Stabilitätsmechanismus

Eu­ro­päi­scher Sta­bi­li­täts­me­cha­nis­mus (ESM)

Mit der Einführung eines permanenten sogenannten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wurde ein institutioneller Schutz- und Nothilfemechanismus eingerichtet, der langfristiges Vertrauen in die europäische Wirtschafts- und Währungsunion sichert. Der Euro wird so nachhaltig stabilisiert.

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  1. 18.08.2011

    Ein Schutz­schirm für Eu­ro­pa

    Gegen Ende der ersten Maiwoche 2010 hat sich die Krise auf den Finanzmärkten dramatisch zugespitzt. Rasches und massives Handeln wurde unabdingbar, um die Stabilität in der Eurozone zu sichern. Wir erklären die Hintergründe zum europäischen Sicherungspaket, erläutern, wie es konstruiert ist und wie Deutschland die Maßnahmen umsetzen wird.

  2. 12.08.2011

    Die Funk­ti­ons­wei­se des ESM

    Mit der Verabschiedung des Gesamtpakets zur Reform der Währungsunion haben die Euro-Länder eine dauerhafte Lösung gefunden, wie die gemeinsame Währung gestärkt wird.
    Neben dem reformierten Stabilitäts- und Wachstumspakt und dem Euro-Plus-Pakt ist der neue Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ein Teil dieses Gesamtpakets. Wir erklären die Funktionsweise.

  3. 14.04.2011

    Eu­ro­päi­scher Sta­bi­li­täts­me­cha­nis­mus (ESM)

    In den nächsten Monaten werden auf Ebene der Euro-Teilnehmerstaaten der Vertrag zur Errichtung des ESM sowie die Änderungen am EFSF-Rahmenvertrag ausgearbeitet. Beide Verträge sollen vor Ende Juni 2011 unterzeichnet werden. Dann haben die Parlamente das letzte Wort.

  4. 09.06.2010

    Eu­ro­grup­pe bil­ligt Ver­trä­ge zur Grün­dung der Zweck­ge­sell­schaft

    Die Mitgliedstaaten haben als Teil des Schutzschirms für Europa vereinbart, dass sie im Krisenfall zusätzlich zum neu geschaffenen Gemeinschaftsinstrument weitere Hilfen zur Verfügung stellen. Für verzinsliche Kredite, die über eine Zweckgesellschaft vergeben werden, stellen die Mitgliedstaaten Garantien von bis zu 440 Mrd. Euro zur Verfügung.

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