den EU-Institutionen. Das Vereinigte Königreich wird in dieser Zeit auch Teil des EU-Binnenmarktes und der EU-Zollunion bleiben.

  2. Eu­ro­päi­sche Fi­nanz­hil­fen im Über­blick: EFSF

    Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) im Überblick - übersichtlich dargestellt in Grafiken und Tabellen.

  3. Eu­ro­päi­sche Fi­nanz­hil­fen im Über­blick: ESM

    Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) im Überblick - übersichtlich dargestellt in Grafiken und Tabellen.

  4. Fis­kal­ver­trag

    Mit der Unterzeichnung des Vertrages über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion ("Fiskalvertrag") am 2. März 2012 haben sich 25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union verpflichtet, einheitliche und dauerhaft verbindliche Haushaltsregeln in ihre nationalen Rechtsordnungen auszunehmen.

  5. Der neue Sta­bi­li­täts- und Wachs­tums­pakt

    Der Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP) ist ein regelbasierter Rahmen für die Koordinierung und Überwachung der nationalen Finanzpolitiken in der Europäischen Union. Der Pakt wurde 1997 geschlossen, um solide öffentliche Finanzen - eine wichtige Voraussetzung für das korrekte Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) - zu garantieren.

  6. 06.07.2001

    Steu­er-Eu­ro­glät­tungs­ge­setz

    Das Gesetz zur Umrechnung und Glättung steuerlicher Euro-Beträge (Steuer-Euroglättungsgesetz - StEuglG) finden Sie hier als Download.

  7. 06.07.2001

    Drit­tes Eu­ro-Ein­füh­rungs­ge­setz (Drit­tes Eu­ro­EG)

    Hier finden Sie das Gesetz über die Änderung währungsrechtlicher Vorschriften infolge der Einführung des Euro-Bargeldes (Drittes Euro-Einführungsgesetz - Drittes EuroEG) vom 16.12.1999 (geändert am: 28.12.1999) vollständig zum Download.

  8. 06.12.2004

    EZB und das Eu­ro­päi­sche Sys­tem der Zen­tral­ban­ken

    Die Einführung des Euro stellte für rund 300 Millionen europäische Bürger im Jahr 1999 ein historisches Ereignis dar. Die am 1. Juni 1998 gegründete Europäische Zentralbank (EZB) steht im Mittelpunkt dieser Entwicklung. Denn sie und die nationalen Zentralbanken der 12 Länder des Euro-Währungsgebiets bilden zusammen das System der Europäischen Zentralbanken (ESZB). Zentraler Auftrag des ESZB ist es, die Preisstabilität zu sichern. Dabei gilt folgende Vorgabe: der Euro soll mindestens so stabil sein wie jede der ehemaligen nationalen Währungen im Euro-Währungsgebiet. Schließlich müssen sich die Menschen in Europa darauf verlassen können, dass ihr Geld morgen noch soviel wert ist wie heute.

  9. 25.03.2005

    Das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment

    Das Europäische Parlament, mit Sitz in Straßburg, besteht aus Vertretern der Völker der in der Europäischen Union zusammengeschlossenen Staaten. Es wird seit 1979 direkt gewählt und ist das einzig unmittelbar legitimierte Organ der Europäischen Union. Seine Mitglieder werden in allgemeiner unmittelbarer Wahl für jeweils 5 Jahre gewählt.

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