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Europa

Zur Gestaltung der europäischen Finanzpolitik leistet das Bundesfinanzministerium einen zentralen Beitrag. Die Europaabteilung erarbeitet und koordiniert die deutschen Positionen zu Haushalts- und Finanzfragen der Europäischen Union.

Vor­schlä­ge zur Voll­en­dung der Ban­kenu­ni­on

Die Europäische Bankenunion ist ein wichtiger nächster Schritt der europäischen Integration. Sie kann die europäischen Steuerzahlenden schützen, indem sie die Grundlage für einen robusten Finanzsektor schafft, der effizient und sicher für alle Bürgerinnen und Bürger funktioniert. Die Diskussionen zur Vollendung der Bankenunion sind auf europäischer Ebene seit einiger Zeit ins Stocken geraten. Um diesen Stillstand zu beenden, wird Bundesfinanzminister Olaf Scholz nun auf europäischer Ebene Vorschläge einbringen, die vier Elemente umfassen.

Themenbezogene Inhalte

  • Der Euro

    Seit Beginn der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion 1999 haben inzwischen 19 Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihre nationalen Währungen aufgegeben und den Euro als Gemeinschaftswährung übernommen.

  • Eurogruppe und ECOFIN

    In der Regel einmal im Monat trifft der Bundesfinanzminister seine Ministerkollegen der Euro-Länder im Rahmen der Eurogruppe und der EU-Länder im Rahmen des Ministerrats der EU für Wirtschaft und Finanzen – im ECOFIN.

  • Wirt­schafts­po­li­ti­scher Aus­schuss (WPA)

    Der Wirtschaftspolitische Ausschuss (WPA) ist ein EU-Gremium, in dem alle 28 Mitgliedstaaten, die Kommission und die EZB die wesentlichen Fragen der Europäischen Wirtschaftspolitik erörtern.

  • Themenseite zur Stabilisierung des Euroraums

    Ein stabiler Euro wurzelt auf den drei Säulen stabile Haushalte, stabile Wirtschaft, stabile Finanzmärkte. Zudem dienen die Stabilitätsmechanismen der Sicherung der Wirtschafts- und Währungsunion.

  • EU-Haushalt

    Das Bundesministerium der Finanzen gestaltet die Finanzen und den Haushalt der Gemeinschaft seit ihren Ursprüngen mit.

  • Die EU auf einen Blick

    Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zur Europäischen Union (EU), wie der geschichtlichen Entwicklung, den Institutionen und dem EU-Haushalt.

  • Deutsch-Französische Zusammenarbeit

    Mit dem Elysée-Vertrag haben Deutschland und Frankreich auf Initiative von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle 1963 die Grundlage für die Zusammenarbeit in vielen politischen und gesellschaftlichen Bereichen geschaffen.

  • Europa-Dialog

    Ob EU-Schulprojekttag, Deutsch-Französischer Entdeckungstag, Tour d’Europe, Euro-Infotouren oder der aktuelle EU-Bürgerdialog – das BMF ist in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten in ständigem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern über europapolitische Themen und Zukunftsfragen Europas.

Hintergrund

Eu­ro­pa­po­lit­sche Rol­le des BMF

Zur Gestaltung der europäischen Finanzpolitik leistet das Bundesfinanzministerium einen zentralen Beitrag. Es ist innerhalb der Bundesregierung zuständig für die Abstimmung der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik und wirkt bei der Aufstellung und Kontrolle des EU-Haushalts mit. Ein wesentliches Ziel ist die Stabilisierung des Euro.

Letzte Meldungen

Hier finden Sie die letzten Meldungen zum Thema Europa.

18.02.2020

Eu­ro­grup­pe und ECO­FIN im Fe­bru­ar 2020

Beim Treffen der europäischen Finanzminister in Brüssel am 17. und 18. Februar im Rahmen der Eurogruppe und des ECOFIN-Rats standen unter anderem die Haushaltsleitlinien für das Jahr 2021 auf der Tagesordnung, die Eckpunkte festlegen, wofür die EU im kommenden Jahr Geld ausgeben wird. Bundesfinanzminister Olaf Scholz warb dafür, dass sich die Ausgaben auf Zukunftsthemen konzentrieren sollen und auf Modernisierung setzen statt alte Politikfelder fortzuschreiben.

21.01.2020

Eu­ro­grup­pe und ECO­FIN im Ja­nu­ar 2020

In den ersten Sitzungen der Eurogruppe und des ECOFIN im neuen Jahr tauschten sich die europäischen Finanzminister mit der neuen Europäischen Kommission über das Arbeitsprogramm für 2020 aus. Dabei standen unter anderem die Verhandlungen des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) und der „European Green Deal“ auf der Tagesordnung. Auch die deutsch-französische Initiative zur Einführung einer globalen Mindestbesteuerung wurde weitergebracht.

20.12.2019

Se­mi­nar zum The­ma „In­e­qua­li­ty and Grow­th

Zum Seminar „Inequality and Growth“ im BMF kamen Vertreterinnen und Vertreter der EU-Mitgliedstaaten, EZB, EU-Kommission und der Bundesministerien der Finanzen, für Wirtschaft und Energie sowie Arbeit und Soziales zusammen, um die Möglichkeiten des Konzepts „inklusives Wachstum“ zu diskutieren.