Bundeshaushalt

Bun­des­haus­halt 2021 und Fi­nanz­plan bis 2024 vom Bun­des­ka­bi­nett be­schlos­sen – ver­ant­wor­tungs­vol­le Haus­halts­po­li­tik wird fort­ge­setzt

Die Bundesregierung geht weiter mit einer verantwortungsvollen Haushaltspolitik gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie vor. Dazu wird das Konjunktur- und Zukunftspaket im kommenden Bundeshaushalt fortgeschrieben. Dies stabilisiert die Wirtschaft, sorgt für konjunkturelle Impulse und sichert die nötigen Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

Kurztext - Video: Er­klär doch mal, Ha­zel: den Bun­des­haus­halt

Was hat der Bundeshaushalt mit einem Kuchen zu tun? Wofür ist er da? Und was passiert, wenn es am Ende mal nicht für alle reicht? Diese Fragen beantwortet YouTuberin Hazel in der zweiten Folge unserer Erklärfilm Reihe.

Hintergrund

Quiz zum Bundeshaushalt

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Themenbezogene Inhalte

  • Bundeshaushalt 2021

    Die Bundesregierung geht weiter mit einer verantwortungsvollen Haushaltspolitik gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie vor. Dazu wird das Konjunktur- und Zukunftspaket im kommenden Bundeshaushalt fortgeschrieben. Dies stabilisiert die Wirtschaft, sorgt für konjunkturelle Impulse und sichert die nötigen Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

  • Bundeshaushalt 2020

    Das Gesetz über die Feststellung eines Zweiten Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2020 wurde am 14. Juli 2020 im Bundesgesetzblatt verkündet. Der Gesetzgeber setzt damit einen deutlichen Impuls zur wirtschaftlichen Erholung in Deutschland und stellt Mittel zur Überbrückung für Branchen zur Verfügung, die noch Umsatzrückgänge aufgrund der Pandemie verzeichnen. Gleichzeitig wird massiv in Zukunftsfelder wie erneuerbare Energien und den Einstieg in die industrielle Wasserstoffwirtschaft investiert.

  • Bun­des­haus­halt 2019

    Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2018 den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2019 und den Finanzplan bis 2022 beschlossen, die zukunftsorientiert, gerecht und verantwortungsvoll sind: Die Bundesregierung stärkt damit die Investitionen in die Zukunft unseres Landes deutlich, fördert den sozialen Ausgleich mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen, gewährleistet innere Sicherheit und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt und trägt internationale Verantwortung.

  • Bundeshaushalt 2018

    Das Bundeskabinett hat am 28. Juni 2017 den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 und den Finanzplan bis 2021 beschlossen. Zum fünften Mal in Folge legt die Regierung einen Haushalt ohne neue Schulden vor. Wichtige Impulse konnten in zentralen Handlungsfeldern gesetzt werden. Dank der soliden Haushaltspolitik und auf Grund der positiven Ergebnisse der Mai-Steuerschätzung ist es damit im Ergebnis gelungen, ab 2019 Reserven zu bilden.

  • Bundeshaushalt 2017

    Der Bund hält auch mit dem Bundeshaushalt 2017 an seiner soliden Haushaltspolitik fest und verzichtet im Finanzplan bis 2020 durchweg in jedem Jahr auf die Aufnahme neuer Schulden. Gleichzeitig wird in wichtige Zukunftsfelder investiert, in Forschung und Infrastruktur, in die äußere und innere Sicherheit und in die Integration der Flüchtlinge.

  • Bundeshaushalt 2016

    Mit dem Bundeshaushalt 2016 bleibt der Bund seiner stabilitätsorientierten Linie treu und nutzt zugleich die mit der soliden Haushaltspolitik der vergangenen Jahre erarbeiteten finanziellen Spielräume, um die Wachstumskräfte des Landes weiter zu stärken sowie Familien und Arbeitnehmer zu entlasten.

  • Bundeshaushalt 2015

    Mit dem Bundeshaushalt 2015 schafft der Bund die Voraussetzungen, um die mit den Ländern getroffenen Vereinbarungen zur Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen zu finanzieren – ohne dabei neue Schulden zu machen.

  • Bundeshaushalt 2014

    Zum ersten Mal seit dem Jahr 1969 konnte der Bund seinen Haushalt ohne neue Schulden ausgleichen. Die wachstumsfreundliche Politik der Bundesregierung und ihre konsequente Haushaltskonsolidierung haben diese „Schwarze Null“ ermöglicht.

Hintergrund

So ent­steht der Bun­des­haus­halt

Zu den zentralen Aufgaben des Bundesfinanzministeriums gehört es, jährlich den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt des kommenden Jahres sowie den Finanzplan für die darauffolgenden drei Jahre aufzustellen. Basis dafür sind die erwarteten Einnahmen und die Ausgaben des Bundes, die sich nach den politischen Schwerpunkten der Bundesregierung berechnen.

Letzte Meldungen

22.09.2020

Ent­wick­lung des Bun­des­haus­halts bis ein­schließ­lich Au­gust 2020

Die Einnahmen des Bundeshaushalts beliefen sich im Zeitraum Januar bis August 2020 auf rund 196,6 Mrd. €. Damit waren die Einnahmen um 11,6 % (rund -25,7 Mrd. €) niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und steuerliche Hilfsmaßnahmen zu deren Bewältigung führten insbesondere zu einem starken Rückgang der Steuereinnahmen im Vergleich zum Vorjahr.

22.09.2020

Ab­rech­nung der grund­ge­setz­li­chen Re­gel zur Be­gren­zung der Neu­ver­schul­dung 2019

Zum 1. September 2020 wurde für das Jahr 2019 abschließend geprüft, wie im Jahr 2019 im Haushaltsvollzug die grundgesetzliche Regel zur Begrenzung der Neuverschuldung (Schuldenbremse) eingehalten wurde. Im Jahr 2019 weist der Bund nach abschließender Abrechnung der Schuldenbremse einen strukturellen Überschuss von 0,10 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Damit wurde die nach dem Grundgesetz zulässige strukturelle Nettokreditaufnahme von 0,35 % des BIP deutlich unterschritten.

20.08.2020

Nach­trags­haus­hal­te 2020 des Bun­des (Soll­be­richt)

Sollbericht 2020: Mit den Nachtragshaushalten 2020 tritt Deutschland den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen aufgrund der COVID-19-Pandemie entschlossen entgegen. Dank der soliden Finanzpolitik der vergangenen Jahre ist der Bund finanzpolitisch handlungsfähig.