Bundeshaushalt

Da­ten­por­tal macht Ein­nah­men und Aus­ga­ben des Bun­des trans­pa­rent

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) öffnet den Bürgerinnen und Bürgern einen Zugang zum Bundeshaushalt. Unter www.bundeshaushalt.de können Internetnutzer jetzt online nachvollziehen, welche Einnahmen der Bund für ein Haushaltsjahr eingeplant hat und was er damit finanzieren will.

Kurztext - Video: Er­klär doch mal, Ha­zel: den Bun­des­haus­halt

Was hat der Bundeshaushalt mit einem Kuchen zu tun? Wofür ist er da? Und was passiert, wenn es am Ende mal nicht für alle reicht? Diese Fragen beantwortet YouTuberin Hazel in der zweiten Folge unserer Erklärfilm Reihe.

Themenbezogene Inhalte

  • Bundeshaushalt 2021

    Das Bundeskabinett hat am 18. März 2020 die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2021 und den Finanzplan bis 2024 beschlossen. Die Bundesregierung plant, ihre Investitionsoffensive weiter auszubauen. Gleichzeitig werden die verfügbaren Einkommen der Bürgerinnen und Bürger weiter gestärkt. Die Regierung setzt damit ihren Kurs fort, der auf sozialen Zusammenhalt sowie die Stärkung der Zukunfts- und Innovationsfähigkeit unseres Landes ausgerichtet ist.

  • Bundeshaushalt 2020

    Das Gesetz über die Feststellung eines Zweiten Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2020 wurde am 14. Juli 2020 im Bundesgesetzblatt verkündet. Der Gesetzgeber setzt damit einen deutlichen Impuls zur wirtschaftlichen Erholung in Deutschland und stellt Mittel zur Überbrückung für Branchen zur Verfügung, die noch Umsatzrückgänge aufgrund der Pandemie verzeichnen. Gleichzeitig wird massiv in Zukunftsfelder wie erneuerbare Energien und den Einstieg in die industrielle Wasserstoffwirtschaft investiert.

  • Bun­des­haus­halt 2019

    Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2018 den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2019 und den Finanzplan bis 2022 beschlossen, die zukunftsorientiert, gerecht und verantwortungsvoll sind: Die Bundesregierung stärkt damit die Investitionen in die Zukunft unseres Landes deutlich, fördert den sozialen Ausgleich mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen, gewährleistet innere Sicherheit und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt und trägt internationale Verantwortung.

  • Bundeshaushalt 2018

    Das Bundeskabinett hat am 28. Juni 2017 den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 und den Finanzplan bis 2021 beschlossen. Zum fünften Mal in Folge legt die Regierung einen Haushalt ohne neue Schulden vor. Wichtige Impulse konnten in zentralen Handlungsfeldern gesetzt werden. Dank der soliden Haushaltspolitik und auf Grund der positiven Ergebnisse der Mai-Steuerschätzung ist es damit im Ergebnis gelungen, ab 2019 Reserven zu bilden.

  • Bundeshaushalt 2017

    Der Bund hält auch mit dem Bundeshaushalt 2017 an seiner soliden Haushaltspolitik fest und verzichtet im Finanzplan bis 2020 durchweg in jedem Jahr auf die Aufnahme neuer Schulden. Gleichzeitig wird in wichtige Zukunftsfelder investiert, in Forschung und Infrastruktur, in die äußere und innere Sicherheit und in die Integration der Flüchtlinge.

  • Bundeshaushalt 2016

    Mit dem Bundeshaushalt 2016 bleibt der Bund seiner stabilitätsorientierten Linie treu und nutzt zugleich die mit der soliden Haushaltspolitik der vergangenen Jahre erarbeiteten finanziellen Spielräume, um die Wachstumskräfte des Landes weiter zu stärken sowie Familien und Arbeitnehmer zu entlasten.

  • Bundeshaushalt 2015

    Mit dem Bundeshaushalt 2015 schafft der Bund die Voraussetzungen, um die mit den Ländern getroffenen Vereinbarungen zur Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen zu finanzieren – ohne dabei neue Schulden zu machen.

  • Bundeshaushalt 2014

    Zum ersten Mal seit dem Jahr 1969 konnte der Bund seinen Haushalt ohne neue Schulden ausgleichen. Die wachstumsfreundliche Politik der Bundesregierung und ihre konsequente Haushaltskonsolidierung haben diese „Schwarze Null“ ermöglicht.

Hintergrund

So ent­steht der Bun­des­haus­halt

Zu den zentralen Aufgaben des Bundesfinanzministeriums gehört es, jährlich den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt des kommenden Jahres sowie den Finanzplan für die darauffolgenden drei Jahre aufzustellen. Basis dafür sind die erwarteten Einnahmen und die Ausgaben des Bundes, die sich nach den politischen Schwerpunkten der Bundesregierung berechnen.

Letzte Meldungen

20.08.2020

Nach­trags­haus­hal­te 2020 des Bun­des (Soll­be­richt)

Sollbericht 2020: Mit den Nachtragshaushalten 2020 tritt Deutschland den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen aufgrund der COVID-19-Pandemie entschlossen entgegen. Dank der soliden Finanzpolitik der vergangenen Jahre ist der Bund finanzpolitisch handlungsfähig.

20.08.2020

Ent­wick­lung des Bun­des­haus­halts bis ein­schließ­lich Ju­li 2020

Die Einnahmen des Bundeshaushalts beliefen sich im Zeitraum Januar bis Juli 2020 auf rund 175,1 Mrd. €. Damit sind die Einnahmen um 11 % (rund -21,7 Mrd. €) niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie führten insbesondere zu einem starken Rückgang der Steuereinnahmen im Vergleich zum Vorjahr.

02.07.2020

Kurztext - Video: Olaf Scholz sprach im Deut­schen Bun­des­tag zum Kon­junk­tur­pro­gramm und Nach­trags­haus­halt

Im Deutschen Bundestag fand am 2. Juli 2020 die zweite und dritte Lesung des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz, des Zweiten Nachtragshaushaltsgesetz 2020 und des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets statt. Bundesfinanzminister Olaf Scholz spricht von einem deutlichen Impuls für die Konjunktur und einem Zeichen für die Zukunft.