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  • Durch das Umlageverfahren wird die gesetzliche Rentenversicherung finanziert: Die aktuellen Einnahmen (Beiträge und Bundeszuschuss) decken die laufenden Rentenzahlungen und sonstigen Ausgaben. Dafür erwerben die Beitragszahler den Anspruch, später selbst eine Rente zu erhalten, die dann von der nachkommenden Generation finanziert wird (Generationenvertrag).

    Allgemeines

    Durch das Umlageverfahren wird die gesetzliche Rentenversicherung finanziert: Die aktuellen Einnahmen (Beiträge und Bundeszuschuss) decken die laufenden Rentenzahlungen und sonstigen Ausgaben. Dafür erwerben die Beitragszahler den Anspruch, später selbst eine Rente zu erhalten, die dann von der nachkommenden Generation finanziert wird (Generationenvertrag). Die eingehenden Beiträge werden also unmittelbar für die Finanzierung der Ausgaben verwendet und nicht für künftige Renten angespart. Als Generationenvertrag wird das Grundprinzip zur Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung bezeichnet: Die Berufstätigen finanzieren mit ihren Beiträgen die Renten der Älteren in der Erwartung, dass die nachkommende Generation später dasselbe für sie tut.

  • Der Euro ist in Deutschland offizielles Zahlungsmittel. Sofern in Rechnungen andere Währungen angegeben wurden, sind diese zur Anmeldung der Umsatzsteuer und der abziehbaren Vorsteuerbeträge gegenüber dem Finanzamt in Euro umzurechnen. Dazu dienen die Umsatzsteuer-Umrechnungskurse. Das sind die Durchschnittskurse eines Monats, die das Bundesministerium der Finanzen öffentlich bekannt gibt.

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  • Der Zollkodex der Europäischen Union (Unionszollkodex = UZK) mit den dazugehörigen Durchführungs- und Übergangsvorschriften ersetzt seit 1. Mai 2016 den bis dato gültigen Zollkodex.

    Der UZK ist in allen Mitgliedstaaten unmittelbar geltendes Recht. Nach den Vorstellungen der Europäischen Kommission legt der UZK die Grundzüge eines für die Zukunft ausgelegten europäischen Zollrechts fest und zwar insbesondere durch

    • eine weiter vereinheitlichte und vereinfachte Verfahrensweise zum Abbau von Hemmnissen für einen fairen internationalen Handel
    • die schrittweise Einführung von EU-weit harmonisierten IT-Verfahren sowie von gemeinsamen Datenbanken
    • ein modernisiertes Risikomanagement zum Schutz vor unlauterem und illegalem Handel bei gleichzeitiger Unterstützung der legalen Wirtschaftstätigkeit.

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