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Corona-Schutzschild

Deutschland hat das größte Hilfspaket in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Mit dem Corona-Schutzschild stabilisiert die Bundesregierung die Wirtschaft, mobilisiert massive Finanzmittel für Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen und stärkt das Gesundheitssystem.

Die Co­ro­na-Warn-App: Ge­mein­sam Co­ro­na be­kämp­fen

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort. Jetzt verfügbar für Ihr Smartphone!

Co­ro­na-Schutz­schild: Größ­tes Hilfs­pa­ket in der Ge­schich­te Deutsch­lands

Hier finden Sie alle Informationen zum Schutzschild für Deutschland im Überblick. Alle Maßnahmen haben ein Ziel: die Gesundheit der Bürger zu schützen, Arbeitsplätze und Unternehmen zu stützen und unseren sozialen Zusammenhalt zu bewahren.

Fra­gen und Ant­wor­ten zum Schutz­schild für Deutsch­land

Mit dem Schutzschild für Deutschland bekämpft die Bundesregierung die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Welche Hilfen gibt es? Hier erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Themenbezogene Inhalte

  • Fi­nan­zi­el­le Hil­fen zur Ab­fe­de­rung der Co­ro­na­kri­se

    Mit Milliarden-Hilfspaketen unterstützt das Bundesfinanzministerium Unternehmen direkt – ob Kleinstunternehmen, Soloselbstständige, Freiberufler, Mittelständler, Beschäftigte oder große Betriebe. 50 Milliarden Euro stützen Arbeitsplätze und die Wirtschaft.

  • Steu­er­li­che Hil­fen für Un­ter­neh­men und Be­schäf­tig­te

    Um Unternehmen und Beschäftigte in der Corona-Pandemie zu unterstützen, erhalten sie vielfältige steuerliche Hilfen. Am 28. Mai hat der Bundestag das Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet und damit ein weiteres Paket auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem eine befristete Senkung des Umsatzsteuersatzes für Speisen auf 7 % vor, damit Gastronomiebetriebe die Krise gut überstehen.

  • Kurz­ar­bei­ter­geld in der Co­ro­na­kri­se

    Aufgrund der schweren wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise sind Millionen Beschäftigte von Kurzarbeit betroffen. Der Bundesrat beschloss am 15. Mai die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, auf die sich zuvor bereits der Koalitionsausschuss geeinigt hatte. Die Erhöhungen sind abhängig von der Dauer der Kurzarbeit und gelten maximal bis Ende des Jahres.

  • Eu­ro­päi­sche Ant­wort auf Co­ro­na

    Die europäischen Finanzminister haben schnell und entschlossen auf die Coronavirus-Krise reagiert und ein umfassendes Maßnahmenpaket in Höhe von 540 Mrd. Euro auf den Weg gebracht: Der ESM hilft Staaten, die EIB Unternehmen und das SURE-Programm schützt Arbeitsplätze. Nun wird ein Fonds vorbereitet, welcher der europäischen Wirtschaft nach der Krise wieder Schwung verleihen soll.

Letzte Meldungen

Hier finden Sie die letzten Meldungen zur Corona-Pandemie.

01.07.2020

Steu­er­li­che Hil­fen für Un­ter­neh­men und Be­schäf­tig­te

Um Unternehmen und Beschäftigte in der Corona-Pandemie zu unterstützen, erhalten sie vielfältige steuerliche Hilfen. Am 28. Mai hat der Bundestag das Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet und damit ein weiteres Paket auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem eine befristete Senkung des Umsatzsteuersatzes für Speisen auf 7 % vor, damit Gastronomiebetriebe die Krise gut überstehen.

12.06.2020

Um­set­zung des Kon­junk­tur­pa­kets - Mit Zu­ver­sicht und vol­ler Kraft aus der Kri­se

Die Bundesregierung hat heute mit dem Entwurf des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes wesentliche Entscheidungen des Konjunktur- und Zukunftspakets getroffen. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um Deutschland aus der Corona-Krise zu führen.

09.06.2020

Eu­ro­päi­sche Ant­wort auf Co­ro­na

Die europäischen Finanzminister haben schnell und entschlossen auf die Coronavirus-Krise reagiert und ein umfassendes Maßnahmenpaket in Höhe von 540 Mrd. Euro auf den Weg gebracht: Der ESM hilft Staaten, die EIB Unternehmen und das SURE-Programm schützt Arbeitsplätze. Nun wird ein Fonds vorbereitet, welcher der europäischen Wirtschaft nach der Krise wieder Schwung verleihen soll.

25.05.2020

Bun­des­re­gie­rung ver­stän­digt sich auf fi­nan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung für die Luft­han­sa

In der heutigen Sitzung des sog. Wirtschaftsstabilisierungsfonds-Ausschusses (WSF-Ausschuss) hat sich die Bundesregierung auf ein umfassendes Unterstützungspaket für die Lufthansa verständigt. Das Unternehmen war vor der Corona-Pandemie operativ gesund und profitabel und hat eine gute Zukunftsperspektive, ist aber durch die aktuelle Corona-Krise in eine existenzielle Notlage geraten. Das Stabilisierungspaket der Bundesregierung trägt den Bedürfnissen des Unternehmens ebenso Rechnung wie den Bedürfnissen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler und der Beschäftigten der Lufthansa Group, die auf den Erhalt eines starken Unternehmens angewiesen sind.