Navigation und Service

Sie sind hier:

Stabile Haushalte

Stabile öffentliche Haushalte sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum. Denn gesunde öffentliche Finanzen stärken das Vertrauen der Bürger, Unternehmen und Anleger in eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Dies schlägt sich in höherem Konsum, höheren Investitionen und niedrigeren Zinsen nieder und kommt in Form von höherem Wachstum, höherer Beschäftigung und steigenden Löhnen allen Bürgern zugute.

Europäische und deutsche Flagge
Link zur Seite Fiskalvertrag Link zur Seite Fiskalvertrag Link zur Seite Fiskalvertrag Link zur Seite Fiskalvertrag Link zur Seite Fiskalvertrag Link zur Seite Fiskalvertrag Link zur Seite Schuldenbremse Bund Link zur Seite Fiskalvertrag Link zur Seite Schuldenbremse Bund Link zur Seite Schuldenbremse Bund Link zur Seite der Visitenkarten Deutschlands Link zur Seite der Visitenkarten Deutschlands Link zur Seite Fiskalregeln Link zur Seite Fiskalregeln Image Map: Fiskalregeln und Visitenkarte der Bundesregierung

Letzte Meldungen

Hier finden Sie die letzten Meldungen zum Thema Stabilitätspolitik.

15.10.2019

Deut­sche Haus­halts­pla­nung 2020

Das BMF hat am 15. Oktober 2019 die Haushaltsplanung Deutschlands an die Europäische Kommission übermittelt. Die Haushaltsplanung stellt die Fiskalprojektion der Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen dar. Diese Projektion basiert auf aktuellen Entwicklungen und Planungen, u.a. auf dem Entwurf des Bundeshaushalts 2020 und dem Finanzplan bis zum Jahr 2023.

22.07.2019

Auftaktveranstaltung des Föderalen Forums

In Berlin fand am 4. Juni 2019 die Auftaktveranstaltung des Föderalen Forums statt. Im Mittelpunkt standen finanzpolitische und finanzverfassungsrechtliche Fragen. Das Forum soll künftig eine Plattform für den Austausch von Wissenschaft, Politik und Verwaltung zu finanzföderalen Themen bieten.

23.04.2019

Deutsches Stabilitätsprogramm: Steigende Investitionen bei sinkender Schuldenquote

Die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote wird im Jahr 2019 erstmals seit dem Jahr 2002 wieder unter die Obergrenze des Maastricht-Vertrags von 60 % des Bruttoinlandsprodukts sinken. Der Staatshaushalt, also der gemeinsame Haushalt von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen, erfüllt sämtliche europäische Vorgaben.

Seite teilen und drucken