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Bundesfinanzakademie

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Quelle:  Bundesministerium der Finanzen
Die Bundesfinanzakademie im Bundesministerium der Finanzen (BFA) wurde im Jahr 1951 für die Aus- und Fortbildung der Führungskräfte der Finanzverwaltungen von Bund- und Ländern (Finanzministerien, Ober- und Mittelbehörden, Finanzämter) gegründet.

Auf der Grundlage von Art. 108 Abs. 2 GG und dem Steuerbeamtenausbildungsgesetz werden jährlich rd. 650 Führungskräfte der Steuerverwaltungen der Länder und des Bundes ausgebildet (ergänzende Studien).

Darüber hinaus nehmen an Fortbildungsseminaren jährlich rd. 8.000 Finanzbeamte/-innen der Länder und des Bundes teil, die als Führungskräfte eingesetzt sind oder bei denen insbesondere die Bund-Länder-übergreifende Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch besonders bedeutsam sind (z.B. Steuerfahnder, Betriebsprüfer).

Auf der Grundlage von Art. 65 GG obliegt der BFA auch die Aus- und Fortbildung von Angehörigen des BMF und Finanzbehörden aus dem Geschäftsbereich des BMF, insbesondere des Bundeszentralamtes für Steuern.

Die Seminare werden gleichwertig an den Standorten der BFA in Berlin und Brühl durchgeführt.

Die Lehrgangs-Teilnehmenden erwerben Fach-, Methoden-, personale und soziale sowie Führungskompetenz, die sie in der Praxis der Finanzverwaltung handlungsfähig machen. Die BFA ist damit auch ein Forum für das Bund-Länder-übergreifende Netzwerk der Finanzbeamtinnen und –beamten in Führungspositionen.

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