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  1. 29.06.2020

    Bei­rats­stel­lung­nah­me zur Kon­junk­tur­po­li­tik in der Co­ro­na­kri­se

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat ein Positionspapier zu möglichen Konjunkturmaßnahmen vorgelegt.

  2. 19.05.2020

    Steu­er­li­che Maß­nah­men für Un­ter­neh­men aus An­lass der Co­ro­na-Kri­se

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat ein Positionspapier zu möglichen Corona-Hilfen aus dem Steuerbereich vorgelegt.

  3. 18.05.2020

    Bei­rats­stel­lung­nah­me: „Der schwie­ri­ge Weg zu nach­hal­ti­gen Ren­ten­re­for­men“

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat die Stellungnahme „Der schwierige Weg zu nachhaltigen Rentenreformen“ vorlegt. Darin setzt er sich neben gesamtwirtschaftlichen und fiskalischen Entwicklungen auch mit den politökonomischen und verteilungspolitischen Herausforderungen von Rentenreformen auseinander.

  4. 03.04.2020

    Bei­rats­stel­lung­nah­me „Zur Sinn­haf­tig­keit ei­ner Fi­nanz­trans­ak­ti­on­steu­er"

    Der Wissenschaftliche Beirat hat eine Stellungnahme zur Finanztransaktionsteuer vorgelegt.

  5. 20.09.2019

    Bei­rats­stel­lung­nah­me „Die Re­form der Grund­steu­er: Ein Kom­pro­miss­vor­schlag“

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat eine Kurzstellungnahme vorgelegt, in der eine Kompromisslösung zwischen Flächen- und Wertmodellen skizziert wird.

  6. 15.03.2019

    Stel­lung­nah­me des Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rats 01/2019 zur US-Steu­er­re­form 2018

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat seine Stellungnahme zur US-Steuerreform 2018 vorgelegt.

  7. 27.09.2018

    Gut­ach­ten zur Re­form der Be­steue­rung von Ehe­gat­ten

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat in einem aktuellen Gutachten die Wirkungen des Splittings hinsichtlich des Arbeitsangebots untersucht und alternative Modelle diskutiert.

  8. 27.09.2018

    Stel­lung­nah­me des Bei­rats zu den EU-Vor­schlä­gen für ei­ne Be­steue­rung der di­gi­ta­len Wirt­schaft

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen hat seine Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommission für eine Digitalsteuer vorgelegt. Darin hat er den Vorschlag unter rechtlichen sowie wirtschaftlichen Gesichtspunkten untersucht und einer kritischen Analyse unterzogen.

  9. 19.06.2018

    Gut­ach­ten des Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rats beim BMF: „Über- und Fehl­ver­sor­gung in deut­schen Kran­ken­häu­sern: Grün­de und Re­for­m­op­tio­nen“

    Deutschland weist nach Angaben der OECD eine im Vergleich zu anderen Ländern hohe Krankenhausdichte auf. Auch die hohen Kapazitäten im Krankenhaussektor werden als ursächlich für die in Deutschland sehr hohen Fallzahlen stationärer Behandlungen angesehen. Krankenkassen diskutieren über Strukturreformen des stationären Sektors mit dem Ziel, mehr Qualität in der Versorgung zu erreichen.

  10. 17.11.2017

    Wis­sen­schaft­li­cher Bei­rat

    Am 16. und 17. November 2017 tagte der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen in Berlin. Während der Tagung übergab der Beiratsvorsitzende Prof. Dr. Thiess Büttner Herrn Staatssekretär Johannes Geismann die aktuelle Stellungnahme „Finanzierungsneutrale Unternehmensbesteuerung“ sowie das Gutachten „Steuervergünstigungen und EU-Beihilfenaufsicht“.

  11. 16.11.2017

    Gut­ach­ten: Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen und EU-Bei­hil­fen­auf­sicht - Pro­ble­ma­tik und An­sät­ze zur Lö­sung des Kom­pe­tenz­kon­flikts mit der Steu­er­au­to­no­mie

    In den letzten Jahren sind steuerliche Regelungen verstärkt in das Visier der EU-Beihilfeaufsicht geraten. Dabei gehen Europäische Kommission und Europäischer Gerichtshof tendenziell von einem sehr weiten Beihilfebegriff aus. Hierdurch ergibt sich eine erhebliche Rechtsunsicherheit bezüglich der Einordnung nationaler Maßnahmen. Dies belastet Unternehmen und Staat gleichermaßen.

