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  1. High-Le­vel-Work­shop zur Ver­mö­gens­ver­tei­lung in Deutsch­land

    Am 12. März 2020 findet im Bundesministerium der Finanzen ein hochrangig besetzter Workshop zum Thema Vermögensverteilung in Deutschland statt. Gäste aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Medien und Politik diskutieren die Ergebnisse der ersten umfassenden Studie zur langfristigen Vermögensentwicklung des Exzellenzclusters ECONtribute der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

  2. 15.07.2001

    Brief: Sen­kung der Steu­er­be­las­tung deut­scher Un­ter­neh­men

    Sehr geehrter Herr Minister, auch der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen begrüßt das Ziel der Bundesregierung, die Steuerbelastung der deutschen Unternehmen zu senken und bei einer Reform der Unternehmensbesteuerung den Anforderungen der europäischen Integration besondere Beachtung zu schenken. Zu den "Brühler Empfehlungen zur Reform der Unternehmensbesteuerung" hat die Vorsitzende des Beirats, Frau Prof. Dr. Helga Pollak, ein Sondervotum abgegeben, dem sich der Beirat nachdrücklich anschließt.

  3. 15.07.2001

    Gut­ach­ten: Frei­zü­gig­keit und so­zia­le Si­che­rung in Eu­ro­pa

    In jedem Land stehen die Systeme der sozialen Sicherung in einem Spannungsverhältnis zwischen den Zielen Umverteilung und Allokationseffizienz. Diese Spannung verschärft sich, wenn die nationalen Abschottungen abgebaut werden. Sie ist besonders groß in der Europäischen Union.

  4. 15.07.2001

    Stel­lung­nah­me: Fi­nanz­aus­gleichs­ur­teil von 1999

    Der wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat das Urteil des Bundesferfassungsgerichts vom 11. November 1999 zum Anlass genommen, eine Stellungnahme vorzulegen. Der Beirat stützt sich hierbei auch auf Gutachten zum Länderfinanzausgleich und zur Einnahmenverteilung zwischen Bund und Ländern, die er in den letzten Jahren verfasst hat.

  5. 15.07.2001

    Stel­lung­nah­me: In­ter­na­tio­na­le Ka­pi­tal­ein­kom­mens­be­steue­rung

    Das vorliegende Gutachten behandelt nur einen Ausschnitt eines komplexen Gesamtproblems, nämlich die Besteuerung des Produktionsfaktors Kapital, der als der international mobilste gilt und dessen steuerliche Erfassung die größten Schwierigkeiten bereitet. Unter "Kapitaleinkommen" werden in Anlehnung an den internationalen Sprachgebrauch (capital income) Einkommensbestandteile verstanden, die nicht aus unselbständiger Arbeit (earned income) stammen. Hierzu gehören Zinsen und Dividenden, aber auch Lizenzgebühren, Mieten und Pachten sowie unternehmerische Reingewinne.

  6. 07.12.2001

    Gut­ach­ten: Nach­hal­tig­keit in der Fi­nanz­po­li­tik

    In der öffentlichen Diskussion werden schon seit Längerem die Abkehr von einer kurzfristig orientierten Haushaltspolitik und die Hinwendung zu einer langfristig angelegten nachhaltigen Finanzpolitik gefordert. Dazu zwingen nicht nur das bereits erreichte hohe Niveau der Staatsverschuldung und die wachsenden Zinsausgaben. Sorge bereiten insbesondere die dramatisch zunehmenden Finanzierungslasten, die sich künftig aus der Überalterung der Bevölkerung für die öffentlichen Haushalte ergeben werden...

  7. 14.01.2003

    Stel­lung­nah­me: Ent­wurf ei­nes Steu­er­ver­güns­ti­gungs­ab­bau­ge­set­zes

    Mit dem Entwurf eines Gesetzes zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen vom November 2002 will die Bundesregierung das Steuerrecht modernisieren und vereinfachen. Die Gesetzesbegründung betont, dass die Besteuerung in der Vergangenheit den unterschiedlichsten Lenkungszwecken dienstbar gemacht wurde, wodurch ein unübersichtliches Dickicht von Steuervergünstigungen entstand.

  8. 05.09.2003

    Stel­lung­nah­me: Die Um­set­zung des Deut­schen Sta­bi­li­täts­pakts

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat eine Stellungnahme zur Weiterentwicklung des Nationalen Stabilitätspaktes vorgelegt. Es bedürfe klarer Verfahren, die im Ergebnis die Verschuldungsspielräume der einzelnen Gebietskörperschaften verbindlich festlegen. Die Vorschläge des Wissenschaftlichen Beirats zur Weiterentwicklung des Paktes weisen in die richtige Richtung. Der Finanzplanungsrat sollte als Koordinierungsgremium der Haushaltspolitik aufgewertet werden, um konkrete Empfehlungen abgeben zu können.

  9. 27.07.2004

    Gut­ach­ten: Flat Tax oder Dua­le Ein­kom­men­steu­er

    Flat Tax und Duale Einkommensteuer sind Modelle für eine Einkommensteuereform in Deutschland. Beide sollen vor allem den Reformzielen der Einfachheit, der Neutralität und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Einkommensbesteuerung dienen. In seinem Gutachten "Flat Tax oder Duale Einkommensteuer - Zwei Entwürfe zur Reform der deutschen Einkommensbesteuerung" untersucht der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen beide Modelle.

  10. 27.07.2004

    Gut­ach­ten: Nach­hal­ti­ge Fi­nan­zie­rung der Ren­ten- und Kran­ken­ver­si­che­rung

    Mit seinem Gutachten zur nachhaltigen Finanzierung der Renten- und Krankenversicherung will der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums der Finanzen den bereits vorgelegten Vorschlägen zur Reform der sozialen Sicherung keinen weiteren hinzufügen. Da die Auseinandersetzungen über diese Vorschläge aber noch nicht beendet sind, möchte er vielmehr Position beziehen und diejenigen Reformvorschläge unterstützen, die ökonomisch tragfähige Lösungen für die Finanzierungsprobleme versprechen, die der demographische Wandel und der medizinisch-technische Fortschritt für die großen Sicherungssysteme mit sich bringen.

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