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Umsatzsteuer-Anwendungserlass

In dieser Rubrik sind Informationen zum Umsatzsteuer-Anwendungserlass eingestellt. Die Tabelle enthält den Umsatzsteuer-Anwendungserlass vom 1. Oktober 2010 und BMF-Schreiben, die den Erlass ändern. Außerdem enthält die Tabelle die jeweils zum 31. Dezember eines Jahres geltende Fassung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses.

Nachfolgend kann eine konsolidierte, den aktuellen Stand wiedergebende Fassung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses heruntergeladen werden:

Um­satz­steu­er-An­wen­dungs­er­lass - kon­so­li­dier­te Fas­sung (Stand 19. De­zem­ber 2019) [Da­tei ist nicht bar­rie­re­frei] [pdf, 11MB]

Die hinter der herunterladbaren Fassung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses stehende URL enthält das Datum der Konsolidierung; die Internetadresse ändert sich mit jeder Konsolidierung. Alternativ stehen folgende permanente bzw. statische Internetadressen zur Verfügung:

http://www.bundesfinanzministerium.de/UStAE
http://www.bundesfinanzministerium.de/ustae

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  1. 14.12.2018

    Um­satz­steu­er; Um­set­zung des MwSt-Di­gi­tal­pa­kets zum 1. Ja­nu­ar 2019

    Mit dem BMF-Schreiben werden die Änderungen auf Grund des MwSt-Digitalpakets zum 1. Januar 2019 erläutert.

  2. 14.12.2018

    Um­satz­steu­er-An­wen­dungs­er­lass; Än­de­run­gen zum 31. De­zem­ber 2018 (Ein­ar­bei­tung von Recht­spre­chung und re­dak­tio­nel­le Än­de­run­gen)

    Der Umsatzsteuer-Anwendungserlass berücksichtigt zum Teil noch nicht die seit dem BMF-Schreiben vom 13. Dezember 2017 - III C 3 - S 7015/16/10001 (2017/1017217), BStBl I S. 1667, ergangene Rechtsprechung, soweit diese im Bundessteuerblatt Teil II veröffentlicht worden ist. Außerdem enthält der Umsatzsteuer-Anwendungserlass in gewissem Umfang redaktionelle Unschärfen, die beseitigt werden müssen. Da dieses Schreiben somit lediglich redaktionelle Änderungen des UStAE ohne materiell-rechtliche Auswirkungen beinhaltet, bedarf es keiner Anwendungsregelung.

  3. 07.12.2018

    An­ga­be der voll­stän­di­gen An­schrift in ei­ner Rech­nung im Sin­ne des § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UStG; Ver­öf­fent­li­chung der Ent­schei­dun­gen XI R 20/14, V R 25/15 und V R 28/16

    Mit Urteilen vom 13. Juni 2018, XI R 20/14 und vom 21. Juni 2018, V R 25/15, V R 28/16, hat der BFH unter Änderung seiner Rechtsprechung entschieden, dass eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung nicht voraussetzt, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten des leistenden Unternehmers unter der Anschrift ausgeübt werden, die in der von ihm ausgestellten Rechnung angegeben ist. Es reicht jede Art von Anschrift und damit auch eine Briefkastenanschrift, sofern der Unternehmer unter dieser Anschrift erreichbar ist. U. a. das Urteil des BFH vom 22. Juli 2015, V R 23/14, BStBl II S. 914 ist insoweit nicht mehr anwendbar.

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