  12. 16.11.2017

    Fi­nan­zie­rungs­neu­tra­le Un­ter­neh­mens­be­steue­rung in der Eu­ro­päi­schen Uni­on? Stel­lung­nah­me zum Richt­li­ni­en­vor­schlag der EU-Kom­mis­si­on vom Ok­to­ber 2016

    Die Stellungnahme setzt sich mit einem Teilaspekt des Aktionsplans der Europäischen Kommission zum Capital Market Union (CMU), dem Bereich Unternehmensbesteuerung auseinander. Sie befasst sich mit der Bewertung des Richtlinienvorschlags der Europäischen Kommission vom Oktober 2016 und diskutiert, ob die Vorschläge geeignet sind, steuerliche Beeinträchtigungen des europäischen Kapitalmarktes zu beheben.

  13. 28.06.2017

    Gut­ach­ten: Her­aus­for­de­run­gen der Nied­rig­zin­s­pha­se für die Fi­nanz­po­li­tik

    Die gegenwärtige Niedrigzinsphase schafft neue Herausforderungen für die Finanzpolitik. Es gibt positive Effekte auf die öffentlichen Haushalte durch Zinsersparnisse und Forderungen nach mehr Investitionen. Das niedrige Zinsniveau führt aber auch zu einem deutlichen Anstieg der Preise von Vermögenswerten und bringt Stabilitätsrisiken mit sich. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Gutachten mit der Frage, ob und ggf. wie die Finanzpolitik reagieren soll.

  14. 28.02.2017

    Gut­ach­ten: Ein­kom­men­sun­gleich­heit und so­zia­le Mo­bi­li­tät

    Der Wissenschaftliche Beirat beim BMF hat die öffentliche Diskussion zu Verteilungsfragen zum Anlass genommen, die empirischen Fakten zur Einkommensverteilung in Deutschland näher zu betrachten. Dabei werden verschiedene Indikatoren vorgestellt und gewürdigt. Anschließend beleuchtet der Beirat die Rolle des Staates. Das Steuer- und Transfersystem habe über die Zeit hinweg seine ausgleichende Funktion bewahrt. Zentral bleibt aus Sicht des Beirats die weitere Stärkung von Chancengleichheit und sozialer Mobilität insbesondere durch funktionsfähige Arbeitsmärkte und eine effiziente Bildungspolitik.

  15. 27.01.2017

    Brief: Ur­sa­chen­ge­rech­te The­ra­pie des Staa­ten-Ban­ken-Ne­xus

    In seiner Tagung am 19./20. Januar 2017 hat sich der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen mit der aktuellen Debatte um Sovereign Bond-Backed Securities/European Safe Bonds (ESBies) befasst. Die Ergebnisse der Diskussion hat der Beirat in einem Brief an Bundesfinanzminister Schäuble zusammengefasst.

  16. 13.12.2016

    Gut­ach­ten: „Zwi­schen Fis­kal­uni­on und fis­kal­po­li­ti­scher Ei­gen­ver­ant­wor­tung: Zum Vor­schlag ei­ner eu­ro­päi­schen Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung“

    Die Finanzpolitik in Europa würde durch eine europäische Arbeitslosenversicherung verbessert, wird gelegentlich behauptet. Der Beirat kommt in seiner Stellungnahme zu einem gegenteiligen Urteil und zeigt die Schwächen einer europäischen Arbeitslosenversicherung auf.

  17. 02.12.2016

    Re­port by the Ad­vi­so­ry Board

    In the debate over efforts to reform the EU budget, repeated calls are made (a) to ensure more transparent and fairer burden-sharing and (b) to replace the widespread juste-retour (“just returns”) mindset with a stronger focus on policies that serve the interests of Europe as a whole. This report argues that it is possible to make EU financing practices more transparent and, in this way, to improve democratic control over the EU budget.

  18. 02.12.2016

    Gut­ach­ten: Re­form der EU-Fi­nan­zie­rung

    In Debatten über die Reform des EU-Haushalts wird immer gefordert, zu einer transparenteren und gerechteren Lastenverteilung zu kommen und eine stärkere Fokussierung auf Politiken im gesamteuropäischen Interesse an Stelle des verbreiteten ‚Juste-Retour‘ Denkens zu erreichen. In der vorliegenden Stellungnahme kommt der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen zu dem Ergebnis, dass es möglich wäre, die EU-Finanzierung transparenter zu gestalten und so die demokratische Kontrolle des EU-Haushalts zu verbessern.

  19. 22.09.2016

    Gut­ach­ten: Chan­cen und Ri­si­ken Öf­fent­lich-Pri­va­ter Part­ner­schaf­ten

    Bei ÖPP handelt es sich um langfristige Vertragsbeziehungen zwischen einem staatlichen und einem privaten Partner zur Bereitstellung öffentlicher Infrastruktur. Der private Partner übernimmt dabei Errichtung, Betrieb und gegebenenfalls Finanzierung der Infrastruktur und erhält dafür vom öffentlichen Partner Entgelte oder das Recht, Entgelte von den Nutzern der Infrastruktur zu erheben.

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