Sonderveranstaltungen

Sonderveranstaltungen an der Akademie

06.11.2018

Save the Date: Podiumsdiskussion zur Umsetzung des Kassengesetzes 2016

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden am Donnerstag, den 21. Februar 2019, ausgewiesene Experten  aus Wirtschaft, Beratung und Verwaltung Ein- und Ausblicke in die Umsetzung des "Kassengesetzes 2016" geben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Aussprache.

24.04.2018

Wirtschaftswissenschaftler (m/w)

Das Bundesministerium der Finanzen sucht Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler als Referentinnen und Referenten insbesondere für die Bereiche finanzpolitische und volkswirtschaftliche Grundsatzfragen, Aufsicht und Regulierung der Finanzmärkte sowie europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik.

24.04.2018

Volljuristen (m/w)

Das Bundesministerium der Finanzen sucht Volljuristinnen und Volljuristen als Referentinnen und Referenten insbesondere für die Bereiche Aufsicht und Regulierung der Finanzmärkte, direkte und indirekte Steuern sowie europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik.

06.11.2017

Kolloquium „Hot Spots im Steuerrecht -  Problemfelder der ertragsteuerlichen Organschaft“

Kolloquium „Hot Spots im Steuerrecht -  Problemfelder der ertragsteuerlichen Organschaft“ am Mittwoch, 13. Dezember 2017 von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr in der Rotunde der BundesfinanzakademieGemeinsam mit dem Institut Finanzen und Steuern e.V. (ifst) lädt die Bundesfinanzakademie zu einem weiteren Kolloquium in Brühl ein: das neue gemeinsame Veranstaltungsformat zeichnet sich durch einen praxisnahen und schnellen Schlagabtausch zwischen je einem Vertreter der Finanzverwaltung und der Berater-/ Unternehmenspraxis zu Auslegungs- und Streitfragen der Unternehmensbesteuerung aus.

20.07.2017

Podiumsveranstaltung: „Monetary Unit Sampling (MUS) – mathematisch-statistische Stichproben in der Betriebsprüfung“

Umfangreiche digitale Datenmengen in großen Unternehmen können mit den bisherigen Methoden nur eingeschränkt auf ihre Ordnungsmäßigkeit überprüft werden. In der Wirtschaftsprüfung ist deshalb ein Verfahren verbreitet, mit dem großen Datenmengen bei kleiner Fehlererwartung effizient risikobewertet werden können: Monetary Unit Sampling (MUS). Die rheinland-pfälzische Betriebsprüfung hat sich im Zuge eines Pilotprojekts intensiv mit dem technischen Einsatz des Verfahrens sowie der verfahrensrechtlichen Einordnung auseinandergesetzt. Im Rahmen der Podiumsveranstaltung am 19. Juli 2017 wurden an der BFA in Brühl die mathematisch-statistischen Grundlagen sowie die Erfahrungen aus der Pilotierung vorgestellt und im interessierten Kreis diskutiert.