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Umsatzsteuer-Anwendungserlass

In dieser Rubrik sind Informationen zum Umsatzsteuer-Anwendungserlass eingestellt. Die Tabelle enthält den Umsatzsteuer-Anwendungserlass vom 1. Oktober 2010 und BMF-Schreiben, die den Erlass ändern. Außerdem enthält die Tabelle die jeweils zum 31. Dezember eines Jahres geltende Fassung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses.

Nachfolgend kann eine konsolidierte, den aktuellen Stand wiedergebende Fassung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses heruntergeladen werden:

Um­satz­steu­er-An­wen­dungs­er­lass - kon­so­li­dier­te Fas­sung (Stand 6. Fe­bru­ar 2020) [Da­tei ist nicht bar­rie­re­frei] [pdf, 6MB]

Die hinter der herunterladbaren Fassung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses stehende URL enthält das Datum der Konsolidierung; die Internetadresse ändert sich mit jeder Konsolidierung. Alternativ stehen folgende permanente bzw. statische Internetadressen zur Verfügung:

http://www.bundesfinanzministerium.de/UStAE
http://www.bundesfinanzministerium.de/ustae

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  1. 14.01.2020

    Steu­er­satz ei­nes Sub­un­ter­neh­mens im ge­neh­mig­ten Li­ni­en­ver­kehr mit Bus­sen (Än­de­rung des Ab­schnitts 12.13. Ab­satz 5 Um­satz­steu­er-An­wen­dungs­er­lass)

    Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird im Umsatzsteuer-Anwendungserlass vom 1. Oktober 2010, BStBl I S. 846, der zuletzt durch das BMF-Schreiben vom 10. Januar 2020 - III C 3 - S 7133/19/10002 :004 - (2019/1141457), BStBl I Seite xxx, geändert worden ist, Abschnitt 12.13. Abs. 5 UStAE geändert.

  2. 19.12.2019

    Um­satz­steu­er-An­wen­dungs­er­lass

    Umsatzsteuer-Anwendungserlass; Änderungen zum 31. Dezember 2019 (Einarbeitung von Rechtsprechung und redaktionellen Änderungen)

  3. 17.07.2019

    Um­satz­steu­er, Iden­ti­tät des er­wor­be­nen und ver­äu­ßer­ten Ge­gen­stands; An­wen­dung des EuGH-Ur­teils vom 18. Ja­nu­ar 2017 („Sjel­le Au­to­gen­brug“) - Rs. C-471/15 - und des BFH-Ur­teils vom 23. Fe­bru­ar 2017 - V R 37/15 -

    Mit den im Betreff genannten Urteilen wurde entschieden, dass die Differenzbesteuerung grundsätzlich auch dann anzuwenden ist, wenn ein Unternehmer Gegenstände liefert, die er seinerseits gewonnen hat, indem er zuvor von ihm erworbene Gebrauchtfahrzeuge zerlegt hat. Ein gänzlicher Ausschluss von der Differenzbesteuerung ist in diesen Fällen auch bei Nachweisschwierigkeiten nicht zulässig.

  4. 27.05.2019

    Um­satz­steu­er; Um­satz­steu­er­li­che Be­ur­tei­lung von plat­zie­rungs­ab­hän­gi­gen Preis­gel­dern

    Hierzu: BMF-Schreiben vom 27. Mai 2019 - III C 2 - S 7100/19/10001 :005 - (2019/0396931) -

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