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EU-Bürgerdialog 2018

Zwischen Mai und Dezember 2018 fanden in ganz Europa Bürgerdialoge statt, bei denen die Regierungen mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft Europas diskutierten. Bundesfinanzminister Olaf Scholz und das BMF beteiligten sich intensiv an diesem EU-Bürgerdialog. Die Bundesregierung hat den Bericht zu den Bürgerdialogen in Deutschland veröffentlicht – dieser wird zusammen mit den Ergebnissen anderer EU-Staaten von Regierungschefs und Ministern diskutiert. Die Erkenntnisse für Deutschland sind erfreulich: Die meisten Menschen stehen der EU positiv gegenüber.

Stationen der BMF-Dialogtour 2018

Hintergrund

Er­geb­nis­se und Er­kennt­nis­se des EU-Bür­ger­dia­logs

Wie erleben die Menschen in Deutschland Europa in ihrem Alltag? Welche Rolle spielt die EU für Deutschland? Und wie soll sie in Zukunft aussehen? Darüber diskutierten Bürgerinnen und Bürger deutschlandweit in mehr als 100 Veranstaltungen von Anfang Mai bis Ende Oktober 2018 mit Mitgliedern der Bundesregierung. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst, der hier heruntergeladen werden kann. Ein Fazit: Die große Mehrheit wünscht sich auf globale Herausforderungen europäische Antworten.

#EUBürgerdialog

Themenbezogene Inhalte

#BMFOnTour

Themenbezogene Inhalte

  • #BM­FOn­Tour: EU-Bür­ger­dia­log in Ba­den-Würt­tem­berg

    Zum Abschluss des Jahres 2018 machte #BMFOnTour an zwei Schulen in Baden-Württemberg Halt: Jürgen Pohnert besuchte das Friedrich-Schiller-Gymnasium in Fellbach und Rouven Klein das Störck-Gymnasium in Bad Saulgau. In beiden Veranstaltungen wurde auch wieder darüber diskutiert, wofür die EU Geld ausgeben sollte: „Zusammenhalt“ hieß eine Priorität in Oberschwaben - „Bildung, Jugendaustauschprogramme und Umweltschutz“, so der Tenor in Fellbach.

  • #BM­FOn­Tour: EU-Bür­ger­dia­log in Ber­lin

    #BMFOnTour machte auch in Berlin Halt im Rahmen des EU-Bürgerdialog: Am 27. November 2018 besuchte Michael Hachula das Marie-Curie-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf und am 17. Dezember 2018 besuchte Nodjinan Nimindé-Dundadengar die Kopernikus-Oberschule in Berlin-Steglitz. Es wurden Fragen diskutiert, die die Jugendlichen zur Zukunft der EU bewegt – unter anderem Bildung und Soziales haben die Berliner Schüler als wichtig herausgehoben.

  • #BM­FOn­Tour: EU-Bür­ger­dia­log in Mön­chen­glad­bach und Arns­berg

    #BMFOnTour hieß es im Oktober 2018 in Nordrhein-Westfalen: Dirk Kranen besuchte das Hugo-Junkers-Gymnasium in Mönchengladbach und Dominique Lagast das Gymnasium Laurentianum in Arnsberg, um dort über Europa, die Zukunft des Euro, der Währungsunion und den EU-Haushalt zu diskutieren. „Ist der Brexit noch zu stoppen?“ war eine der Fragen, die im Mittelpunkt standen und es wurde klar: Europa lässt keinen kalt.

  • #BM­FOn­Tour: EU-Bür­ger­dia­log in Lin­gen und Mark­grö­nin­gen

    #BMFOnTour führte den Dialog über Europa, die Zukunft des Euro, der Währungsunion und des EU-Haushalts auch nach Niedersachsen und Baden-Württemberg: Sybille Stoßberg besuchte ihre ehemalige Schule in Lingen – das Franziskusgymnasium – und Steffen Jenner diskutierte gleich an zwei Schulen in seiner Heimatstadt Markgröningen – am Hans-Grüninger-Gymnasium und am Helene-Lange-Gymnasium.

  • #BM­FOn­Tour: EU-Bür­ger­dia­log in Ber­lin und Wup­per­tal

    Das Format #BMFOnTour führt BMF-Vertreterinnen und -Vertreter an ihre ehemalige Schule, um dort über Europa, die Zukunft des Euro, der Währungsunion und des EU-Haushalts zu diskutieren. Im September waren so Henrik Liß am Gabriele-von-Bülow-Gymnasium in Berlin-Tegel und Martina Helm am Gymnasium „Am Kothen“ in Wuppertal. Eine Erkenntnis: „Die EU gibt es nicht umsonst.“

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